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Hacker

Türkei meldet Angriff aus den USA auf Stromnetz

Die Türkei meldet einen Angriff auf ihr Stromnetz. Die Regierung gibt an, dass der Cyber-Attacke aus den USA gekommen sei.

Österreich: Türkische Hacker legen Regierungs-Webseite lahm

Das österreichische Außenministerium soll Opfer eines Hackerangriffs aus der Türkei geworden sein und dessen Internetseite für mehrere Stunden ausgeschaltet haben.

Das Internet in den USA wurde attackiert. (Foto: Level3/Screenshot)

Cyber-Angriff auf die USA lief über Webcams aus China

Hacker sollen Webcams der chinesischen Firma Xiongmai missbraucht haben, um Cyber-Attacken in den USA auszuführen. Die Firma ruft alle Webcams zurück.

US-Regierung erwartet Hacker-Angriffe auf Wahlsysteme

Die US-Wahl gerät schon vor dem Wahltag in den Verdacht der Manipulation: Die US-Behörden wollen beobachtet haben, dass sich Hacker für die Wahlsysteme interessieren. Verdächtigt werden die Russen, denen man in den USA unter anderem vorwirft, Trump zu favorisieren.

USA: Hillary Clinton droht Russland mit Krieg

Die Präsidentschaftsbewerberin der Demokraten Clinton hat Russland mit Krieg gedroht. Anlass für einen solchen Krieg würden Cyber-Attacken sein, für die die Russen nach Clintons Ansicht verantwortlich sind. Belege für diese Behauptung legte Clinton nicht vor.

Hacker greifen globales Zahlungs-System SWIFT an

Das weltweit führende Zahlungssystem SWIFT ist nach eigenen Angaben in den vergangenen Monaten mehrfach Ziel von Hackerangriffen geworden. SWIFT wollte sich zu den Ausmaßen nicht äußern. Es ist völlig unklar, wer hinter den Angriffen steckt.

Datenschutz als Luxus: Abhörsicheres Smartphone für die Eliten

Ein neues Luxus-Smartphone soll die Geschäftshandys der „internationalen Elite“ vor Cyber-Angriffen und Überwachung schützen. Für 12.000 Euro wirbt die Marke Solarin damit, die mobile Kommunikation abhörsicher zu verschlüsseln. Dazu sei das Gerät mit einer Datenschutz-Technologie ausgerüstet, die derzeit „außerhalb der Geheimdienstwelt nirgendwo sonst verfügbar“ sei.

Hacker greifen Zentralbanken in Griechenland und Zypern an

Hacker haben die Websites der Zentralbanken von Griechenland und Zypern lahmgelegt. Die Gruppe Anonymous hatte angekündigt, sich die Zentralbanken im großen Stil vornehmen zu wollen.

Hacker attackieren globales Zahlungssystem Swift

Die Hacker, die im Februar Bangladeschs Zentralbank angriffen, nutzten dazu offenbar einen Virus für Swift-Software. Das Swift-Programm ist ein Dreh- und Angelpunkt des internationalen Finanzsystems. Wurde es tatsächlich korrumpiert, so warnen Sicherheitsexperten vor weiteren Angriffen nach ähnlichem Muster.

Regierung darf ab sofort Computer von verdächtigen Bürgern hacken

Das Innenministerium hat den Einsatz von Computer-Viren gegen verdächtige Bürger genehmigt. Damit kann der Staat seinen sogenannten Bundestrojaner einsetzen. Auch die Smartphones von Bürgern dürfen gehackt werden.

Die Instagram-Seite des russischen Kommunikationsministers Nikolai Nikiforow nach dem Hacker-Angriff. (Screenshot

Russland: Hacker aus Türkei legen Instagram-Profil von Minister lahm

Das Instagram-Profil des russischen Kommunikationsministers wurde für mehrere Stunden lahmgelegt. Auf der Seite waren nach der Cyber-Attacke türkische Flaggen zu sehen. Hinter der Attacke soll ein türkisches Hacker-Team stecken.

Die Hacker von Ayyildiz Tim. (Screenshot)

Türkische Hacker greifen Webseite von Anonymous an

Türkische Hacker haben angeblich einen Cyber-Angriff auf die Hacker-Gruppe Anonymous ausgeführt. Die Aktion gilt als Vergeltung für die Angriffe gegen türkische Server, die von Anonymous ausgegangen sein sollen.

Bundesregierung meldet starken Anstieg von Cyber-Angriffen

Die Bundesbehörden registrieren eine signifikante Zunahme von Cyber-Angriffen. Es handle sich um hochwertige Angriffe, die von Profis durchgeführt werden. Auch Angriffe von Staaten sind denkbar.

Anonymous veröffentlicht eine Liste mit neuen Zielen des IS. (Screenshot)

Anonymous veröffentlicht Adressen von IS-Unterstützern

Die Hackerorganisation Anonymous hat im Internet persönliche Informationen über angebliche IS-Terroristen veröffentlicht. Darunter soll auch die Adresse eines IS-Rekrutierers sein. Die Hacker haben angekündigt, im Internet einen Krieg gegen die IS-Terroristen zu führen. IS-Sympathisanten haben bereits auf die Drohung reagiert.

Statt Schaden anzurichten, setzen Batuhan Karıcı und Cihan Nalbant ihre Fähigkeiten konstruktiv ein. (Screenshot YouTube)

Schwachstellen aufgedeckt: Twitter belohnt türkische Hacker

Zwei junge türkische Hacker haben ihr technisches Wissen dazu genutzt, um den Kurznachrichtendienst Twitter auf fehlerhafte Algorithmen hinzuweisen. Davon profitierte nicht nur das US-Unternehmen. Im Gegenzug wurden die beiden nun zur Twitter Flight-Konferenz nach San Francisco eingeladen.

Diese Meldung poppt auf, wenn Facebook den Verdacht hat, ein Nutzer-Account könnte durch staatliche Stellen gehackt worden sein. (Screenshot)

Facebook warnt Nutzer vor staatlichen Hacker-Angriffen

Facebook will seine Nutzer künftig vor staatlichen Hacker-Angriffen warnen. Bei verdächtigen Aktivitäten erhalten Betroffene einen Hinweis mit der Aufforderung, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Andererseits gibt das Unternehmen selbst Daten an die NSA weiter.

Angst vor Cyber-Attacken: Milliardengeschäft für Versicherungen

Den Notfallplan für ein Feuer in der Fabrik haben die meisten Unternehmen x-fach durchgespielt. Auf einen Hacker-Angriff sind gerade kleine Firmen hingegen kaum vorbereitet. Versicherungen wittern bereits ein Milliardengeschäft mit Cyber-Policen.

Bundeswehr steigt in den globalen Cyber-Krieg ein

Die Bundeswehr wird künftig auch „offensive Fähigkeiten“ bei der Cyberkriegsführung entfalten. Das Internet wird in einer neuen Strategie zur potentiellen Kriegs-Zone erklärt. Der Einsatz gegen mögliche Gegner kann auch im Angriff bestehen.

Bundestag will Internet-Verhalten der Abgeordneten dokumentieren

Der Bundestag will künftig Aufzeichnungen darüber führen, welche Websites von den Abgeordneten besucht wurden. Der Bundestagsabgeordnete Alexander Neu hält dies für eine Behinderung der Ausübung des freien Mandats.

Filter für die Abgeordneten: Bundestag blockiert 100.000 Webseiten

Mitarbeiter des Bundestags und Bundestagsabgeordnete haben keinen Zugriff mehr auf etwa 100.000 Webseiten. Der Internetverkehr soll künftig über den mit einem Filter versehenen Informationsverbund Berlin-Bonn laufen. Das Problem ist offenbar, dass die Abgeordneten völlig sorglos mit kritischen Programmen wie WhatsApp umgehen.