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Hilfsgüter

Hilfe für die Philippinen: Erstes türkisches Flugzeug gelandet

Am Montag sind die ersten gut 65 Tonnen an Hilfsgütern aus der Türkei auf den Philippinen angekommen. Auch Rettungskräfte wurden bereits los geschickt. In der Türkei selbst wurden Hilfskampagnen vorbereitet. Die Lage nach dem verheerenden Taifun „Haiyan“ ist immer noch katastrophal und ausgesprochen unübersichtlich.

Nach dem Taifun „Haiyan“: Türkei sendet Philippinen 90 Tonnen an Hilfsgütern

International rollen derzeit Hilfen für die von Taifun „Haiyan“ betroffenen Menschen auf den Philippinen an. Auch die Türkei hat damit begonnen. 90 Tonnen an Hilfsgütern sollen ins Katastrophengebiet gebracht werden. Dort ist die Lage allerdings äußerst unübersichtlich.

Pure Verzweiflung: Familie aus Sydney reist in die Türkei, um syrischen Angehörigen zu helfen

Ein Ehepaar aus dem australischen Sydney ist in höchster Sorge um seine Verwandten in Syrien. Nachdem der Kontakt abbrach, wollen sie nun kurzerhand ein Flugzeug besteigen. Über die Türkei hoffen sie ihre Familie mit lebenswichtigen Gütern versorgen zu können. Ein Vorhaben von höchster Brisanz.

Flüchtlingsströme aus Syrien: Außenminister Davutoğlu fordert internationale Hilfe

Nach Ansicht des türkischen Außenministers Ahmet Davutoğlu ist die Weltgemeinschaft in der Pflicht, den Nachbarstaaten des krisengeschüttelten Syriens bei der Versorung der in Massen hereinströmenden Flüchtlinge unter die Arme zu greifen. Darauf wies der Politiker kurz vor seiner Abreise zur nächsten Zusammenkunft des UN-Sicherheitsrates am 30. August hin.

Humanitäre Katastrophe: Türkei verteilt Lebensmittel an der syrischen Grenze

Die Türkei hat damit begonnen, Lebensmittel und andere Hilfsgüter entlang der türkisch-syrischen Grenzen auszugeben. Auf Grund des immer schärfer werdenden Konflikts im Nachbarland werde die Verteilung von Hilfslieferungen zunehmend schwieriger, so die türkische Katastrophenschutzbehörde (AFAD) am vergangenen Wochenende.

Hilfe für Rohingya-Muslime: Ahmet Davutoğlu und Emine Erdoğan persönlich in Myanmar

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu und die Frau des türkischen Premiers, Emine Erdoğan, haben an diesem Freitag Rohingya-Muslime im Flüchtlingscamp Banduba in Birmas Küstenstaat Rakhine besucht.

Leiden in Myanmar: Emine Erdoğan und Tochter Sümeyye besuchen Rohingya-Muslime

Die Frau des türkischen Premierministers Recep Tayyip Erdoğan und deren gemeinsame Tochter werden bereits am kommenden Mittwoch in die Provinz Arakan in Myanmar reisen. Persönlich wollen die Damen dort Hilfsgüter für die Rohingya-Muslime abliefern, die vor der anhaltenden Gewalt aus ihren Häusern fliehen mussten und nun an Hunger, Durst und Krankheiten leiden.

Hilfe für Rohingya Muslime: Jetzt schaltet sich die türkische Regierung ein

Das Massaker an Rohingya-Muslimen in Myanmar hat nicht nur türkische Hilfsorganisationen, sondern jetzt auch die türkische Regierung auf den Plan gerufen. Das Amt des Premierministers hat nun ebenfalls eine Hilfskampagne gestartet, um all jenen zu helfen, die ihr Zuhause in der Provinz Arakan auf Grund der anhaltenden Gewalt verlassen mussten.

Verzweiflung in Myanmar: Türkische Organisationen helfen Muslimen

Das Massaker an Rohingya-Muslimen in Myanmar ist in der Türkei nicht ohne Reaktion geblieben. Hier mobilisieren sich Hilfsorganisationen, um den seit langem unterdrückten Glaubensbrüdern so schnell wie möglich Hilfspakete zukommen zu lassen. Innerhalb eines Monats wurden dort mehr als 1000 Muslime durch buddistische Fanatiker umgebracht.

Erdbeben in Türkei: Zelte kein Schutz gegen den Schnee

Die Überlebenden des Erdbebens in Van haben mit immer schwereren Bedingungen zu kämpfen. Während es noch nicht einmal genug Zelte für alle gibt, verlassen andere diese wieder. Denn wie sich zeigt, bieten die Zelte bei Regen und Schnee nicht ausreichend Schutz.

Erdbeben in Türkei: Probleme bei Verteilung der Hilfsgüter

Die Zuständigen in der Erdbeben-Region der Türkei haben Probleme, die immense Flut an Paketen mit Hilfsgütern zu verteilen. Vor allem aber fehlt es noch immer an dringend benötigten Zelten, denn die kalte Witterung wird zunehmend ungemütlich. Schneefälle sind angesagt.

Türkei empfängt über 300 somalische Studenten

Weitere Hilfe für Somalia: Die türkische Hilfsorganisation Kimse Yok Mu konnte am vergangenen Mittwoch 309 somalische Studenten in der Türkei begrüßen. Die jungen Leute trafen am Morgen gemeinsam mit Vertretern der Organisation und dem somalischen Erziehungsminister Ahmet Eydid İbrahim am Atatürk Flughafen in Istanbul ein.

Libyen: Türkisches Flugzeug unter Beschuss!

Ein türkisches Flugzeug wurde am Sonntag über Libyen beschossen. Kurz zuvor hatte es Hilfsgüter abgeworfen. Über die Hintergründe des Angriffs wird noch spekuliert.

Somalia: Türkische Entwicklungshelfer kurzzeitig festgenommen

Somalische Sicherheitskräfte haben am Dienstag kurzzeitig zwei türkische Entwicklungshelfer verhaftet, nachdem diese Lebensmittel an Bedürftige geliefert hatten. Das fragliche Gebiet in der Nähe der Hauptstadt wird nach Angaben der hiesigen Behörden von Militanten kontrolliert.

Hilfe für Somalia: Türkisches Schiff endlich in Mogadischu eingetroffen

Knapp vier Wochen, nachdem ein türkisches Hilfsschiff seinen heimischen Hafen verlassen hat, ist es an diesem Montag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu eingetroffen. Der mit Tonnen an Hilfsgütern beladene Frachter machte sich am 16. August auf den Weg in das von Dürre und Hunger heimgesuchte ostafrikanische Land.

UN: 750.000 Somalis sterben in den nächsten vier Monaten

Die Hungersnot in Somalia breitet sich weiter aus. Wenn nicht schnell eine Lösung gefunden wird, könnten in den nächsten Wochen und Monaten weitere 750.000 Menschen sterben.

Hilfsgüter für Somalia gestohlen und verkauft!

Getreidesäcke und andere Essenswaren, die für die hungernden Somalis gedacht waren, wurden gestohlen und auf Märkten verkauft. Geschäftstüchtige Diebe scheinen die internationale Hungerhilfe zu unterhöhlen.

Somalia: Türkei startet großangelegte Hilfsaktion

In Anbetracht der schlimmsten Hungerkatastrophe, die Somalia in den letzten 50 Jahren erlebt hat, haben türkische Hilfsorganisationen nun damit begonnen, eine dauerhafte Präsenz im Krisengebiet einzurichten.