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Gesundheitsminister

Lob aus Harvard: Türkische Gesundheitsreform ist vorbildlich

Die US-amerikanische Elite-Universität Harvard stellt dem türkischen Gesundheitssektor ein hervorragendes Zeugnis aus. Die durchgeführten Reformen seien einem aktuellen Bericht zufolge vorbildlich. Besonders hervorgehoben wurden kostenlose Dienste, die gesenkte Mutter-Kind-Sterberate sowie die hohe Patientenzufriedenheit.

Kritik an E-Health-Gesetz und Gesundheitskarte verschärft sich

Ärzte kritisieren den Druck, mit dem der Gesetzgeber und die Krankenkassen das E-Health-Gesetz und die elektronische Gesundheitskarte umsetzen wollen. Den Mediziner drohen Sanktionen, wenn sie Fristen versäumen. Patienten ohne gültigen Versicherungsnachweis wird in Einzelfällen die Behandlung verweigert.

Pharma-Umsatz überschreitet dieses Jahr 1 Billion Dollar

Berechnungen zufolge wird der Gesamtumsatz der Pharmaindustrie für das Jahr 2014 auf über eine Billion Dollar geschätzt – Tendenz steigend. Die Bundesregierung will den Pharmastandort in Deutschland stärken. Die Entwicklung neuer Medikamente optimiert werden.

Gesundheitsminister geht Reform-Offensive noch 2014 an

Die Pflegereform hat höchste Priorität für das Gesundheitsministerium. Doch auch der Kampf gegen den Ärztemangel in ländlichen Regionen und die Modernisierung der IT-Infrastruktur soll noch 2014 angegangen werden. Die Gesetzentwürfe sollen schnell stehen. Die Finanzierung dieser Projekte steht auf der Kippe, wenn der Schuldendienst auf Bundesebene dem Reformeifer im Gesundheitssystem weiterhin vorgezogen wird.

Pflege-Vorsorgefonds so sicher „wie das Gold der Bundesbank“

Der Pflege-Vorsorgefonds bleibt unter der Kontrolle der Bundesbank. Ein Missbrauch der jährlich 1,2 Milliarden Euro soll dadurch ausgeschlossen werden. Gesundheitsminister Herman Gröhe sagte, „eine Zweckentfremdung muss so tabu sein wie beim Gold der Bundesbank.” Der Fonds soll die steigenden Pflegekosten der kommenden Jahre decken.

Binnen vier Wochen: Mediziner verweigern Termingarantie

Die von Gesundheitsminister Gröhe geplante Termingarantie soll jedem Patienten innerhalb von vier Wochen einen Termin beim Facharzt sichern. Die Ärzte stellen sich quer und verweisen auf ihre unbezahlten Überstunden. Bei begrenzter Vergütung könne es nur begrenzte Leistungen geben

Forscher-Kritik: Pflegereform der Bundesregierung ist mangelhaft

Die Anstrengungen Gröhes für eine Reform des Pflegesektors reichen nicht einmal aus, um den Status Quo zu sichern. Kritiker der Pläne des Gesundheitsministers argumentieren, dass die Pflegeberufe in Deutschland zu schlecht bezahlt sind. Fachkräfte verdienen im Ausland mehr. Die Kosten der Pflegereform könnten also noch explodieren, um im Wettbewerb wieder schritthalten zu können.

„Alkohol ist nicht dein Freund“: Türkische Verbraucher sollen mit Warnhinweisen erzogen werden

Der türkische Staat will seine Bürger nun ganz plakativ vor den Folgen des Alkoholkonsums warnen. Binnen der kommenden zehn Monate sollen entsprechende Warnhinweise auf den Getränkeflaschen angebracht werden. Untermauert werden sollen die Merksätze mit einschlägigem Bildmaterial.

Alkoholverbot in Afyonkarahisar: Maßnahme ohne rechtliche Grundlage

Ein Verwaltungsgericht in der Ägäis-Provinz Afyonkarahisar hat ein Verbot von Alkohol im öffentlichen Raum aus dem vergangenen Jahr gekippt. Nach Ansicht des Richters fehle dem im Sommer 2012 durchaus kontrovers diskutierten Verbot „eine gesetzliche Grundlage“.

Gesundheitsminister Bahr: Ärzte sollen künftig mehr Geld bekommen

Auf dem Kongress für Gesundheitswirtschaft in Münster erörterten Experten die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems. Die Finanzierung des Gesundheitssystems müsse unabhängig vom Arbeitsmarkt werden. Gesundheitsminister Daniel Bahr möchte zudem die Vergütung der Ärzte anheben.

Ausschuss des Europarats: Ein türkisches Abtreibungsverbot ist nicht akzeptabel

Der Ausschuss für Gleichstellung und Nichtdiskriminierung des Europarats hat seine Besorgnis über die Initiative der türkischen Regierung hinsichtlich eines Abtreibungsverbotes zum Ausdruck gebracht. "Ein Abtreibungsverbot", so heißt es, "führt nicht zu weniger Abtreibungen, sondern zu illegalen Abbrüchen."

Abtreibungs-Debatte: Jetzt mischt sich auch noch das Amt für Religiöse Angelegenheiten ein

Erst am vergangenen Wochenende waren Tausende türkische Frauen auf die Straße gegangen, um ihrem Unmut über die jüngsten Bestrebungen der Regierung in puncto Abtreibung Luft zu machen. Jetzt meldet sich auch der Leiter des türkischen Amtes für Religiöse Angelegenheiten, Mehmet Görmez, zu Wort. Eine Unterstützung ist er den Protestierenden allerdings nicht. Seiner Ansicht nach hätten Eltern kein Recht das Leben eines Fötus zu beenden. Dieser hätte sein eigenes Recht auf Leben.

Abtreibungsverbot: Tausende türkische Frauen gehen auf die Straße

Nicht nur online, auch auf den Straßen regt sich Widerstand gegen die harte Linie von Premier Erdogan und seinem Gefolge. Am vergangenen Wochenende trieb die geplante Verschärfung des türkischen Abtreibungsrechts Tausende Frauen unterschiedlichster Herkunft auf die Straße. In mehreren türkischen Städten protestierten sie gegen derart rigide Beschneidungen.

Türkischer Gesundheitsminister: Anti-Abtreibungs-Gesetz schon nächsten Monat bereit

Was Ende der vergangenen Woche noch weit weg war, nimmt nun tatsächlich immer konkretere Züge an. Mitten in der Debatte um die Aussagen des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdogan gibt nun der türkische Gesundheitsminister Recep Akdağ an diesem Mittwoch bekannt, dass das Ministerium plane einen Gesetzentwurf zum Thema Schwangerschaftsabbruch bereits im nächsten Monat abzuschließen und anschließend dem Kabinett zu präsentieren.

Ayhan Sefer Üstün: Abtreibung sollte verboten werden!

In der Diskussion um die Aussagen des türkischem Premier Recep Tayyip Erdogan hat sich nun auch der Präsident der Parlamentarischen Kommission für Menschenrechte, Ayhan Sefer Üstün, eingemischt. Er ergreift Partei für Erdogan und erklärt, dass er ebenfalls gegen Kaiserschnitte und Abtreibungen ist.

Erfolgreiche Gesundheitsreformen: WHO betrachtet Türkei als Vorbild

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die Türkei während ihrer 65. Weltgesundheitsversammlung, die vom 21. bis 26. Mai in Genf stattfand, als eine beispielhafte Nation hinsichtlich ihrer Gesundheitsreformen vorgestellt. Unter den Repräsentanten aus mehr als 190 Nationen befanden sich auch der türkische Gesundheitsminister Recep Akdağ sowie WHO-Generaldirektorin Margaret Chan.

Abtreibungsgegner Erdogan: Jetzt treten Frauenrechtsgruppen auf den Plan!

Die ablehnende Haltung des türkischen Premiers Recep Tayyip Erdoğan zu den Themen Kaiserschnittgeburten und Abtreibungen hat nun den Zorn türkischer Frauenrechtsgruppen, aber auch einiger weiblicher Abgeordneter heraufbeschworen. Es ist eine Debatte darüber entfacht, ob die türkische Regierung überhaupt das Recht hätte in ethische Entscheidungen der Menschen einzugreifen.

Alkoholverbot in Afyonkarahisar: Behörden sprechen erste Bußgelder aus

Seit vergangenen Sonntag, den 13. Mai 2012, ist es nun tatsächlich in Kraft: Das umstrittene Alkoholverbot in Afyonkarahisar. Am 24. April erging durch das Büro des Gouverneurs der Beschluss, den Konsum und den Verkauf von Alkohol an öffentlichen Plätzen massiv zu beschränken. Jetzt wird durchgegriffen.

Alkoholverbot in Afyonkarahisar: Entscheidung spaltet die Gemüter

Kein offener Verkauf, kein offener Konsum von Alkohol: Ein kürzlich erlassenes Verbot des Gouverneurs von Afyonkarahisar, das dem Wohl und Schutz der Bevölkerung dienen soll, ruft gemischte Reaktionen hervor. Die Argumentation der Verbrechensprävention kann nicht von allen nachvollzogen werden.

Zum „öffentlichen Wohl“: Türkische Stadt verbietet Alkohol

In der westanatolischen Stadt Afyonkarahisar heißt es künftig "Schluss mit lustig". Dort wurde der Verkauf und Konsum von Alkohol auf öffentlichen Plätzen nun "zum Wohle der Allgemeinheit" verboten.