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Gedächtnis

Champagner kann Altersdemenz bremsen

Eine britische Studie soll belegen, dass zwei Gläser Champagner pro Woche gegen altersbedingten Gedächtnisverlust helfen. Die Entwicklung einer Demenz könnte durch die enthaltenen Phenole gebremst werden. In dem Traubenmost seien weit mehr nützliche Stoffe aktiv als bisher angenommen, so die Forscher.

Chip-Implantat im Hirn ersetzt das Gedächtnis

US-Wissenschaftler haben einen Chip entwickelt, der wie eine Prothese für das Gedächtnis funktioniert. Das elektronische Implantat verarbeitet im Gehirn Erinnerungen und speichert diese. Selbst bei Alzheimer-Patienten kann so beschädigtes Erinnerungsvermögen wieder hergestellt werden.

Langzeitgedächtnis für Musik ist immun gegen Alzheimer

Patienten mit Alzheimer können sich noch an Jahrzehntelang bekannte Melodien erinnern. In dieser Erkenntnis kann ein Schlüssel für neue Behandlungsmöglichkeiten liegen. Die Nervenzellen des Gedächtnisses arbeiten synchron, wenn man sich etwas merken will. Der Rhythmus des Gedächtnisses gleicht einem Heavy-Metal-Konzert, fanden Forscher heraus.

Ein Nickerchen verbessert das Gedächtnis um das Fünffache

Wer nicht ausreichend schläft, kann sich in einer Lernphase schlechter an den gelernten Stoff erinnern. Ausgeschlafene erinnern Gelerntes bis zu fünf Mal besser. Wer zur Erholung eine DVD schaut oder auf sein Smartphone checkt, der strengt sein Gehirn zusätzlich an – das führt zu schlechteren Lernergebnissen.

Ein Nickerchen verbessert das Gedächtnis um das Fünffache

Wer nicht ausreichend schläft, kann sich in einer Lernphase schlechter an den gelernten Stoff erinnern. Ausgeschlafene erinnern Gelerntes bis zu fünf Mal besser. Wer zur Erholung eine DVD schaut oder auf sein Smartphone checkt, der strengt sein Gehirn zusätzlich an – das führt zu schlechteren Lernergebnissen.

Fit mit 70: Sport im Alter stimuliert geistige Fähigkeit

Hirnforscher untersuchten ältere Erwachsene beim Laufbandtraining. Resultat: Sport steigert die geistige Leistungsfähigkeit durch eine bessere Durchblutung des Gehirns – die Grundvoraussetzung zur Bildung neuer Nervenzellen. Der Effekt lässt jedoch mit zunehmendem Alter nach. Die Ergebnisse bieten die Grundlage zur Erforschung von Therapien gegen Alzheimer.

Traumabehandlung: Mediziner setzen wieder auf Elektroschocks

Wissenschaftler setzen auf die verpönte Elektrokrampftherapie, um unangenehme Erinnerungen zu löschen. Denn schlechte Erfahrungen brennen sich unwiderruflich in unser Gedächtnis ein. Sie können Angststörungen auslösen oder zu Persönlichkeitsstörungen führen.

Gesundheit: Omega-3-Fettsäuren schützen Gehirn und Herz

Omega-3-Fettsäuren können die Risiken für Erkrankungen des Gehirns und des Herzkreislaufs senken. Besonders wirksam sind die Omega-3-Fettsäuren aus Kaltwasserfisch, wie zum Beispiel Lachs.