Alle Artikel zu:

Geldwäsche

Geldwäsche-Ermittlungen gegen Erdogan-Sohn Bilal in Italien

Gegen den Sohn des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Bilal Erdogan, wird in Italien wegen des Verdachts auf Geldwäsche ermittelt. Noch befänden sich die Untersuchungen in einer sehr frühen Phase, heißt es.

Harter Kurs: Putin sucht Geldwäscher aus der Türkei

Russische Sicherheitsbehörden haben am Donnerstag Razzien gegen vier türkische Banken durchgeführt. Den Banken wird Geldwäsche vorgeworfen.

Die türkische Opposition zeigte sich von den Vorgängen entsetzt. (Screenshot YouTube)

Erdoğans harte Hand: Türkische Redakteure wegen kritischer Titelseite verhaftet

Die türkische Polizei ist kurz nach der Wahl erneut gegen kritische Journalisten vorgegangen. Stein des Anstoßes war ein provokantes Cover, das den türkischen Präsidenten mit einem vermeintlich drohenden Bürgerkrieg im Land in Verbindung bringt. Die aktuelle Ausgabe wurde inzwischen beschlagnahmt und der Titel auf der Internetseite wurde zensiert.

Kritische Medien in der Türkei auf Regierungskurs gezwungen

Eben noch waren die Sender und Zeitungen der Koza-Ipek-Gruppe in der Türkei regierungskritisch. Nachdem sie staatlicher Kontrolle unterworfen worden, schwenken sie auf ein Wohlfühlprogramm um. Die Regierung will damit kurz vor der Wahl nichts zu tun gehabt haben.

Dem Konzern wird nach Angaben der Nachrichtenagentur Anadolu vorgeworfen, die «Terrororganisation» der Gülen-Anhänger finanziert und unterstützt zu haben. (Screenshot YouTube)

Türkische Polizei stürmt regierungskritischen Fernsehsender

Vier Tage vor der Neuwahl in der Türkei hat die Polizei das Gebäude der regierungskritischen Koza Ipek Mediengruppe in Istanbul gestürmt. Am Mittwochmorgen verschaffte die Feuerwehr den Sicherheitskräften mit einem Metallschneider Zugang zum Gelände, wie auf Fernsehbildern zu sehen war.

Vor dem Gebäude der Koza Ipek Holding in Istanbul gab es Solidaritätskundgebungen. (Screenshot YouTube)

Kurz vor den Neuwahlen: Türkei stellt Medienkonzern unter staatliche Aufsicht

Die Türkei hat einen regierungskritischen Medienkonzern unter staatliche Aufsicht gestellt. Die Koza Ipek Holding stehe im Verdacht der Geldwäsche und der Unterstützung einer Terrororganisation. Die Koza Ipek Holding gibt unter anderem die regierungskritische Zeitung «Bugün» heraus.

USA wollen Deutsche Bank wegen Geldwäsche in Russland abstrafen

Die Deutsche Bank steht im Verdacht, russischen Privatkunden bei der Geldwäsche geholfen zu haben. Die USA ermitteln offenbar aus politisch motivierten Gründen: Denn die Kundenliste soll auch Personen umfassen, die auf der Embargoliste der EU und der USA stehen.

EU-Staaten verschärfen Zugriff auf private Bank-Konten

Die Schulden-Staaten der EU verschärfen den direkten Zugriff auf die Bankkonten der Bürger. In Österreich werden nun in einem zentralen Kontoregister alle Firmenkonten und privaten Konten erfasst. Deutsche Steuerpflichtige mit Konten in Österreich sind ebenfalls betroffen. In Deutschland existiert diese Einrichtung bereits seit 2005 und hat den Finanzbehörden weitreichende Zugriffsmöglichkeiten. Die Bankkunden wissen meist nicht, wenn eine Abfrage gestartet wird.

USA und Türkei: Gemeinsam gegen Terrorfinanzierung

Die USA und die Türkei wollen im Kampf gegen die Terrorfinanzierung kooperieren. Insgesamt beschloss die G-20-Gruppe ein stärkeres Vorgehen gegen die Finanzierung des internationalen Terrorismus. Das betrifft vor allen Dingen das Einfrieren von Geldkonten.

Zwangsschließung: Bank von Putin-Cousin unter Geldwäsche-Verdacht

Eine Polizei-Razzia im Moskauer Hauptsitz der Master-Bank lässt die Finanz-Welt aufschrecken. Ihr wird Geldwäsche vorgeworfen. Im aktuellen Jahr wurden bisher 23 Banken zwangsweise geschlossen. Der Kreml versucht auf diese Weise, den Kapitalabfluss aus Russland zu unterbinden.

Heimliche Enteignung: Die Finanzeliten übernehmen die Einkaufsstraßen der Welt

Die traditionellen Einkaufsstraßen in den Metropolen gehören längst nicht mit mehr den Nationen. Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, haben sich die Finanz-Eliten der Welt die Luxus-Viertel unter den Nagel gerissen. Ihre Komplizen sind die Lobbyisten der Immobilien-Branche. Geldwäsche und Steuerflucht spielen eine bedeutende Rolle bei diesem weltweiten Raubzug. Maximilianstraße in München, Bahnhofstraße in Zürich, Fifth Avenue in New York, Bagdad-Straße in Istanbul: All diese Straßen gehören längst nicht mehr den Nationen, in deren Städte die Straßen liegen.

Betrug und Geldwäsche​: LKA Hessen warnt vor Betrügern im Internet

Internetkriminalität ist ein immer größer werdendes Problem. Oftmals sind ahnungslose Bürger die Opfer von kriminellen Banden. Die Palette reicht von gefälschten Rechnungen bis zur Anwerbung von arglosen „Finanzagenten“ innerhalb der Bevölkerung. Das Hessische Landeskriminalamt rät: Niemals auf derartige Versuche reagieren.

Bankenaufsicht: Bank-Kunden müssen auf Terrorismus geprüft werden

Sämtliche Bankkunden weltweit müssen in Zukunft routinemäßig auf Verbindungen zu Terroristen untersucht werden. Das geht aus einem Entwurf des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht hervor. Als Vorwand dient der Kampf gegen die internationale Geldwäsche.

Boris Beresowski: 23-jährige Freundin glaubt nicht an Selbstmord

Die 23-jährige Freundin des verstorbenen russischen Oligarchen Boris Beresowski glaubt nach wie vor nicht an einen Selbstmord ihres Lebensgefährten. Vielmehr habe das Paar sogar einen Israel-Urlaub geplant. Das Abreisedatum war eigentlich nur wenige Tage nach seinem plötzlichen Tod angesetzt gewesen.

Journalist Ben Aris: Beresowski hatte Probleme mit britischer Geschäfts-​Ethik

Beresowski soll große Probleme damit gehabt haben, wie in London Geschäfte betrieben werden. In Russland reichten ihm seine persönlichen Kontakte in den Kreml unter Jelzin, um möglichst viel Geld zu machen. Putin-Pressesprecher Peskow sagt: Beresowski bat den russischen Präsidenten um Entschuldigung und wollte in seine Heimat zurückkehren. Doch Putin lehnte ab. Anschließend verfiel der Oligarch in eine Depression.

Vatikan-Bank: Ratzinger übergibt Franziskus Geheim-Bericht

Beim ersten Zusammentreffen zweier Päpste haben sich Benedikt XVI. und sein Nachfolger Franziskus über den künftigen Kurs der Katholischen Kirche unterhalten. Dabei könnten auch die Finanzskandale der Kirche ein Thema gewesen sein. Der neue Papst muss die Probleme, an denen Ratzinger gescheitert ist, lösen. Mit dem Fokus auf die Armut ist er da schon einmal auf dem richtigen Pfad.

Geldwäsche: EZB kannte Ausmaß in Zypern und blieb still

Die EZB wusste von den russischen Milliarden in Zypern – und zwar bereits ein Jahr vor dem EU-Beitritt des Landes. Der EU-Beitritt Zyperns wurde dennoch vorangetrieben. Denn das internationale Finanzsystem ist ein Schneeballsystem, in dem jeder Neuzugang willkommen ist. Der Euro dient als riesige Waschmaschine - solange keiner den Strom abdreht.

Konklave im Vatikan: Ab Dienstag beginnt das Machtspiel der Kardinäle

Im Vatikan beginnt am Dienstag das Konklave zur Wahl des Nachfolgers von Papst Benedikt XVI. Es ist ein handfester Kampf der Italiener gegen die US-Kardinäle. Es geht um Geld, Macht und Einfluss. Das Scheitern von Joseph Ratzinger zeigt: Wer Papst wird, ist fast Nebensache.

Zypern bäumt sich auf: Pleiteinsel will sich nicht an Troika-Forderungen halten

Zypern will den Besuch der „Men in Black“ - alias Troika - verhindern und sich selbst sanieren. Ein Solidaritätszuschlag auf Zinserträge, Privatisierungen und eine Verkleinerung des Bankensektors sollen dabei helfen.

Finanzkrise verschärft sich: Exzessive Kapitalflucht in Zypern

Zypern meldet erste Anzeichen, dass sich die Krise im Finanzsektor verschärft: Der Finanzminister will in den vergangenen Tagen eine exzessive Kapitalflucht beobachtet haben. Grund dafür ist die Angst vor Verlusten bei einem Schuldenschnitt. Auch die Russen scheinen ihr Geld anderswo zu parken.