Alle Artikel zu:

Gefechte

Zusammenstöße zwischen PKK-Sympathisanten und der türkischen Polizei in der Stadt Cizre. (Screenshot)

Eingeschlossen in Cizre: Kontakt zu Verwundeten abgebrochen

Der Kontakt zu mehr als 20 eingeschlossenen Verwundeten in Cizre ist abgebrochen. Es gebe laut HDP seit mehr als 48 Stunden keine Verbindung mehr. PKK-Kämpfer und die türkische Regierung werfen sich gegenseitig vor, mit dem Beschuss von Helfern eine Rettung der Verletzten zu verhindern.

In Libyen kommt es immer wieder zu Kämpfen zwischen rivalisierenden Regierungen. (Screenshot YouTube)

Schwere Gefechte: Bürgerkrieg in Libyen flammt auf

In Libyen gab es schwere Gefechte zwischen Regierungsanhängern und IS. Auch vier Jahre nach dem Sturz von Machthaber Gaddafi herrscht im Land ein politisches Vakuum. Der Bürgerkrieg in Libyen könnte die Flüchtlingskrise in Europa weiter verschärfen.

Gefechte zwischen PKK und Sicherheitskräften: Neunjähriges Mädchen in Diyarbakir getötet

Die heftigen Auseinandersetzungen zwischen der Terrororganisation PKK und den türkischen Sicherheitskräften haben nun einem neunjährigen Mädchen das Leben gekostet. Bei den Gefechten wurde das Haus ihrer Familie in Bismil getroffen und ist dann eingestürzt. Das Raketengeschoss soll von der PKK stammen.

Schwere Gefechte in der Südosttürkei: Kurdenpolitiker Demirtaş bricht Deutschlandreise ab

Der türkische Oppositionspolitiker der Kurdenpartei HDP, Selahattin Demirtaş, hat seinen Deutschlandbesuch wegen eines Anschlags kurdischer PKK-Rebellen und schwerer Gefechte mit der Armee abgebrochen. Er sei am Montag noch vor Beginn der offiziellen Termine zurück in die Heimat gereist, teilten die Grünen mit, die Demirtas eingeladen hatten.

Türkischer Premier Davutoğlu: Operationen gegen IS werden fortgesetzt

Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu hat nach der umfassenden Razzia und den ersten Angriffen auf Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) die Entschlossenheit der Regierung bekräftigt, auch weiterhin gegen IS-Anhänger und kurdische Militanten vorzugehen. Aktionen wie die an diesem Freitag sollen kein Einzelfall bleiben. Er betonte jedoch, die Türkei werde trotz der Luftangriffe nicht Teil des Bürgerkriegs in Syrien.

Die türkische Polizei hat in den frühen Morgenstunden massiv durchgegriffen. (Screenshot YouTube)

Türkei: Polizei nimmt mindestens 251 Personen bei Razzien fest

Bei einer großangelegten Polizeiaktion gegen mutmaßliche Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK sind in der Türkei 251 Verdächtige festgenommen worden. Die Regierung erklärte, die Razzia habe am Freitag in 13 Provinzen stattgefunden. Unklar blieb, wie viele der Festgenommenen mutmaßlich dem IS und wie viele der PKK angehören.

Syrien: UN-Waffeninspekteure untersuchen drei C-Waffen-Anlagen

Die internationalen Waffeninspekteure in Syrien haben die ersten Chemiewaffen-Anlagen untersucht. Zu Komplikationen soll es nicht gekommen sein. Im Land befinden sich noch 17 weitere Anlagen. Doch der weitere Verlauf wird offenbar nicht so reibungslos verlaufen. Denn mehrere jener Anlagen befinden sich auf dem Territorium der Rebellen oder in Kampfgebieten.

Syriens Informationsminister: Granateneinschlag in der Türkei wird untersucht

Der syrische Informationsminister Omran Al-Zoubi hat angekündigt, den Granatenangriff auf das türkische Dorf Akçakale untersuchen zu lassen. Gleichzeitig sprach er den Hinterbliebenen der Opfer sein Beileid aus. Syrische Opfer aufgrund der türkischen Vergeltungsschläge, deren Zahl in unterschiedlichen Berichten zwischen fünf und 18 schwankt, bestätigte er nicht.

Keine Entspannung: Türkei fliegt weiter Angriffe auf Syrien

Auch an diesem Donnerstagmorgen fliegt das türkische Militär weiter Vergeltungsschläge für den Granateneinschlag am vergangenen Mittwoch, bei dem fünf türkische Zivilisten ums Leben kamen. Das wurde aus Sicherheitskreisen bekannt. Die Angst vor einem Krieg mit Syrien wächst.

Situation eskaliert: Türkei holt zum Vergeltungsschlag gegen Syrien aus

Die Spannungen zwischen Syrien und der Türkei sind eskaliert. Nachdem am Mittwoch in der Ortschaft Akçakale fünf türkische Zivilisten getötet und 13 weitere durch syrische Granaten verwundet wurden, hat die Türkei nun zum Vergeltungsschlag ausgeholt und greift Ziele im Nachbarland an.

Syrische Granate tötet fünf Menschen: Türkei reagiert mit Warnfeuer

Syrische Granaten trafen am Mittwoch eine türkische Stadt an der Grenzregion und töteten vier Zivilisten. Die Türkei reagiert mit Warnfeuer. Beobachter befürchten eine Eskalation.

Las Ranuf von Rebellen eingenommen

In Libyen dauerten die Gefechte auch in der Nacht an. Hart umkämpft waren auch die Ölhäfen Al Brega und Ras Lanuf. Zahlreiche Menschen kamen zu Tode. Mittlerweile heißt es, hätten die Einwohner von Ras Lanuf die "Unabhängigkeitsflagge" über ihren Häusern gehisst. Die Stadt sei offiziell in den Händen der Revolution. Das scheint sich am Morgen zu bestätigen.

Bürgerkrieg: Nächtliche Gefechte in Tripoli