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Gift

Die Bio-Pflanzenschutzmittel können über jedes Bienenvolk in den Blüten verteilt werden, Hummeln sind jedoch am Besten geeignet. (Foto: BVT)

Biologisches Pflanzenschutzmittel ohne Gifte entwickelt

Ein Start-up aus Kanada hat ein biologisches Pflanzenschutzmittel entwickelt, das durch Bienen verteilt wird. Das Pulver besteht aus natürlichen Nutzpilzen, die die Pflanzen stärken und unschädlich für Menschen und Umwelt seien, so der Hersteller.

Die Behörden haben die Überschreitung der Grenzwerte durch den Einsatz der Chemikalie ein Jahr lang bewusst verschleiert. (Foto: Flickr/ drinking water by darwin Bell CC BY 2.0)

USA: Stadt testet heimlich giftige Chemikalien im Trinkwasser

Die US-Stadt Sacramento hat ein Jahr lang giftige Chemikalien im Trinkwasser getestet, ohne die Bevölkerung darüber zu informieren. Dabei entstanden krebserregende Stoffe, die auch schon beim Duschen gefährliche Dämpfe bilden. Die Behörden geben an, sie wollten Geld sparen.

Krebserregendes Monsanto-Gift in OP-Material nachgewiesen

Monsantos Pflanzengift Glyphosat ist nicht nur in der Nahrung, sondern auch in Baumwollprodukten wie Kleidung, Hygiene-Artikeln und Wundverbänden: Eine Studie der argentinischen Universität La Plata hat Glyphosat nun in zahlreichen Baumwoll-Produkten nachgewiesen. Das als krebserregend eingestufte Gift fand sich in...

Insekten-Bekämpfung: Monsanto entwickelt tödliches Gen-Spray

Monsanto hat ein neues Insektengift entwickelt, das Schädlinge mittels Genveränderung tötet. Das Spray enthält einen Stoff, der in jeder DNA enthalten ist und lebenswichtige Gene bestimmter Insekten zeitweise abschaltet. Die Genwaffe soll Insekten töten, die gegen chemische Pestizide bereits resistent sind.

Glyphosat ist in Unkrautvernichtungsmitteln wie Monsantos „Roundup“ enthalten und gilt als wahrscheinlich krebserregend. (Foto: Flickr/Paul Schulze, Fachgebiet für Bodenkunde und Standortlehre, Humboldt-Universität zu Berlin CC-BY 4.0)

Krebsgefahr: Glyphosat-Produkte verschwinden aus deutschen Geschäften

Nach den Schweizer Supermärkten haben nun auch deutsche Unternehmen einen Verkaufs-Stopp von glyphosathaltigen Unkrautbekämpfungsmitteln angekündigt. Der Inhaltsstoff, der unter anderem in Monsantos „Roundup“ enthalten ist, gilt als wahrscheinlich krebserregend. Die großen Baumärkte wie Obi und Bauhaus halten sich jedoch weiter bedeckt

Pestizide im Körper: Monsanto-Gift in Muttermilch nachgewiesen

Das Pestizid Glyphosat hat nun auch seinen Weg in die Körper der Deutschen gefunden. Das legen Rückstände in Muttermilch-Stichproben nahe. Das Bundesamt hatte zuvor die Lage verharmlost. Kritiker fordern, das Pestizid aus dem Verkehr zu ziehen.

Krebsgefahr: Glyphosat-Produkte verschwinden aus deutschen Geschäften

Nach den Schweizer Supermärkten haben nun auch deutsche Unternehmen einen Verkaufs-Stopp von glyphosathaltigen Unkrautbekämpfungsmitteln angekündigt. Der Inhaltsstoff, der unter anderem in Monsantos „Roundup“ enthalten ist, gilt als wahrscheinlich krebserregend. Die großen Baumärkte wie Obi und Bauhaus halten sich jedoch weiter bedeckt

Trinkwasserqualität in Gefahr: Arzneimittelrückstände müssen nicht sein

Viele Stoffe in Medikamenten scheidet der Mensch mit dem Urin unverändert wieder aus. Dazu gehören Schmerzmittel, Antibiotika, Blutdrucksenker, Psychopharmaka und Hormone. Wer ungenutzte Medikamente durch die Toilette spült, trägt zur Verschmutzung des Trink- und Mineralwassers zusätzlich bei. Im Oberflächenwasser finden sich Spuren von über 100 verschiedenen Stoffen.

Neue Studie: Herbizid von Monsanto löst Verdauungs-Krankheiten aus

Glyphosat, ein Bestandmittel in Monsantos Unkrautvernichter Roundup, soll für den weltweiten Anstieg von Darmerkrankungen verantwortlich sein. In Nordamerika und Europa ist jeder Zwanzigste betroffen. Roundup ist eines der meistverkauften Herbizide überhaupt.

Unsichtbare Gefahr in Pestiziden: Hersteller müssen nicht alle Giftstoffe angeben

Hersteller von Pestiziden müssen nur die Giftigkeit des Hauptbestandteils ihres Produktes angeben. Doch auch etliche Zusatzstoffe sind gefährlich. Teilweise sind sie sogar deutlich giftiger als die Hauptkomponenten.

Unkraut vergeht nicht: Pflanzen werden resistent gegen Vernichtungsmittel der Chemieindustrie

Zahlreiche US-Bauern stehen vor dem Problem, nichts mehr gegen Unkraut auf ihren Feldern ausrichten zu können. Die Pflanzen sind resistent gegen das Vernichtungsmittel Roundup von Monsanto. Millionen Hektar sind betroffen. Die Industrie setzt nun auf ältere Vernichtungsmittel, die jedoch noch gesundheitsgefährdender sein sollen.

Den Bomben folgt Rizin: US-Senator sollte hochgiftigen Brief erhalten

Der 61-jährige Senator Roger Wicker aus Mississippi sollte einen Brief erhalten, der mit dem hoch giftigen Rizin versehen war. Dieses Gift wurde bereits verwendet, um etwa den bulgarischen Dissidenten Markov zu töten.

Falsche Deklaration: In Thunfischdosen lauert giftiger Fisch

Ob im Restaurant oder im Geschäft: Mehr als die Hälfte des in den USA verkauften Fischs ist falsch gekennzeichnet. Besonders massiv ist der Betrug mit dem illegalen Fisch Escolar, der als weißer Thunfisch verkauft wird und das Gift Gempylotoxi enthält.

Giftige Kassenbons: Viele Supermärkte betroffen!

Kassenzettel enthalten Giftstoffe, die durch den einfachen Hautkontakt in den Organismus gelangen und gesundheitsschädigende Auswirkungen haben können. Das ist das Ergebnis einer vom Greenpeace Magazin in Auftrag gegebenen Studie. Alternativen zu den Chemikalien gibt es bislang kaum.