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Facebook will wohl Musikvideos einbinden – Aber kein Streaming-Dienst

Mit 1,4 Milliarden Nutzern kann Facebook der Videoplattform YouTube ernsthaft Konkurrenz machen. Angeblich sollen als nächster Schritt in der Rivalität Musikvideos zum weltgrößten Online-Netzwerk kommen. Einen Streaming-Dienst soll es dagegen nicht geben.

Patienten nutzen Apps für medizinische Therapie

In Deutschland entsteht eine neue Startup-Szene, die die Internetmedizin in Form von Apps für Patienten attraktiv macht. Einer Studie zufolge können Apps die Therapietreue, das Patientenverhalten und die medizinische Versorgung verbessern.

My Ramadan Companion: Google wird zum digitalen Ramadan-Begleiter

Der Heilige Fastenmonat Ramadan wird zunehmend digitalisiert. Zahlreiche Apps und Internetangebote bieten für die Gläubigen Tipps, Tricks und Hinweise an. Auch Internet-Riese Google ist 2015 dabei. Auf 'My Ramadan Companion' gibt es die Zeiten zu Sonnenaufgang und -untergang, Videos und Rezeptideen.

Facebook eröffnet Zentrum für Künstliche Intelligenz in Paris

Der Traum von der Erschaffung einer Künstlichen Intelligenz wird von Wissenschaftlern seit langem gehegt. Jetzt schickt Facebook ein neues Forscherteam in das Rennen um die Verwirklichung. Trotz vieler kritischer Stimmen – Facebook hält die Angst davor für übertrieben.

Smartphone im Wagen: Auto-Riesen wollen sich gemeinsam gegen Google durchsetzen

Die Autobauer Ford und Toyota wollen im Bereich der Systemintegration bei Smartphones künftig zusammenarbeiten. Der technologische Vormarsch von Apple und Google in den Fahrzeug-Cockpits der Autobauer soll gestoppt werden.

Telekom will gratis Internet-Telefonie-Dienste beschränken

Die Deutsche Telekom will die kostenlosen Internet-Telefonie-Dienste wie Whatsapp, Facebook und Skype beschränken. Die App-Anbieter sollten demnach den gleichen Spielregeln unterliegen wie die Mobilfunk-Anbieter und sich an den Kosten für den Netzausbau beteiligen. Die gratis Messenger-Dienste bedrohen zunehmend die Gewinne der Netzbetreiber.

App ermöglicht Handschrifteingabe für Smartphones

Google hat eine App für die Handschrifteingabe vorgestellt. Sie soll Android-Nutzern eine Alternative zu Touchscreen und Tastatur bieten. Die Anwendung unterstützt bereits 82 Sprachen und 20 Schriften.

Apple und Google steigen in die medizinische Forschung ein

Die IT-Unternehmen Apple und Google steigen in die medizinische Forschung ein. Neue Software gibt Apple-Nutzern die Möglichkeit, ihre Daten aus Gesundheits-Apps direkt für medizinische Forschung zur Verfügung zu stellen. Durch die Rekrutierung von Studienteilnehmern hat es auch Google in den lukrativen Pharma-Markt geschafft.

Internetzensur: Blockade von YouTube und Twitter in der Türkei wieder aufgehoben

Im Streit um Internet-Bilder einer Geiselnahme sind Twitter und YouTube in der Türkei mehrere Stunden lang blockiert worden. Die Zensur wurde erst aufgehoben, nachdem die Netzwerke die umstrittenen Fotos entfernt hatten.

Google entwickelt Roboter für den Operationssaal

Die beiden US-Konzerne Google und Johnson & Johnson entwickeln künftig zusammen chirurgische Roboter für die Durchführung von Operationen. Johnson & Johnsons Medizintechnik-Tochter Ethicon baut dazu medizinischer Geräte. Google soll diese künftig mit Software und Technologie ausrüsten.

Googles Auto schützt Fußgänger durch Außenairbags

Google will seine selbstfahrenden Autos mit einem Außenairbag ausstatten. Dazu hat das Unternehmen ein entsprechendes Patent veröffentlicht. Die aufblasbaren Schutzschilde sollen Fußgänger beim Unfall vor dem Aufprall schützen.

Google investiert Milliarden in Gesundheits-Projekte

Ein Cloud-Dienst für DNA-Daten für Forscher, Daten aus Gesundheits-Apps und die Erforschung von altersbedingten Krankheiten. Google investiert im großen Stil in mehrere Gesundheits-Projekte. Der Markt wächst rasant, Google möchte sich so viele Marktanteile sichern wie möglich.

Unter der Haut: Googles Nano-Medizin leuchtet bei Krebsalarm

Um die eigene Nano-Medizin zu testen, entwickelt Google künstliche menschliche Haut. Die Nanopartikel aus den Google-Pillen sollen im Körper aufleuchten, wenn sie Krebszellen aufgespürt haben. Ein Armband liest das Licht-Signal durch die Haut hindurch.

Google entwickelt digitales Deodorant

Ein tragbares Gerät soll Schweißgeruch in Rosenduft umwandeln können. Das Gerät wird unter der Kleidung am Körper getragen. Nimmt es schlechte Gerüche war, verteilt ein Mini-Ventilator Parfum. Das Weareable soll in nicht allzu ferner Zukunft das klassische Deodorant durch digitalen Duft ersetzen.

Unter der Haut: Googles Nano-Medizin leuchtet bei Krebsalarm

Um die eigene Nano-Medizin zu testen, entwickelt Google künstliche menschliche Haut. Die Nanopartikel aus den Google-Pillen sollen im Körper aufleuchten, wenn sie Krebszellen aufgespürt haben. Ein Armband liest das Licht-Signal durch die Haut hindurch.

Roboter-Schule: Forscher entwickeln Online-Gehirn für lernende Maschinen

Ein neuer Online-Dienst übersetzt alle Informationen aus dem Internet in eine Sprache für Roboter. Intelligente Maschinen können dort künftig Informationen abrufen und so immer neue Fähigkeiten erlernen. Die Entwickler bezeichnen die Plattform als Robo-Brain - ein Online-Gehirn für Maschinen.

Ist Googles Nano-Technologie bereits veraltet?

Google will mit Nano-Teilchen Krebs aufspüren. Doch die Medizintechnik bedient sich lieber anderer Verfahren. Forscher kritisieren, dass das Schlucken von Nanoteilchen nicht effektiv und zu invasiv sei. Es sei längst möglich, Krankheiten vor ihrem Ausbruch aufzuspüren.

Blogger gründen werbefreie Alternative zu Twitter

Der Mikroblog Quitter will mit einer dezentralen Struktur an der Macht der kommerziellen Netzwerke rütteln. Finanziert wird Quitter über Spenden, die Organisation übernimmt eine schwedische Non-Profit-Organisation. Der Dienst soll Twitter-Nutzern eine werbefreie Alternative bieten.

Stanford-Forscher: Erneuerbare Energien können Klimawandel nicht stoppen

Die erneuerbaren Energien sind unzuverlässig und zu teuer, sagen Stanford-Wissenschaftler. Selbst wenn man die erneuerbaren Technologien weiterentwickelt, können sie den Klimawandel mit Sicherheit nicht stoppen. Um die übermäßige Ansammlung von CO2 in der Atmosphäre aufzuhalten, bedarf es gänzlich neuer Technologien. Ein Plädoyer gegen die Ideologie und für echte Innovationen.

Intelligente Nano-Teilchen spüren Krankheiten im Körper auf

Das Google Lab entwickelt ein tragbares Gerät, das in Verbindung mit Nano-Pillen Krankheiten im Körper diagnostizieren kann. Dazu wird eine Kapsel mit winzigen Partikel eingenommen, die abnorme Zellen wie Krebs aufspüren. Die Informationen der Nano-Teilchen werden via Fernsteuerung ausgewertet.