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Erdbeben in der Türkei: Zahl der Verletzten gestiegen

Nach dem Erdbeben der Stärke 6,0 im Nordwesten der Türkei ist die Zahl der Verletzten aktuell auf 150 angestiegen. Die meisten Menschen in der kleinen Stadt Simav trugen jedoch glücklicherweise nur geringfügige Blessuren davon. Vor weiteren Nachbeben wird gewarnt.

Erdbeben erschüttert Nordwesten der Türkei: Mindestens zwei Tote

Zwei Menschen sind in der vergangenen Nacht bei einem Erdbeben der Stärke 6,0 im Nordwesten der Türkei ums Leben gekommen. Sogar im mehr als 200 Kilometer entfernten Istanbul waren Erschütterungen spürbar.

Fukushima – Riss in Betonboden entdeckt

Aus einem 30 Zentimeter langen Riss im Betonboden von Reaktor 2 des AKW Fukushima rinnt hochradioaktives Wasser in den Pazifik, teilt die Betreiberfirma Tepco mit.

Meerwasser vor Fukushima immer stärker radioaktiv verseucht

Die radiaktive Strahlung im Meerwasser nimmt nahe des AKW Fukushima zu.

Türkei plant noch ein drittes AKW

Am letzten Tag seiner Russland-Reise hat der türkische Energieminister Taner Yildiz mitgeteilt, dass neben den bereits geplanten beiden AKW-Bauten noch ein drittes AKW in der Türkei entstehen soll.

Wassertropfen auf heiße Reaktoren

Hubschrauber versuchen weiterhin, die überhitzten Reaktoren des AKW Fukushima mit Wasserladungen zu kühlen. Ob die abgeworfenen Ladungen tatsächlich eine kühlende Wirkung haben, ist jedoch unklar. Das Video zeigt, wie sich ein Großteil des Wassers bereits in der Luft zerstreut.

Arbeiter ringen verzweifelt um AKW Fukushima

Etwa 50 Arbeiter versuchen weiterhin, die Brennstäbe des durch mehrere Explosionen beschädigten Kraftwerks Fukushima 1 zu kühlen und so eine Kernschmelze zu verhindern.

„Es ist unmöglich, sich gegen das Volk zu stellen“

Greenpeace-Mitarbeiter Cenk Levi über die Pläne der türkischen Regierung, das erste AKW des Landes in einem erdbebengefährdeten Gebiet zu errichten und seinen Ratschlag an Recep Erdogan, auf die Stimme seines Volkes zu hören, dieses Unterfangen zu beenden. (Lesen Sie hier das Interview auf Türkisch.)

Weitere Explosionen – Warnung vor Strahlen

Im AKW Fukushima 1 ist es in der Nacht (MEZ) zu weiteren Explosionen in den Reaktorblöcken 2 und 4 gekommen. Dabei soll der Schutzmantel des Reaktors 2 beschädigt worden sein. Die Regierung spricht nun von einer möglichen Strahlenbelastung.

Fukushima: Betreiber befürchten Kernschmelze

Die Betreiber des AKW Fukushima gehen davon aus, dass sich im Reaktor 2 eine Kernschmelze ereignen könnte, nachdem das Kühlsystem zusammengebrochen ist.

Wieder Explosion in AKW Fukushima 1

Im Kraftwerk Fukushima 1 hat es erneut weitere Explosion gegeben. Fernsehbilder zeigen, wie starker Rauch aus Reaktor 3 steigt.

Japans Regierung spricht von Kernschmelze

In zwei Reaktorblöcken des beschädigten Atomkraftwerks Fukushima 1 ging die japanische Regierung erst von einer Kernschmelze aus, der Regierungssprecher Edano gab aber zu einem späteren Zeitpunkt an, es habe keine Kernschmelze gegeben und die Bevölkerung sei trotz erhöhter radioaktiver Strahlenwerte nicht in Gefahr. Entwarnung oder gezielte Vertuschung, das ist bislang unklar.