Alle Artikel zu:

Friedensnobelpreis

US-Präsident Barack Obama mit Interviewer Steve Kroft in 60 Minutes. (Screenshot YouTube)

Spektakuläre Wende: Obama erklärt US-Kriege für gescheitert

US-Präsident Barack Obama hat einen spektakulären Kurs-Wechsel der Außenpolitik vollzogen: In einem Interview mit „60 Minutes“ bezeichnete Obama als erster US-Präsident den Irak-Krieg als „Fehler“. Die Syrien-Strategie sei gescheitert, ebenso wie die Intervention in Afghanistan. Die USA müssten ihre militärischen Ausritte beenden. So spricht ein Friedensnobelpreisträger.

«Gut für die Moral»: Friedensnobelpreis für Tunesiens Pragmatiker

Tunesien hat als einziges Land des Arabischen Frühlings die Demokratisierung geschafft. Doch die Gesellschaft leidet: Terrorangst und kriselnde Wirtschaft rauben den Menschen die Hoffnung. Der Friedensnobelpreis soll Mut machen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel. (Foto: Consilium)

Merkel von der Idee des Friedensnobelpreises bedrückt

Angela Merkel ist von Gerüchten, dass ihr am Freitag der Friedensnobelpreis verliehen werden könnte, bedrückt. Es ist interessant, dass sie in der öffentlich-rechtlichen ARD dazu befragt wurde.

168 Millionen Kinder ernähren weltweit ihre Familien

Weltweit gibt es 168 Millionen Kinderarbeiter. Ihre Familien sind darauf angewiesen, dass die Kinder Geld verdienen. In zahlreichen Staaten ist Kinderarbeit zudem ein treibender Wirtschaftsfaktor.

Ikone für Menschen- und Mädchenrechte: Friedensnobelpreis 2014 geht an Malala

Die Pakistanerin Malala, die von der Taliban fast getötet worden wäre, erhält den diesjährigen Friedensnobelpreis. Damit ist die 17-Jährige die jüngste Preisträgerin aller Zeiten. Ausgezeichnet wird mit ihr ein Inder, der gegen Kinderarbeit kämpft.

Gerüchte um Öcalan-Nominierung: Nobelstiftung bestreitet Berichte um PKK-Chef

Die Nobelstiftung hat den Spekulationen um eine Nominierung des PKK-Chefs Abdullah Öcalan für den Friedensnobelpreis vorerst ein Ende bereitet. Entsprechende Berichte, das eine Nominierung des Kurdenführers für 2014 akzeptiert worden sei, wurden dementiert. Dass eine solche Möglichkeit besteht, wurde allerdings nicht ausgeschlossen.

PKK-Chef Abdullah Öcalan für Friedensnobelpreis nominiert?

Der inhaftierte Anführer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, soll für den Friedensnobelpreis nominiert worden sein. Vorgeschlagen wurde Öcalan von einem parlamentarischen Mitglied der Gorran Partei der kurdischen Regionalregierung. Eine offizielle Bestätigung gibt es bisher nicht.

Oslo: Türkischer OPCW-Generaldirektor nimmt Friedensnobelpreis entgegen

Die stillen Inspektoren der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen (OPCW) haben am Dienstag den Friedensnobelpreis erhalten. Stellvertretend für sie nahm der türkische Generaldirektor Ahmet Üzümcü die Auszeichnung für ihren beharrlichen Einsatz entgegen. In den Fokus war die OPCW zuletzt wegen ihrer schwierigen Mission in Syrien gerückt. Im Januar soll dort mit der Vernichtung des Giftgasarsenals begonnen werden.

Chemiewaffen-Inspekteure erhalten Friedens-Nobelpreis

Die Waffeninspekteure der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen sind die diesjährigen Gewinner des Friedens-Nobelpreises. Die Organisation ist für die Zerstörung von Chemiewaffen ihrer Mitgliedsstaaten zuständig.

Nobel-Komitee zur EU: Die Türkei ist wichtig für den Weltfrieden

Im Zuge der Nobelpreisverleihung zu Beginn dieser Woche in Oslo hat das Nobel-Komitee die Europäische Union auch an die Bedeutung der Türkei für den Weltfrieden erinnert. Der Zeremonie wohnten alle EU-Staats-und Regierungschefs bei. Einzige Ausnahme: Der britische Premierminister David Cameron.

Ohrfeige von Ex-Preisträgern: EU hat den Nobelpreis nicht verdient

In einem Offenen Brief zeigen sich 52 Nobelpreisträger empört über die Verleihung des Preises an die EU. Die EU sei eindeutig kein Kämpfer für den Frieden. Auch die Preisträger anderer Nobelpreise halten nichts von dem politischen Spektakel.

Kompromiss: Alle drei EU-Präsidenten nehmen Friedensnobelpreis entgegen

Barroso, Van Rompuy und Schulz wollen gemeinsam den Friedensnobelpreis entgegennehmen, bestätigte EU-Parlamentspräsident Martin Schulz. Wer aber die Rede hält, sei jedoch noch nicht geklärt. Dies sei aber auch nicht wichtig.

Türkischer Minister: „Die EU ist die scheinheiligste Organisation der Welt“

Statt des Friedensnobelpreises hätte die EU einen Preis für „Falschheit und Scheinheiligkeit“ verdient, meint der türkische Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan. Die Türkei wendet sich weiter von der EU ab. Ein Ergebnis der jahrelangen Blockadehaltung trotz weitreichender Reformen. Diese drohen nun zu stocken.

Egemen Bağış: Türkei und EU eröffnen bald neue Verhandlungskapitel

Wie der türkische EU-Minister Egemen Bağış aktuell bekannt gibt, plane die Türkei während der EU-Ratspräsidentschaft Irlands neue Beitrittskapitel für eine EU-Mitgliedschaft zu eröffnen. Über den kürzlich veröffentlichten Fortschrittsbericht zeigte sich das Land sehr enttäuscht.

Friedensnobelpreisträgerin Tawakkul Karman wird türkische Staatsbürgerin

Die jemenitische Aktivistin Tawakkul Karman, einer der Gewinnerinnen des letztjährigen Friedensnobelpreises, hat die türkische Staatsbürgerschaft angenommen. Diese, so die junge Frau, sei ihr mehr wert, als die Auszeichnung aus Stockholm im vergangenen Jahr. Unterdessen dürfte vor allem in der Türkei die Enttäuschung über die aktuelle Vergabe große sein.

Kein Witz: Friedensnobelpreis für Barroso

Überraschung in Oslo: Das Nobelpreiskomitee hat sich für die EU als diesjährigen Preisträger entschieden.

Friedensnobelpreis: Vorkämpfer des Arabischen Frühlings gehen leer aus

Die Administratoren der Facebook-Seite "We are all Khaled Said" hatten bis zuletzt gehofft. Doch ihr Wunsch, dass ein Ägypter den diesjährigen Friedensnobelpreis erhält, erfüllte sich nicht. In Oslo entschied man sich stattdessen für drei Kämpferinnen für die Frauenrechte.