Alle Artikel zu:

Greenpeace

Atomkraftwerke: Fehlerhafte Bauteile können zu massiven Störfällen führen

In 55 Prozent aller französischen Atomreaktoren droht ein massiver Störfall. Betroffen sind auch Meiler an den Standorten Fessenheim und Cattenom unweit der deutschen Grenze.

Zahlreiche Pestizide in der EU sind gefährlich

Greenpeace hat in dieser Woche eine neue Liste zu gefährlichen Pestiziden in der Landwirtschaft veröffentlicht. Nicht selten können die verwendeten Pestizide Krebs auslösen oder die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Glyphosat ist da nur eines von vielen.

Arctic Sunrise: Greenpeace verklagt Russland vor Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte

Greenpeace will die Verhaftung ihrer 30 Arctic Sunrise-Aktivisten nicht auf sich beruhen lassen. Die internationale Umweltschutzorganisation klagt gegen Russland vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR). Die Reaktion der russischen Behörden habe in keinem Verhältnis zum friedlichen Protest gegen die Ölbohrungen gestanden.

Endlich zuhause: Türkische Greenpeace-Aktivistin aus Russland zurückgekehrt

Die türkische Greenpeace-Aktivistin Gizem Akhan ist wieder sicher in Istanbul gelandet. Mehr als 100 Tage wurde die junge Frau in Russland festgehalten. Der Türkin und 29 weiteren Crew-Mitgliedern der „Arctic Sunrise“ drohten bis zu 15 Jahre Gefängnis.

Paukenschlag in Russland: Putin lässt Pussy Riot Mitglieder und Chodorkowsi frei

Riesenüberraschung in Russland: Im Zuge seiner Jahres-Pressekonferenz hat der russische Präsident Wladimir Putin erklärt, dass die beiden inhaftierten Mitglieder der Protest-Punkband Pussy Riot im Rahmen seiner General-Amnestie frei kommen. Die Verurteilung der Frauen hatte internationale Empörung ausgelöst. Auch Putins Erzfeind Michail Chodorkowsi kommt frei.

Acrtic 30: Letzter Greenpeace-Aktivist kommt auf Kaution frei

Riesige Erleichterung bei Greenpeace. Als letztem der im September inhaftierten Aktivisten ist nun auch dem Australier Colin Russell zugesichert worden, dass er das russische Gefängnis gegen Kaution verlassen darf. Zuletzt sah es danach aus, als müsste er bis mindestens Februar ausharren.

Arctic 30: Türkische Greenpeace-Aktivistin kommt gegen Kaution frei

Das Bezirksgericht in Primorsky hat am Donnerstag entschieden, dass die türkische Greenpeace-Aktivistin Gizem Akhan gegen Kaution frei kommt. Gut zwei Monate verbringt die junge Frau nun schon in russischer Haft. Die Entscheidung fiel nur Stunden, bevor der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan zu Gesprächen nach Russland aufbrach.

Schicksal der Arctic 30: Nur drei Aktivisten kommen vorerst frei

Das Schicksal eines Großteils der in St. Petersburg inhaftierten Arctic 30 ist weiterhin ungewiss. Am Montag fielen nun die ersten Entscheidungen. Drei Greenpeace-Aktivisten kommen voerst auf Kaution frei, einer muss noch bis Ende Februar 2014 ausharren. In den kommenden Tagen finden weitere Anhörungen statt. Die russische Staatsanwaltschaft hat für alle 30 Umweltschützer eine dreimonatige Haftverlängerung beantragt.

Ex-Beatle Paul McCartney: Putin muss Greenpeace-Aktivisten freilassen

In den Fall der in Russland inhaftierten Greenpeace-Aktivisten hat sich jetzt ein musikalisches Schwergewicht eingeschaltet. Ex-Beatle Paul McCartney hat sich persönlich an Präsident Wladimir Putin gewandt. In einem offenen Brief auf seiner Internetseite setzt er sich für Arctic 30-Crew ein. Reagiert hat Putin bisher nicht.

Keine Hilfe von Edeka: Wal-Massaker um Island geht unvermindert weiter

Island hat in diesem Sommer bereits 100 Finnwale abgeschlachtet. 200.000 Bürger hatten gehofft, das Blutbad zu verhindern - und wollten die Supermarkt-Kette Edeka als Verbündeten im Kampf gegen das sinnlose Töten gewinnen. Doch Edeka zeigte den Tierschützern die kalte Schulter - und hält an seiner Geschäftsbeziehung zu Islands führendem Walfänger fest.

Taifun auf den Philippinen: „Haiyan“ war der stärkste jemals gemessene Sturm

Der Taifun Haiyan gibt den Forschern Rätsel auf: Es ist noch unklar, ob der fortschreitende Klima-Wandel oder andere Natur-Phänomene für die Katastrophe verantwortlich sind. Der Streit zwischen Lobbygruppen und wissenschaftlichen Glaubens-Gemeinschaften hat jedoch dazu geführt, dass die Menschheit den Natur-Gewalten noch genauso hilflos gegenüber steht wie in der Steinzeit.

Russland: Türkischer Greenpeace-Aktivistin drohen 15 Jahre Gefängnis

Der türkischen Greenpeace-Aktivistin Gizem Akhan drohen 15 Jahre Haft in einem Gefängnis in Russland. Sie hatte auf einem Greenpeace-Schiff mit 29 weiteren Aktivisten gegen russische Ölbohrungen in der Arktis demonstriert. Das Schiff wurde anschließend von der russischen Küstenwache gestürmt. Alle Insassen wurden festgenommen.

Solarenergie: Türkische Regulierungsbehörde will Investitionen ankurbeln

Während die türkische Regierung weiterhin an ihrem Atomkurs festhält, kommt ins Feld der Erneuerbaren Energien offenbar langsam Bewegung. Auf Grund der Entscheidung der türkischen Regulierungsbehörde für den Energiemarkt (EMRA Enerji Piyasasi Düzenleme Kurumu) ab Juni 2013 Lizenz-Anträge für Photovoltaik-Projekte entgegenzunehmen, könnten auch die Investitionen in der Solarenergie-Branche einen ordentlichen Schub erfahren.

Greenpeace Umfrage: Genfood kommt für türkische Verbraucher nicht in Frage

Gut 83 Prozent der türkischen Bevölkerung möchte keine gentechnisch veränderten Lebensmittel zu sich nehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Umweltorganisation Greenpeace durchgeführte Umfrage unter 4,860 Personen. Darüber hinaus verfügten etwa 82.3 Prozent der Befragten hinsichtlich gentechnisch veränderter Lebensmittel über gewisse Kenntnisse.

Greenpeace International Chef Kumi Naidoo: Türkei sollte mehr auf Solar- und Windenergie setzen

Kumi Naidoo, internationaler Direktor der Umweltorganisation Greenpeace, empfahl bei seiner Türkei-Visite hiesigen Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, dass ihr strategisch günstig gelegenes Heimatland ein Exempel statuieren und statt in Atomenergie, Öl und Kohle, lieber in Solar- und Windkraft investieren sollte.

Fukushima: Millionenfach erhöhte Strahlenwerte

Rund um das außer Kontrolle geratene Atomkraftwerk Fukushima I haben die japanischen Behörden nun eine millionenfach erhöhte Strahlung gemessen. Im Umfeld von Reaktor 2 soll die Belastung tödliche Dimensionen erreicht haben. Sämtliche Arbeiten wurden unterbrochen. +++UPDATE+++ Die Betreiberfirma Tepco hat die millionenfach erhöhten Messwerte als "nicht glaubwürdig" widerrufen.

„Es ist unmöglich, sich gegen das Volk zu stellen“

Greenpeace-Mitarbeiter Cenk Levi über die Pläne der türkischen Regierung, das erste AKW des Landes in einem erdbebengefährdeten Gebiet zu errichten und seinen Ratschlag an Recep Erdogan, auf die Stimme seines Volkes zu hören, dieses Unterfangen zu beenden. (Lesen Sie hier das Interview auf Türkisch.)

"Halk kitlelerinin önünde durmak imkansızdı"

Das Interview auf Deutsch finden Sie hier