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Fukushima

Nach Fukushima: Wirtschafts-Ethik muss neu buchstabiert werden

Warum es überhaupt kein Know-How gibt, wie man die Lage in den Griff bekommen kann.

Wasserwerfer bringen minimalen Teilerfolg

Japan unternimmt weiterhin Anstrengungen, um die Lage im Kernkraftwerk Fukushima unter Kontrolle zu bringen. Aktuell werden neben Helikoptern auch Wasserkanonen des Militärs eingesetzt, um eine Kernschmelze zu verhindern.

Wassertropfen auf heiße Reaktoren

Hubschrauber versuchen weiterhin, die überhitzten Reaktoren des AKW Fukushima mit Wasserladungen zu kühlen. Ob die abgeworfenen Ladungen tatsächlich eine kühlende Wirkung haben, ist jedoch unklar. Das Video zeigt, wie sich ein Großteil des Wassers bereits in der Luft zerstreut.

Ein Land im Ausnahmezustand

Bilderserie

Arbeiter ringen verzweifelt um AKW Fukushima

Etwa 50 Arbeiter versuchen weiterhin, die Brennstäbe des durch mehrere Explosionen beschädigten Kraftwerks Fukushima 1 zu kühlen und so eine Kernschmelze zu verhindern.

„Es ist unmöglich, sich gegen das Volk zu stellen“

Greenpeace-Mitarbeiter Cenk Levi über die Pläne der türkischen Regierung, das erste AKW des Landes in einem erdbebengefährdeten Gebiet zu errichten und seinen Ratschlag an Recep Erdogan, auf die Stimme seines Volkes zu hören, dieses Unterfangen zu beenden. (Lesen Sie hier das Interview auf Türkisch.)

"Halk kitlelerinin önünde durmak imkansızdı"

Das Interview auf Deutsch finden Sie hier

Fukushima-Mitarbeiter werden abgezogen

Nach den jüngsten Vorfällen im Atomkraftwerk Fukushima herrscht nun höchste Strahlengefahr für die dortigen Mitarbeiter. Ein Brand und die letzte Explosion im Block 2 haben die innere Hülle des Reaktors beschädigt. Die Radioaktivtät in den Kontrollräumen ist gravierend hoch.

Fukushima: Brand in Lager für gebrauchten Brennstoff

In einem Lager mit verbrauchten Brennstäben in der Atomanlage Fukushima ist nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde ein Feuer ausgebrochen.

Weitere Explosionen – Warnung vor Strahlen

Im AKW Fukushima 1 ist es in der Nacht (MEZ) zu weiteren Explosionen in den Reaktorblöcken 2 und 4 gekommen. Dabei soll der Schutzmantel des Reaktors 2 beschädigt worden sein. Die Regierung spricht nun von einer möglichen Strahlenbelastung.

Fukushima: Betreiber befürchten Kernschmelze

Die Betreiber des AKW Fukushima gehen davon aus, dass sich im Reaktor 2 eine Kernschmelze ereignen könnte, nachdem das Kühlsystem zusammengebrochen ist.

Wieder Explosion in AKW Fukushima 1

Im Kraftwerk Fukushima 1 hat es erneut weitere Explosion gegeben. Fernsehbilder zeigen, wie starker Rauch aus Reaktor 3 steigt.

Störfälle in vier japanischen AKW

Nach dem AKW Fukushima könnte nun auch vom AKW Onagawa Radioaktivität ausgehen. Im AKW Tokai sowie im AKW Fukushima 2 sollen nun ebenfalls die Kühlsysteme ausgefallen sein.

Japans Regierung spricht von Kernschmelze

In zwei Reaktorblöcken des beschädigten Atomkraftwerks Fukushima 1 ging die japanische Regierung erst von einer Kernschmelze aus, der Regierungssprecher Edano gab aber zu einem späteren Zeitpunkt an, es habe keine Kernschmelze gegeben und die Bevölkerung sei trotz erhöhter radioaktiver Strahlenwerte nicht in Gefahr. Entwarnung oder gezielte Vertuschung, das ist bislang unklar.

Kernschmelze im AKW Fukushima

Einen Tag nach der Tsunami-Katastrophe steht Japan offenbar der nächste Super-Gau bevor. Ob nun eine Kernschmelze vorliegt, lässt sich nicht mit Gewissheit sagen. Auf twitter gehen sekündlich Meldungen ein. Umweltminister Röttgen nimmt an, dass es bereits zu einer Kernschmelze gekommen ist, die japanische Regierung weist aber derartige Berichte zurück.

Explosion in japanischem Atomkraftwerk

Im durch das Erdbeben beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat es offenbar eine Explosion gegeben. Dach und Mauern des Reaktorgebäudes sind zerstört. Der Radius der Evakuierung wurde auf 20 km erweitert. Eine Gefahr für Deutschland besteht nicht.

AKW in Japan von Kernschmelze bedroht

In einem durch den Tsunami beschädigten Atomkraftwerk in Fukushima droht wegen des Ausfalls der Kühlung der Brennstäbe im schlimmsten Fall eine Kernschmelze.