Alle Artikel zu:

Geldstrafe

Trabzonspor: UEFA-Urteil steht bevor

Gespannt warten die Trabzonspor-Verantwortlichen auf das Urteil der UEFA. Steht den Bordeaux-Blauen ein Europapokalausschluss bevor? Oder wird es doch nur eine Geldstrafe? Zu Beginn der kommenden Woche soll Klarheit herrschen.

Schweiz: Burka-Verbot ohne Pardon

Das Tessiner Kantonsparlament hat sich für ein Verhüllungsverbot ausgesprochen. Die neue Regelung soll in Zukunft auch für Touristinnen gelten. Die Tourismusbranche fürchtet, dadurch künftig zahlungskräftige Gäste aus dem arabischen Raum zu verlieren.

Das Joghurtgetränk war im Jahr 2013 von dem islamisch-konservativen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in den Rang eines "Nationalgetränks" erhoben worden. (Screenshot YouTube)

Kein Spaß beim türkischen Nationalgetränk: Geldstrafe für Beleidigung von Ayran

Wegen eines Werbespots mit abfälligen Bemerkungen über das türkische "Nationalgetränk" Ayran ist ein staatliches Tee-Unternehmen in der Türkei laut Medienberichten zu einer saftigen Geldstrafe verdonnert worden. Nun werden mehr als 70.000 Euro fällig.

Spanien: Polizei greift bei kritischen Internet-Postings ein

Ein Spanier bezeichnet Polizisten auf Facebook als „Drückeberger“. Sechs Stunden später stehen Beamte vor seiner Tür und kassieren ein Bußgeld. Seit Juli gelten in Spanien strenge Zensur-Gesetze, die jeglichen Bürgerprotest im Keim ersticken sollen.

Türkische Karikaturisten wegen Erdoğan-Beleidigung verurteilt

Erneut kam es in der Türkei zu einer Verurteilung wegen angeblicher Beleidigung von Präsident Erdoğan. Diesmal wurde zwei Karikaturisten eine erhebliche Geldbuße auferlegt. Die Abbildung erschien vergangenen Sommer auf der Titelseite der Satirezeitschrift «Penguen».

Erdoğan-Beleidigung auf Twitter: 8100 Türkische Lira Geldstrafe für jungen Türken

Erneut ist ein Twitter-User in der Türkei vor den Kader gezerrt worden, weil er Recep Tayyip Erdoğan während der Gezi-Park-Proteste beleidigt haben soll. Sein Recht auf Meinungsfreiheit muss der 28-Jährige jetzt mit mehreren Tausend Euro Geldstrafe bezahlen. In jüngster Vergangenheit ging die türkische Regierung zunehmend mit Internetusern hart ins Gericht, die sich nicht auf einer Linie mit Ankara befanden.

Konsequente Amerikaner: Rassistischer Basketball-Manager erhält lebenslange Sperre

Der milliardenschwere Basketball-Manager Donald Sterling wurde von der NBA ausgeschlossen. Zudem muss der Mann eine Geldstrafe an den Verband zahlen. Die NBA-Offiziellen wollen ihn zudem zum Verkauf seines Vereins L.A. Clippers bewegen. Sterling hatte sich rassistisch über Afro-Amerikaner und Hispanics geäußert.

Wegen Diebstahl aus der Mülltonne: Studenten drohen Haftstrafen

In Witzenhausen wurden Studenten wegen schwerem Diebstahl angezeigt. Sie hatten Lebensmittel aus den gesicherten Müllcontainern eines Supermarktes entwendet. Nun drohen ihnen bis zu drei Jahren Haft.

Novum in Medizinerkreisen: Arzt im Praktischen Jahr wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

Erstmals ist ein Arzt im Praktischen Jahr wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Im August 2011 hatte der junge Mediziner eine falsche Spritze verabreicht und so den Tod eines Kleinkinds verursacht.

Mutter stirbt bei der Geburt: Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte verurteilt Türkei zu mehr als 80.000 Euro Strafe

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Türkei wegen Verstoßes gegen Artikel über das Recht auf Leben sowie Misshandlungen zu Geldstrafen von mehr als 80.000 Euro verurteilt. Entschieden wurden zwei Fälle - einer davon mit tödlichem Ausgang.

Nächster Hieb von RTÜK: Jetzt hat CNN Türk den Propheten beleidigt

Erst eine Geldstrafe für CNBC-E, jetzt eine Rüge für CNN Türk: Der Oberste Rat für Hörfunk und Fernsehen in der Türkei (RTÜK) hat erneut einen TV-Sender im Visier. Diesmal geht es allerdings nicht um die Ausstrahlung einer Simpsons-Folge, sondern um eine TV-Show mit Enver Aysever. Darin, so der Vorwurf, soll der Prophet Mohammed beleidigt worden sein.

Hunde-Vergewaltiger: Istanbuler Gemeinde will Verbrecher per Petition loswerden

Anwohner im Istanbuler Stadtteil Ataşehir gehen derzeit offensiv vor, um einen unerwünschten Bürger in ihrer Nachbarschaft los zu werden. Via Petition setzen sie sich dafür ein, dass ein Mann, der der Vergewaltigung eines Hundes überführt wurde, die Gegend verlassen muss.