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Glyphosat

Die Ukraine wolle unter anderem mit Getreide aushelfen. (Foto: Flickr/ DSC_0198 by Olia Gozha CC BY 2.0)

Zahlreiche Pestizide in der EU sind gefährlich

Greenpeace hat in dieser Woche eine neue Liste zu gefährlichen Pestiziden in der Landwirtschaft veröffentlicht. Nicht selten können die verwendeten Pestizide Krebs auslösen oder die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Glyphosat ist da nur eines von vielen.

UN-Studie hält Glyphosat doch nicht für krebserregend

Der Inhaltsstoff Glyphosat des US-Konzerns Monsanto ist nach einer neuen UN-Studie vermutlich nicht krebserregend.

Umfrage: Klare Mehrheit der EU-Bürger fordert Verbot von Glyphosat

Eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Mehrheit der Bürger in den fünf größten Staaten der EU will, dass Glyphosat verboten wird. Das EU-Parlament kann zu diesem Thema allerdings nicht verbindlich entscheiden. So bleibt die Hoffnung auf eine symbolische Ablehnung durch die Abgeordneten.

Monsanto könnte erneut der Durchbruch in Europa gelingen. (Foto: Flickr/ protesting monsanto in san francisco by Donna Cleveland CC BY 2.0)

Deutschland knickt vor Monsanto ein: Zustimmung zu Glyphosat

Die Bundesregierung ist vor dem Saatgut-Konzern Monsanto eingeknickt und stimmt der Neuzulassung von Glyphosat zu. Die Entscheidung ist eine schwere Niederlage für die Gegner des Pestizids, welches sogar von der WHO als vermutlich krebserregend eingestuft wird.

Glyphosat ist nicht der einzige Inhaltsstoff in Pflanzenschutzmitteln, der bedenklich ist. (Foto: Flickr/ Roundup, Monsanto by Mike Mozart CC BY 2.0)

Glyphosat: Monsanto verklagt Kalifornien

Kalifornien will Glyphosat auf die Liste der anerkannten krebserregenden Stoffe setzen. Glyphosat ist eines der Hauptbestandteile von Monsantos Unkrautvernichtungsmittel. Der Konzern hat Klage gegen den kalifornischen Staat eingereicht.

Monsanto gefährdet die Artenvielfalt. (Foto: Flickr/March Against Monsanto by John Novotny CC BY 2.0)

Krebs-Gefahr von Glyphosat: EU schlägt sich auf die Seite von Monsanto

Die EU-Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat sich überraschend auf die Seite von Monsanto geschlagen und erklärt das Pestizid Glyphosat für „wahrscheinlich nicht krebserregend“. Damit stehen die Chancen gut, dass Monsato für das von der WHO verurteilte Pestizid in Europa erneut eine Zulassung erhält. Die EFSA ist berüchtigt, weil viele Wissenschaftler auch von der Gentechnik-Industrie finanziert werden.

Krebserregendes Monsanto-Gift in OP-Material nachgewiesen

Monsantos Pflanzengift Glyphosat ist nicht nur in der Nahrung, sondern auch in Baumwollprodukten wie Kleidung, Hygiene-Artikeln und Wundverbänden: Eine Studie der argentinischen Universität La Plata hat Glyphosat nun in zahlreichen Baumwoll-Produkten nachgewiesen. Das als krebserregend eingestufte Gift fand sich in...

Glyphosat ist nicht der einzige Inhaltsstoff in Pflanzenschutzmitteln, der bedenklich ist. (Foto: Flickr/ Roundup, Monsanto by Mike Mozart CC BY 2.0)

Kalifornien listet Pflanzengift Glyphosat als krebserregend

Der US-Bundesstaat Kalifornien will das Pflanzenschutzmittel Glyphosat in die Liste der krebserregenden Mittel aufnehmen. Glyphosat befinden sich im Monsanto-Produkt Roundup. Zuvor hatte ein französisches Gericht Monsanto zu einer Schadensersatz-Strafe verurteilt.

Glyphosat ist nicht der einzige Inhaltsstoff in Pflanzenschutzmitteln, der bedenklich ist. (Foto: Flickr/ Anwendung von Glyphosat by Paul Schulze CC BY 2.0)

Krebs: WHO warnt vor Insektiziden

Nach Glyphosat stehen weitere Pflanzenschutzmittel und Insektizide unter Beobachtung. Drei Präparate wurden nun ebenfalls von der WHO als bedenklich eingestuft.

Glyphosat ist in Unkrautvernichtungsmitteln wie Monsantos „Roundup“ enthalten und gilt als wahrscheinlich krebserregend. (Foto: Flickr/Paul Schulze, Fachgebiet für Bodenkunde und Standortlehre, Humboldt-Universität zu Berlin CC-BY 4.0)

Krebsgefahr: Glyphosat-Produkte verschwinden aus deutschen Geschäften

Nach den Schweizer Supermärkten haben nun auch deutsche Unternehmen einen Verkaufs-Stopp von glyphosathaltigen Unkrautbekämpfungsmitteln angekündigt. Der Inhaltsstoff, der unter anderem in Monsantos „Roundup“ enthalten ist, gilt als wahrscheinlich krebserregend. Die großen Baumärkte wie Obi und Bauhaus halten sich jedoch weiter bedeckt

Pestizide im Körper: Monsanto-Gift in Muttermilch nachgewiesen

Das Pestizid Glyphosat hat nun auch seinen Weg in die Körper der Deutschen gefunden. Das legen Rückstände in Muttermilch-Stichproben nahe. Das Bundesamt hatte zuvor die Lage verharmlost. Kritiker fordern, das Pestizid aus dem Verkehr zu ziehen.

Krebsgefahr: Glyphosat-Produkte verschwinden aus deutschen Geschäften

Nach den Schweizer Supermärkten haben nun auch deutsche Unternehmen einen Verkaufs-Stopp von glyphosathaltigen Unkrautbekämpfungsmitteln angekündigt. Der Inhaltsstoff, der unter anderem in Monsantos „Roundup“ enthalten ist, gilt als wahrscheinlich krebserregend. Die großen Baumärkte wie Obi und Bauhaus halten sich jedoch weiter bedeckt

Neue Studie: Herbizid von Monsanto löst Verdauungs-Krankheiten aus

Glyphosat, ein Bestandmittel in Monsantos Unkrautvernichter Roundup, soll für den weltweiten Anstieg von Darmerkrankungen verantwortlich sein. In Nordamerika und Europa ist jeder Zwanzigste betroffen. Roundup ist eines der meistverkauften Herbizide überhaupt.

Unkraut vergeht nicht: Pflanzen werden resistent gegen Vernichtungsmittel der Chemieindustrie

Zahlreiche US-Bauern stehen vor dem Problem, nichts mehr gegen Unkraut auf ihren Feldern ausrichten zu können. Die Pflanzen sind resistent gegen das Vernichtungsmittel Roundup von Monsanto. Millionen Hektar sind betroffen. Die Industrie setzt nun auf ältere Vernichtungsmittel, die jedoch noch gesundheitsgefährdender sein sollen.