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Gazastreifen

Unterstützung für den Sport: Türkei will wohl Stadion im Gazastreifen bauen

Die Türkei will offenbar ein 20.000 Sitze großes Stadion nach internationalem Standard im Gaza-Streifen bauen. Mit dem Vorhaben soll der Sport in Palästina unterstützt werden. Durch den Konflikt mit Israel wurden im vergangenen Jahr zahlreiche Sportstätten zerstört.

Sechs Jahre nach Erdoğans Abgang: Türkischer Premier Davutoğlu kommt nach Davos

Sechs Jahre nach dem dramatischen Abgang des damaligen türkischen Premiers Erdoğan, wird die Türkei beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos nun wieder auf höchster Ebene vertreten. Premier Ahmet Davutoğlu hat entschieden, Ende Januar in der Schweiz dabei zu sein. Ein deutliches Signal gen Westen.

Neuer Anlauf: Weltwirtschaftsforum lädt Erdoğan nach Davos

Vier Jahre nach der letzten Visite des türkischen Premiers, startet das Weltwirtschaftsforum in Davos nun einen neuerlichen Versuch, Recep Tayyip Erdoğan in den Schweizer Skiort zu locken. Nach einer Auseinandersetzung mit Israels Präsident Shimon Peres hatte er 2009 verkündet, der Zusammenkunft nie mehr beizuwohnen.

Alle Hoffnungen zerschlagen: Erdoğan kommt nicht nach Davos

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan hat Rufe, in diesem Jahr wieder am Weltwirtschaftsforum in Davos teilzunehmen, nicht erhört. Stattdessen wird die Türkei durch den stellvertretenden Ministerpräsident Ali Babacan und Familienministerin Fatma Şahin vertreten. Zuletzt hatte sich Stephen Kinnock, Direktor und Leiter des Weltwirtschaftsforums Europa und Zentralasien, persönlich darum bemüht, Erdoğan nach dem Eklat 2009 wieder in der Schweiz zu empfangen.

Mavi Marmara: Opferfamilien verklagen Israel auf Entschädigung

Die Familien der Opfer, die bei dem israelischen Angriff auf das Hilfsschiff Mavi Marmara im Jahr 2010 ums Leben kamen, haben am vergangenen Freitag einen Antrag auf Entschädigung gegen Israel gestellt. Der Vorfall kostete acht türkische und einem US-Bürger türkischer Herkunft das Leben.

Weltwirtschaftsforum: Türkischer Premier Erdoğan soll wieder nach Davos kommen

Der Eklat im Jahr 2009 ist noch in guter Erinnerung: Erdoğan stürmte aus dem Saal. Davos war für ihn Geschichte. Jetzt will ihn Stephen Kinnock, Direktor und Leiter des Weltwirtschaftsforums Europa und Zentralasien, offenbar persönlich wieder zurück holen.

Anonymous macht Drohung wahr: Israelische Webseiten gehackt

Die Hacker-Organisation "Anonymous" hat ihre Drohung wahr gemacht und mehrere Regierungsseiten lahmgelegt, nachdem Israel am Freitag zwei Schiffe mit pro-palästinensischen Aktivisten abgefangen hatte.

Gewalt-Eskalation in Gaza: Israel kündigt Vergeltung an

Unruhen in Gaza: Seit Mittwoch kommt es zu Gefechten zwischen Palästinensern und Israel. Mehrere Ziele im Gazastreifen wurden auch am Wochenende wieder bombardiert. Mehrere Menschen starben.

Türkei ergreift Partei für Palästina!

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu hat die Vereinten Nationen dazu aufgefordert, Palästina als souveränen Staat anzuerkennen. Er ist überzeugt, dass dieser Schritt nicht länger aufgeschoben werden kann.

Neue Rolle der Türkei: Warum auf Kosten Israels?

Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan ist ein begnadeter Populist: Er weiß, dass er kaum jemals einen besseren Zeitpunkt finden kann, um sich auf Kosten Israels in der arabischen Welt zu profilieren.

Türkische Opposition fordert von Erdoğan mehr EU-Engagement

CHP-Chef Kemal Kılıçdaroğlu hat sich mit einer Reihe kritischer Anmerkungen zur Außen- und Innenpolitik gegen die türkische Regierung gewandt. Der Oppositionsführer wirft der AKP "Versagen" vor.

Blockade des Gazastreifens: Türkei will jetzt gerichtlich vorgehen

Nach der Eskalation des Streits um die Gaza-Hilfsflotte am vergangenen Freitag verhärten sich die Fronten zwischen der Türkei und Israel zunehmend. Jüngster Schritt: Die Türkei kündigt an, vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) gegen die israelische Blockade des Gazastreifens vorgehen zu wollen.

Geht Israel auf Waffenstillstand mit Palästinensern ein?

Militante Gruppen im Gazastreifen haben Israel einen Waffenstillstand angeboten. Ob die Israelis darauf allerdings tatsächlich eingehen werden, ist noch offen.

Trotz Bedauerns: Ägyptische Proteste gegen Israel halten an

Mehr als 1.000 Ägypter haben am Sonntag den zweiten Tag in Folge gegen Israel vor der israelischen Botschaft in Kairo protestiert. Grund ist der Tod von fünf ägyptischen Grenzschützern.

Ägypten zieht Botschafter aus Israel ab

Ägypten hat aus Protest gegen den Tod von fünf Grenzbeamten seinen Botschafter aus Israel abgezogen. Diese waren nach einem Feuergefecht durch Waffen israelischer Streitkräfte am Donnerstag ums Leben gekommen.

Israel fliegt Vergeltungsschläge auf Gaza

Nachdem bei einer Schießerei im Badeort Eilat im Süden Israels sieben Menschen getötet worden sind, hat die israelische Regierung prompt reagiert. Nur wenige Stunden später gab es einen Luftangriff im Gazastreifen. Erneut verloren nach palästinensischen Angaben sechs Menschen ihr Leben.

Fehlende Entschuldigung von Israel: Türkei sagt US-Militärübungen ab

Die türkische Marine wird nicht an einer gemeinsamen Übung mit den Vereinigten Staaten und Israel im Mittelmeer teilnehmen. Die Türkei ist enttäuscht darüber, dass sich Israel geweigert hat, sich für den Angriff auf das Hilfsschiff Mavi Marmara im Mai 2010 zu entschuldigen.

Französisches Schiff der Gaza-Flotte überlistet griechische Behörden

In der Nacht zum Dienstag gelang es einem Schiff der "Hilfsflotte für den Gazastreifen", das Auslaufverbot der griechischen Regierung in Richtung Gazastreifen zu umgehen.

Pink Floyd protestiert gegen Israel

Roger Waters appelliert an seine Musikerkollegen, sich ihm anzuschließen und keine weiteren Konzerte in Israel zu spielen, bis die Mauer eingerissen wird und das palästinensische Volk seine Menschenrechte erhält.

Türkei und Israel kommen sich wieder näher

Türkische Schiffe werden nicht wie geplant die israelische Seeblockade des palästinensischen Küstenstreifens durchbrechen.