Alle Artikel zu:

Handelsbeziehungen

Trotz Syrien-Konflikt: Türkische Unternehmen wollen im Iran investieren

Obschon sich Ankara und Teheran über Syrien nicht einig sind, sollen die Handelsbeziehungen zwischen den beiden Staaten offenbar intensiviert werden. Und das trotz wiederholter Warnungen aus den USA. Türkische Unternehmen wittern ihre Chance durch den im Januar unterzeichneten „Joint Plan of Action“.

Freihandelsabkommen zwischen USA und Türkei: Joe Biden kündigt Einigung an

US-Vizepräsident Joe Biden sagt: Das Treffen zwischen Obama und Erdoğan sei sehr gut verlaufen. Geplant ist die Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen. Die türkische Wirtschaft wird auch weiterhin wachsen. Doch auch den USA bietet das Land enorme Möglichkeiten.

Türkischer Minister: Handel mit den USA ist viel zu gering

Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und der Türkei stehen in keinem Verhältnis zur türkisch-amerikanischen strategischen Partnerschaft. Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan erhofft sich vom aktuellen USA-Besuch Premier Erdoğans einen Ausbau der Handelsbeziehungen. Doch bisher gab es kein Entgegenkommen seitens der Amerikaner.

Erdoğan streckt die Fühler aus: Schon am Sonntag geht’s auf große Afrika-Tour

Der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan will die türkischen Beziehungen zum afrikanischen Kontinent intensivieren. Bereits am kommenden Sonntag, den 6. Januar, bricht er zu einer Afrika-Tour auf. Im Zuge dessen sollen gleich mehrere bilaterale Vereinbarungen mit drei afrikanischen Ländern unterzeichnet werden.

Unruhen in Syrien: Russland und die Türkei können sich nicht einigen

Russland und die Türkei kommen hinsichtlich des krisengebeutelten Syrien nicht auf einen Nenner. Wie der russische Präsident Wladimir Putin, der am Montag zu Gesprächen mit dem türkischen Premier Recep Tayyip Erdogan in Istanbul eingetroffen ist, erklärte, habe man sich nicht auf eine gemeinsame Antwort an das Regime Assad einigen können.

Landung verweigert: Türkischer Energieminister in Arbil unerwünscht

Eine Maschine mit dem türkischen Energieminister Taner Yıldız an Bord konnte nicht wie geplant in Arbil landen, sondern musste stattdessen nach Kayseri ausweichen. Die irakische Regierung hatte die Erlaubnis für ihn im kurdisch kontrollierten Nordirak zu landen abgesagt.

Platz 5 der wichtigsten Volkswirtschaften 2050: Standort Türkei wird immer wichtiger

Die „Wirtschaftswoche“ hat sich vielversprechende Wachstumsmärkte angesehen. Unter den Top 10 der wichtigsten Volkswirtschaften für 2050 sieht die Redaktion auch die Türkei. Das Land am Bosporus werde für deutsche Unternehmen immer interessanter. So biete die Türkei nicht nur viele konsumfreudige Käufer direkt vor Ort, sondern sei auch ein ideales „Sprungbrett“ für eine weitere Orientierung gen Osten.

Visite in Ägypten: Premier Erdoğan ermuntert zu türkisch-ägyptischen Handelsbeziehungen

Während seiner Eröffnungsrede des International Business Forum (IBF) hatte der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan bereits intensivere Handelsbeziehungen mit der muslimischen Welt angekündigt. Jetzt setzt er das Gesagte in die Tat um. Während seiner jüngsten Visite in Kairo ermunterte er die Geschäftswelten beider Nationen, künftig weitere Verbindungen einzugehen. Von Seiten der Türkei wurde in den vergangenen Jahren gut vorgelegt.

International Business Forum: Erdoğan will Handelsbeziehungen mit muslimischer Welt stärken

Während seiner Eröffnungsrede des International Business Forum (IBF) stellte der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan heraus, dass die Türkei auch 2013 einem robusten Wachstum entgegen sehe. Geschuldet sei dieser Umstand der Diversifizierung der Exportmärkte und einer Steigerung der Handelsbeziehungen mit anderen muslimischen Nationen. Und davon, so der Premier müsse es künftig noch mehr geben.

Visite: Türkischer Wirtschaftsminister Çağlayan an diesem Dienstag in Deutschland erwartet

Der türkische Wirtschaftsminister Zafer Çağlayan wird Deutschland an diesem Dienstag einen Besuch abstatten. In Baden-Württemberg wird er unter anderem deutschen Investoren das neue Anreizsystem der türkischen Regierung vorstellen.

Işbank: „Wir profitieren von der Finanzkrise“

Während die Krise europäischen Banken zu schaffen macht, profitiert die türkische Işbank von der Situation. Unternehmen in Deutschland mit Handelsbeziehung in der Türkei setzen auf die „türkische Sparkasse“, die immer erfolgreicher wird – obwohl die deutschen Wettbewerber die Kunden der Işbank hart umwerben.

Israel-Konflikt: Kaum Einfluss auf türkische Privatwirtschaft

Die Türkei will die Beziehungen zu Israel einfrieren. Israel kündigte ebenfalls Sanktionen an. Doch die Handelsbeziehungen sind von der Krise zwischen beiden Ländern weniger betroffen als es den Anschein hat.

DEIK: Langfristig wird es türkische Investitionen in Ägypten geben

Wie der Vorsitzende der Kommission für Außenwirtschaftliche Beziehungen (DEIK), Rona Yırcalı am Montag erklärte, werden die Investitionen türkischer Unternehmen in Ägypten langfristig weitergehen.

Migrantenunternehmen sind wichtige Faktoren der deutschen Wirtschaft

Beim jährlichen Empfang von BAREX e.V. am 8. November 2010 wurden zum wiederholten Male erfolgreiche UnternehmerInnen mit Migrationshintergrund ausgezeichnet.

‘Trade volume should be much higher between US, Turkey’

The first and the 16th largest economies in the world should have better trade relations, said US Consul General Scott Kilner, who assumed his duties in İstanbul in September 2010. “Bilateral trade is roughly $11 billion in both directions. It should be a lot bigger than that for the first largest and the 16th largest economies in the world. Turkish trade with a number of European countries, and now with Iraq is bigger than with the US,” Kilner told Sunday’s Zaman. Kilner referred to US President Barack Obama, Turkish President Abdullah Gül and Prime Minister Recep Tayyip Erdoğan’s commitment for setting up the framework for an increase in trade relations.