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Hirnforschung

„Intelligenz-Pille“ erhöht Hirnleistung

Das Medikament Modafinil, das eigentlich für die Behandlung von Narkolepsie vorgesehen ist, kann noch mehr als ursprünglich gedacht. Es macht nicht nur wacher, sondern steigert die allgemeine Hirnleistung und Konzentration deutlich.

„Intelligenz-Pille“ erhöht Hirnleistung

Das Medikament Modafinil, das eigentlich für die Behandlung von Narkolepsie vorgesehen ist, kann noch mehr als ursprünglich gedacht. Es macht nicht nur wacher, sondern steigert die allgemeine Hirnleistung und Konzentration deutlich.

Die Intelligenz-Pille ist da: Medikament erhöht Hirnleistung

Forscher haben eine universelle „Intelligenz-Pille“ entwickelt. Das Medikament Modafinil ist eigentlich für die Behandlung von Narkolepsie gedacht. Es macht jedoch nicht nur wacher, sondern steigert die allgemeine Hirnleistung und Konzentration deutlich. Nebenwirkungen sind bisher nicht bekannt.

Strom statt Koffein: Smartphone-App macht auf Knopfdruck wach oder entspannt

Ein tragbares Gerät kann per Knopfdruck die Stimmung der Nutzer verändern. In Verbindung mit dem Smartphone leitet es via App kleine Stromimpulse unter die Kopfhaut. Diese haben je nach Wunsch eine aufputschende oder beruhigende Wirkung.

Fundstück: Forscher machen Orientierungssinn im Gehirn aus

Gehirnforscher haben im Rahmen eines Orientierungstests veränderte Zellaktivitäten bei Alzheimerpatienten nachgewiesen. Damit ist die Existenz sogenannter Rasterzellen bewiesen, die es dem Menschen ermöglichen, sich in seiner Umgebung zurechtzufinden. Neue Therapie-Ansätze könnten die Symptome von Alzheimer lindern.

Die Pille gegen Stress: Forscher identifizieren Schlüsselprotein

Durch frühkindlichen Stress kann es zu einer Reduzierung des Strukturproteins Nectin-3 kommen, was zu einem Gedächtnisverlust führen kann. Mit dem neuen Medikament soll dieses Problem jetzt kompensiert werden können.

Zu vorschnell: Unterliegt die Gehirnforschung dem Bann der Bilder?

Die digitalen Bilder aus der Hirnforschung erscheinen als ein gutes Mittel, um das Denken des Menschen zu erklären. Viele Messinstrumente sind jedoch langsamer als die Nervenaktivitäten im Gerhirn, sodass voreilige Schlüsse gezogen werden können.