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Griechenland

Putschisten eröffnen das Feuer auf offener Straße. (Foto: Screenshot Youtube)

Nach Berufung: Griechenland will drei Türkei-Putschisten ausliefern

Ein Athener Berufungsgericht erlaubt die Auslieferung von drei Türkei-Putschisten. Zuvor hatte ein Gericht gegen die Auslieferung geurteilt.

Das türkische Volk hatte den Putsch vom 15. Juli niedergeschlagen. (Screenshot)

Griechenland lehnt Auslieferung von Türkei-Putschisten ab

Griechenland lehnt die Auslieferung von drei Putschisten an die Türkei ab.

Blick über Athen (Foto: DTN)

Türken kaufen mehr Häuser und Immobilien in Griechenland

Türkische Bürger sind offenbar zunehmdend an einem Investment in Griechenland interessiert. Ein Kauf ist jedoch mehr als eine Anlagemöglichkeit, sondern auch ein Sprung in die EU.

Griechenland: Arabische Investoren bauen Flüchtlingslager zu Luxusresort um

Investoren aus China und Abu Dhabi wollen auf dem Gelände eines illegalen Flüchtlingslagers ein Luxus-Ressort errichten. Der Verkauf ist Teil des von den Gläubigern geforderten Privatisierungsprogramms.

Araber kaufen Luxus-Ferienanlage in Griechenland

Ein türkisch-arabischer Immobilienfonds kauft eine Luxus-Ferienanlage in Griechenland. Der Verkauf ist eine Folge der Schulden-Krise.

Der griechische Premier Alexis Tsipras.(Foto. Flickr/ Martin Schulz/ European Union 2014 - European Parliament)

ESM zahlt 2,8 Milliarden Euro an Griechenland

Der ESM hat Griechenland einen neuen Milliarden-Kredit gewährt. Damit kann das Land seinem Schuldendienst nachkommen.

Griechenland kann die Schuldenlast unmöglich tragen. (Foto: Flickr/ Athina by Merve illeux CC BY 2.0)

Griechenland erhält weitere Milliarden für Schuldendienst

Griechenland bekommt von der Euro-Zone einen weiteren Milliardenkredit, um seinem Schuldendienst nachzukommen. Die griechische Bevölkerung muss im Gegenzug weitere Austeritätsmaßnahmen hinnehmen.

Griechenland nimmt EU-Gelder für Flüchtlinge nicht in Anspruch

Griechenland nimmt die von der EU bereitgestellten Gelder für Flüchtlinge nicht in Anspruch. Die Versorgung der Migranten wird hauptsächlich von privaten Organisationen geleistet. Die Zustände sind verheerend, wie die jüngsten Ereignisse nach dem Brand in einem Lager auf Lesbos gezeigt haben.

Brand im Lager: Griechische Polizei verhaftet neun Flüchtlinge

Nach dem Brand in einem Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos sind neun Personen verhaftet worden. Am Vortag war es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Afghanen und Afrikanern gekommen. Die griechischen Behörden sind mit der Verwaltung des Lagers offenbar überfordert.

Tausende Flüchtlinge fliehen aus brennendem Lager in Griechenland

Ein Großfeuer in einem Lager auf Lesbos hat tausende Flüchtlinge und Migranten veranlasst, das Lager zu verlassen. Die Polizei hält Brandstiftung für möglich. In den griechischen Lagern herrschen menschenunwürdige Zustände.

Blick über Athen (Foto: DTN)

Griechenland: Hausdurchsuchung im Privathaus von Zentralbank-Chef

Die Polizei hat das Haus des griechischen Zentralbankchefs sowie die Büros seiner Frau durchsucht. Hintergrund sind Anschuldigungen, wonach die Firma der Frau staatliche Gelder veruntreut habe. Vor wenigen Wochen erst waren Räumlichkeiten der Zentralbank von Slowenien durchsucht worden.

Griechenland besteht auf Reparationen aus Deutschland

Der griechische Regierungschef Tsipras verlangt unverändert Reparationen für Kriegsschäden während des Zweiten Weltkrieges von Deutschland. Die Bundesregierung betrachtet das Thema als juristisch abgeschlossen.

Gipfel der Südeuropäer offenbart tiefe Spaltung in der EU

In Athen haben sieben Staaten Athen nach Lösungen der Krise und einer neuen Vision für Europa gesucht. Der CDU-Chef im EU-Parlament wittert eine Kungelei mit Kommunisten. Die Spaltung der EU scheint erheblich zu sein. Die EU-Kommission versucht, mit einem Investitionsprogramm den Bruch zu verhindern.

Sprunghafter Anstieg von Migranten in Griechenland

Die Zahl der nach Griechenland gelangte Flüchtlinge und Migranten ist überraschend stark gestiegen. Auch über Italien kommen unvermindert viele Personen nach Europa. Die EU will ihre Militärmission im Mittelmeer ausweiten.

Griechenland bereitet offenbar Zwangsabgabe für alle Vermögen vor

Die griechische Regierung fordert einen vollständige Offenlegung aller Vermögen der privaten Haushalte. Die Griechen sollen ihr gesamtes Vermögen anmelden – Bargeld, Schmuck, Immobilien, Gemälde und Möbel. Die Maßnahme dient offenbar der Vorbereitung einer Zwangsabgabe, um die Schulden abzubauen.

Griechenland: EU durchsucht Flüchtlingslager nach Terroristen

Die europäische Polizeibehörde Europol schickt offenbar Anti-Terror-Experten in Flüchtlingslager auf dem griechischem Festland. Das 30-köpfige Team soll potenzielle Attentäter ausfindig machen. Dort leben allerdings fast 50.000 Flüchtlinge.

EU lässt Griechenland in Flüchtlings-Krise allein

Die EU-Staaten halten ihre gegenüber Griechenland gemachten Zusagen offenbar nicht ein. Von den versprochenen Einsatzkräften zur Abwicklung der Asylanträge und zum Schutz der Seegrenzen ist demnach bislang nur ein Bruchteil im Land eingetroffen.

Türkische Kampfjets im Einsatz. (Screenshot YouTube)

Suche nach Putschisten: Türkei schickt Kampf-Jets in die Ägäis

Die türkische Luftwaffe ist mit zwei Kampfjets in die Ägäis geflogen. Die Regierung verdächtigt einige der noch flüchtigen Putschisten, sich mit Booten der Küstenwache absetzen zu wollen. Der Einsatz wurde nach kurzer Zeit beendet. Die Patrouillenflüge werden fortgesetzt.

Blick über Athen (Foto: DTN)

Putsch: Türkische Militärs fliehen nach Griechenland und wollen Asyl

Der Putsch in der Türkei wird wohl ein juristisches Nachspiel für türkische Militärs in Griechenland haben. Acht mutmaßliche Putschisten hatten Angst um ihr Leben und fordern politisches Asyl beim griechischen Nachbarn.

Der griechische Verteidigungsminister Panos Kammenos. Hier mit Jeanine Hennis-Plasschaert. (Foto: Flickr/ EU ministers van Defensie informele raad Scheepvaartmuseum by EU ministers van Defensie informele raad Scheepvaartmuseum CC BY 2.0)

Griechischer Verteidigungsminister beruft Generalstab ein

Der griechische Verteidigungsminister hat den Generalstab zu einer Krisen-Sitzung einberufen und eine Urlaubssperre verhängt. In Athen herrscht wegen des Putschs in der Türkei große Nervosität.