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Friedrich

Islamdebatte: Horror-Studie entpuppt sich als differenzierter Bericht

Die Islamdebatte wird mit allen Mitteln der Panikmache am Leben gehalten, obwohl gerade die neueste Studie viel mehr enthält, als in den Vorab-Berichten geschildert.

Friedrich: „Größte Gefahr ist Terrorismus, der in Deutschland selbst entsteht“

Eine an diesem Donnerstag veröffentlichte Studie im Auftrag des Innenministeriums zeigt, dass mehr als 20 Prozent junger Muslime in Deutschland nicht intergrationswillig sind. Sie seien Jugendliche „mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz“. Den Deutsch Türkischen Nachrichten erklärte Bundesinnenminister Friedrich exklusiv im Interview, wo er die größte Gefährdung sieht.

Friedrich sieht zunehmende Gewalt von Rechts

An diesem Dienstag trafen sich Vertreter verschiedenster Institutionen in Berlin zu einem Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus. Um Erkenntnisse im Kampf gegen Rechts nachhaltiger und für alle nutzbar machen zu können, ist ein neues Informations- und Kompetenzzentrum geplant.

Türkischer Außenminister trifft Neonazi-Opfer in Deutschland

Die Türkei engagiert sich für die Angehörigen der Neonazi-Mordopfer. Bei seinem Besuch in Deutschland will sich Außenminister Davutoglu für Entschädigungszahlungen einsetzen.

Kizilkaya: „Bilkay Öney betreibt Selektion unter den Muslimen“

Für den Islamrat ist der baden-württembergische "Runde Tisch Islam" gescheitert. Integrationsministerin Öney hält dagegen: Organisationen, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, können nicht eingeladen werden.

Rechtsextremismus schafft Deutschland ab

In Deutschland sind Neonazis, ihre Helfer und Helfershelfer jahrelang scheinbar unerkannt und mordend durch die gesamte Republik gezogen. Wer sind die Verantwortlichen dafür, dass jahrelang ein politisch-rechtsextremistischer Hintergrund ausgeschlossen wurde, dass es sich um vermeintliche „Einzeltaten“ handelte und dass die Opfer samt ihrer Angehörigen doppelt bestraft wurden, indem öffentlich der Verdacht geäußert wurde, sie seien in kriminelle Geschäfte verwickelt und hätten Verbindungen zur „Mafia“, „Drogenszene“, „Wettanbietern“ usw.?

Wiefelspütz (SPD): Friedrich Herausforderung durch Rechtsextremismus nicht gewachsen

SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz denkt, dass ein Rücktritt des Bundesinnenministers Friedrich das Beste wäre.

Rechtsextremismus schafft Deutschland ab

In Deutschland sind Neonazis, ihre Helfer und Helfershelfer jahrelang scheinbar unerkannt und mordend durch die gesamte Republik gezogen. Wer sind die Verantwortlichen dafür, dass jahrelang ein politisch-rechtsextremistischer Hintergrund ausgeschlossen wurde, dass es sich um vermeintliche „Einzeltaten“ handelte und dass die Opfer samt ihrer Angehörigen doppelt bestraft wurden, indem öffentlich der Verdacht geäußert wurde, sie seien in kriminelle Geschäfte verwickelt und hätten Verbindungen zur „Mafia“, „Drogenszene“, „Wettanbietern“ usw.?

Bosbach: Morde an Türken und Griechen hätten verhindert werden können

Die Mordserie der Zwickauer Rechtsterroristen hätte nach Ansicht des Vorsitzenden des Innenausschusses, Wolfgang Bosbach, bei einem „konsequentem Vorgehen“ der Sicherheitsbehörden eventuell verhindert werden können.

Panne bei Terrorfahndung: Holger G. nur als Mitläufer eingestuft

Innenministerium und Verfassungsschutz in Niedersachsen haben am Mittwoch schwere Fehler bei der Terrorfahndung zugegeben. Holger G., der am Sonntag festgenommene Komplize der für zehn Morde verantwortlichen Rechtsterroristen, sei bereits 1999 observiert, jedoch nur als Mitläufer eingestuft worden.

Endlich: Innenminister Friedrich will Gleichbehandlung von gefährlichen Neonazis und Islamisten!

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will künftig Daten über gefährliche Neonazis in einer zentralen Datei sammeln.