Alle Artikel zu:

Goldman

Ecuador kappt Wikileaks den Zugang zum Internet

Die Plattform Wikileaks gibt an, dass die Regierung von Ecuador die Internet-Verbindung von Julien Assange in der Botschaft in London gekappt hat. Wikileaks hatte damit begonnen, die Beziehung von Goldman mit Hillary Clinton zu veröffentlichen.

Kreml entschuldigt sich bei Süddeutscher Zeitung

Der Sprecher von Russlands Präsident Putin hat sich bei der Süddeutschen Zeitung entschuldigt. Putin hatte bei einem TV-Auftritt gesagt, die Zeitung gehöre Goldman Sachs. Diese falsche Aussage habe Putin auf Grundlage ungeprüfter Informationen getan.

Der griechische Premier kann über die Unfähigkeit seiner konservativen Widersacher nur staunen. (Foto: Consilium)

EU-Deal in Gefahr: Linker Flügel in Syriza macht gegen Tsipras mobil

In Griechenland braut sich der nächste Sturm gegen Alexis Tsipras zusammen: Der linke Syriza-Flügel lehnt den EU-Deal ab. Die Euro-Retter setzen auf eine Spaltung der Syriza und hoffen, dass Tsipras bald Neuwahlen ausrufen muss. Dann könnte eine Technokraten-Regierung das neue Austeritäts-Programm in Griechenland implementieren.

Möglicher Finanz-Crash: Bilderberger müssen sich auf Wut der Rentner vorbereiten

Die diesjährige Tagung der Bilderberger könnte sich auf Jean-Claude Juncker als neuen Präsidenten der EU einigen. Die Finanz- und Wirtschaftselite will eine Große Koalition in Brüssel installieren, um die wichtigste Frage der Gegenwart zu lösen: Wie kann in einer neuerlichen Finanzkrise verhindert werden, dass das weltweite Rentensystem zusammenbricht? Für Deutschland sondiert der Staatssekretär im Arbeitsministerium, Jörg Asmussen, die Lage.

Banken planen den Crash: Weitreichende Enteignung erfolgt dann völlig legal

Am Dienstag werden die EU-Finanzminister die nächsten Schritte für eine Banken-Union beschließen. Damit ist der Weg frei für die große Selbstzerstörung des Welt-Finanzsystems. Die internationalen Großbanken werden in unvorstellbarer Weise vom Crash profitieren. Bezahlt wird alles von den Bank-Kunden und den Steuerzahlern. Das Unglaubliche dabei: Die weitreichende Enteignung wird vollständig legal erfolgen.

Haushalts-Defizit: Die USA haben 16 Billionen Dollar Schulden

Einigen sich die Demokraten und Republikaner nicht auf die Anhebung der Schuldenobergrenze, kann dies weltweit zu Schwierigkeiten führen. Die US-Schulden betragen mehr als 16 Billionen Dollar. Etwa die Hälfte wird von ausländischen Regierungen und Zentralbanken gehalten. Diese wären von einer Pleite genauso betroffen wie die Finanzmärkte und Banken. Großinvestor Warren Buffett spricht von einer „nuklearen Bombe“.

Bundestagswahl: Europäische Schulden-Krise im Zentrum der Politk

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen. Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

Merkels Geheimplan: Deutschland gibt Kontrolle über Großbanken auf

Im Bundeskanzleramt arbeiten Experten an der Neuregelung der Banken-Aufsicht. Demnach wird Angela Merkel nach der Bundestagswahl ihren Widerstand gegen die Übernahme der Banken-Aufsicht durch die EU aufgeben. Die internationalen Großbanken werden demnach von Brüssel kontrolliert. Deutschland wird nur noch die Sparkassen und Landesbanken selbst kontrollieren. Damit verliert Deutschland ein weiteres Stück Souveränität.

Banken fürchten Hacker-Angriff durch Islamisten

Die Finanz-Industrie bereitet sich auf einen massiven Angriff durch islamistische Hacker vor. In einer Studie räumt das amerikanische Clearing House DTCC ein: Das Finanzsystem ist zu komplex geworden, um es sicher zu betreiben. Die rätselhafte Reise-Warnung der USA könnte mit der Angst der Amerikaner vor genau diesem Banken-Crash zu tun haben.

Investment-Banken: Gewinne und Gehälter von Goldman Sachs steigen weiter

Im zweiten Quartal 2013 lagen Umsatz und Gewinn der Investment-Bank deutlich höher als ein Jahr zuvor. Entsprechend stark stiegen auch die Gehälter. Sie sind nun so hoch, wie seit dem Lehman-Crash nicht mehr.

Finanzkrise: Investmentbanken profitieren ohne Ende

In Europa zeichnet sich ein Banken-Sterben ab. Das nennt man dann Markt-Konsolidierung. Profitieren werden die Großbanken und die Investmentbanken - also jene, die immer schon profitiert haben. Bezahlen werden jene, die immer schon bezahlt haben - Sparer, Anleger und Bank-Kunden.

Tod mit 58: Hugo Chavez verliert den Kampf gegen den Krebs

Der Tod von Hugo Chavez trifft den Markt für Staatsanleihen hart: Der totalitäre Herrscher von Venezuela hat alle Staatsschulden pünktlich bezahlt und damit Goldman Sachs und anderen Investoren sagenhafte Gewinne beschert. Nun wird eine Abwertung der Währung, des Bolívar erwartet. Es droht die Staatspleite. Die Geschichte ist ein Menetekel für alle Staatsschuldner der Welt.

Goldman Sachs: Deutschland braucht mehr Einwanderer

Aufgrund der sinkenden Zahl der arbeitsfähigen Bevölkerung werden die Deutschen in den nächsten Jahren ihr Arbeitspensum steigern müssen, um die europäische Wirtschaft weiterhin aufrecht zu erhalten. Goldman Sachs fordert eine verstärkte Einwanderung nach Deutschland.

USA können ihre Wirtschaft nur mit noch mehr Schulden retten

Die amerikanischen Wachstumszahlen für das dritte Quartal sehen nur auf den ersten Blick positiv aus. Kräftige Ausgabensteigerungen auf Seiten der US-Regierung, wie etwa beim Militär, kaschieren die Rezession in der Realwirtschaft.

Facebook-Flop: Investoren haben die Hälfte ihres Geldes verloren

Die Facebook-Aktie wird zum Milliarden-Desaster. Massenverkäufe und sehr schlechte Wachstumsraten machen klar, dass die gehypte Aktie eine ziemliche Luftnummer ist.