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Hamburg

Terror-Gefahr: Polizei rüstet in Hamburg und Bremen auf

Hamburgs Polizei wird neue Maschinenpistolen und Sturmgewehre erhalten. Insgesamt geht es um mehr als 300 neue Waffen. Der Hamburger Polizeibehörde zufolge stünde dies im Zusammenhang mit der Terrorgefahr.

Hamburg: Grüne fordern Moscheen für jeden Stadtteil

Die Hamburger Grünen fordern für jeden Stadtteil eine Moschee. Derzeit gebe es 150.000 Muslime, aber nur 50 Moscheen. Muslimische Vertreter fordern die Auflösung der Hinterhofmoscheen. Die Moscheen müssten sichtbar und transparent sein, so ein Islam-Sprecher.

Altkanzler Helmut Schmidt. (Screenshot YouTube)

Hamburger Flughafen soll nach Helmut Schmidt benannt werden

Der Hamburger Flughafen soll künftig Helmut-Schmidt-Flughafen heißen. Das haben die Gesellschafter des Airports beschlossen. Eine Arbeitsgruppe soll jetzt zeitnah Vorschläge für eine "würdevolle Ehrung" ausarbeiten.

Die Hamburger Polizei salutiert vor dem Leichnam von Helmut Schmidt. (Screenshot YouTube)

Polizei salutiert vor Helmut Schmidt

Einen Tag nach seinem Tod wurde Altkanzler Helmut Schmidt am Mittwoch aus seinem Haus in Hamburg/Langenhorn gebracht. Nicht nur die Bürger der Stadt zeigen sich derzeit tief betroffen. Auch die Polizei erwies dem Politiker die letzte Ehre und stand Spalier als das Bestattungsunternehmen davon fuhr.

Helmut Schmidt – «Macher» und Kanzler in schwieriger Zeit

Sein kühler Kopf bei der Hamburger Sturmflut 1962 begründete den Ruf als Macher und Krisenmanager. Helmut Schmidt war bis zu seinem Tod einer der populärsten und angesehensten Politiker in Deutschland, das Wort des Sozialdemokraten galt etwas. Im Alter von 96 Jahren ist der frühere Bundeskanzler nun am Dienstag in seiner Heimatstadt Hamburg gestorben.

Altkanzler Helmut Schmidt. (Screenshot YouTube)

Altbundeskanzler Helmut Schmidt gestorben

Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt ist tot. Der SPD-Politiker starb nach Angaben seines Arztes Heiner Greten am Dienstag gegen 14.30 Uhr im Alter von 96 Jahren in seiner Heimatstadt Hamburg.

Altkanzler Helmut Schmidt. (Screenshot YouTube)

Helmut Schmidts Leibarzt: «Wir müssen jederzeit mit allem rechnen»

Der Gesundheitszustand von Helmut Schmidt hat sich nach Informationen der «Bild»-Zeitung seit dem Wochenende noch einmal «dramatisch zugespitzt». Der Altkanzler habe sich zusätzlich zu weiteren Beschwerden in Folge einer schweren Gefäß-OP vor zwei Monaten eine unklare Infektion zugezogen.

Kuwait finanziert Umbau von Hamburger Kirche zu Moschee

In Hamburg hat der Botschafter von Kuwait der Spatenstich für den Umbau der evangelisch-lutherischen Kapernaum-Kirche zu einer Moschee gesetzt. Kuwait finanziert den Moschee-Bau. Bei der Aufnahme von Flüchtlingen in dem Golf-Staat ist das Emirat dagegen weniger spendabel.

Hamburger Kapernaum-Kirche wird Moschee – mit Hilfe aus Kuwait

Weder die Anwohner noch die Architektur stehen dem Umbau einer Hamburger Kirche in eine Moschee im Wege. Eher sind es die Kosten. Nun aber hat das Islamische Zentrum Al-Nour einen potenten Sponsoren gefunden.

Starke Radikalisierung: Zahl von Salafisten in Hamburg deutlich gestiegen

Hamburgs Verfassungsschutz registriert einen massiven Anstieg der Salafisten in der Hansestadt. Die Zahl der Szene-Anhänger hat sich zuletzt fast verdoppelt. Geschuldet sei diese Entwicklung vor allem dem intensiveren Blick auf die Szene, zum anderen aber auch der stärkeren Radikalisierung vor allem junger Erwachsener.

Kurden in Deutschland: Freudentaumel nach Wahlerfolg der HDP

Mit Autocorsos und spontanen Feiern in den Innenstädten haben Kurden in Deutschland den Wahlerfolg der pro-kurdischen Partei HDP gefeiert. Bei der Parlamentswahl in der Türkei schaffte die Partei den Einzug ins Parlament und knackte erstmals die Zehn-Prozent-Hürde. Die islamisch-konservative AKP von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan wurde zwar stärkste Kraft, musste aber die absolute Mehrheit einbüßen.

Wegen Karikaturen? Brandanschlag auf «Hamburger Morgenpost»

Der oder die Brandstifter kamen im Schutz der Dunkelheit. Mit einem Brandsatz legten sie in der Nacht zum Sonntag ein Feuer im Gebäude der «Hamburger Morgenpost». Wer und was hinter der Tat steckt, ist nach wie vor unklar. Nach dem Anschlag erfährt die «Mopo» eine Welle der Solidarität.

Todesschütze ist schuldig: Prozess um ermordeten deutsch-türkischen Schüler endet mit Jubel und Tränen

Ein Dummejungenstreich kostete dem deutsch-türkischen Austauschschüler Diren in den Vereinigten Staaten das Leben. Doch der Todesschütze zeigt während des Prozesses nicht einmal einen Hauch von Reue. Für die aus Hamburg angereisten Eltern waren die Verhandlungen eine regelrechte Qual.

IS-Proteste in Deutschland: Darum gehen Kurden und radikale Muslime aufeinander los

Die Unruhen in Syrien und im Irak haben sich mittlerweile auch auf Deutschland übertragen. Gleich in mehreren Städten kam es bereits zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Islamisten. Doch was sich dahinter verbirgt, scheint der breiten Öffentlichkeit nicht klar.

Schwere Ausschreitungen in der Türkei: Mindestens 14 Tote bei IS-Protesten

Erneut ist es zu Protesten gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und mehr Schutz für die syrische Grenzstadt Kobane gekommen. Diesmal forderten die Demonstrationen in der Türkei mindestens 14 Menschenleben. Auch in Hamburg kam es am Dienstag zu gewaltätigen Szenen, als sich der Kurden-Demonstration radikale Muslime gegenüberstellten.

Proteste gegen IS-Terror: Ausschreitungen in Istanbul, Parlamentsstürmung in Den Haag

Die Gefahr durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat am Montagabend Kurden in mehreren europäischen Städten auf die Straße getrieben. Von Istanbul bis Berlin demonstrierten die Menschen für den Schutz der umkämpften syrisch-kurdischen Stadt Kobane. Ruhig verliefen die Kundgebungen jedoch nicht immer.

Douglas-Sirk-Preis: Fatih Akin in Heimatstadt Hamburg geehrt

Der international erfolgreiche Filmemacher Fatih Akin ist am Samstag in Hamburg mit dem Douglas-Sirk-Preis ausgezeichnet worden. Der Preis sei ausdrücklich nicht für sein Lebenswerk. Damit sei er mit 41 Jahren noch zu jung, so der Regisseur.

„Spiele zum Anfassen“ : Olympia in Berlin kostet 2,4 Milliarden Euro

Für die Olympischen Sommerspiele 2024 in Berlin will der Senat 2,4 Milliarden Euro ausgeben. Hamburg, das sich ebenfalls um die Austragung der Spiele bewirbt, setzt die Kosten dreimal so hoch an. Für die Landesregierungen bieten gigantische Großveranstaltungen die Möglichkeit, über Umwege an neue Gelder zu kommen. Die Erfahrung etwa aus Griechenland zeigt: Bei den Bürgern bleibt trotz blumiger Versprechungen nichts hängen, im Gegenteil: Sie müssen neue Schulden abarbeiten.

Unattraktiv: Junge Mediziner wollen nicht Landarzt werden

Junge Ärzte ziehen nicht gern aufs Land. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Verdienstmöglichkeiten und das vermeintlich aufregendere Leben in Ballungszentren sind Faktoren, die es Jungmedizinern schwer machen, in eine fremde Gegend zu ziehen. Durch Angebote der Weiterbildung zum Facharzt soll dieser Mißstand gemildert werden.

Deutsche Polizei fordert Elektroschock-Pistolen

Die Polizeigewerkschaft und mehrere deutsche Politiker fordern Elektroschockpistolen für Polizeibeamte im Einsatz. Doch die Pistolen sind weltweit hochumstritten. Zudem sind Fälle von Misshandlungen durch die Polizei ohnehin weit verbreitet.