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HIV

Genschere: Embryonen erstmals mit HIV-Immunität versehen

Erneut haben Forscher mithilfe einer Genschere das Erbgut von Embryonen verändert. Die Embryonen sollten durch eine Mutation immun gegen HIV werden. Allerdings gelang dies nur bei einigen.

Deutschen Forschern gelingt Durchbruch in der Aids-Forschung

Im Kampf gegen Aids könnte sich bald eines ändern. Mittels eines Gentherapie-Ansatzes ist es deutschen Forschern gelungen, die HIV-Infektion nicht nur zu unterdrücken, sondern auch den Erreger selbst unwirksam zu machen. Damit könnte ein Heilungsansatz gefunden worden sein, so die Wissenschaftler.

Zahl der HIV-Fälle in Europa überraschend gestiegen

2014 wurde in der europäischen Region die höchste Zahl der neuen HIV-Fälle erreicht. Vor allem in Osteuropa gab es einen großen Sprung. Die Weltgesundheitsorganisation fordert daher mehr Prävention.

Nanomaschine kann HIV in Minuten erkennen

Statt Stunden für die die Auswertung eines HIV-Tests zu benötigen, kann eine neue DNA-Nanomaschine schon nach Minuten HIV-Antikörper im Blut nachweisen. Selbst mit einem Smartphone soll die Technologie bald genutzt werden können. Das spart Kosten und Zeit, vor allem in entlegenen Regionen.

HIV: Kann Cannabis die Ausbreitung im Körper stoppen?

Marihuana kann chronische Schmerzen HIV-positiver Menschen lindern. Zudem stärkt die Droge die Immunzellen. Wissenschaftler vermuten, dass Marihuana die Verbreitung des Virus im Körper aufhalten kann.

Kampf gegen Aids: Haben Ärzte jetzt erstmals ein Baby geheilt?

Die Nachricht verbreitet sich an diesem Montag wie ein Lauffeuer, klingt sie doch wie das Wunder, auf das Aids-Kranke auf der ganzen Welt seit Jahrzehnten gewartet haben: Ein Baby, das mit HIV zur Welt kam, konnte jetzt offenbar geheilt werden. Ein Schritt, der vor allem bei der Geburt infizierten Säuglingen von immensem Nutzen sein könnte.

6-Jähriger ist HIV positiv: Schule in Şanlıurfa verweigert die Aufnahme

Kurz nach dem internationalen Welt-Aids-Tag wird in der Türkei ein schockierender Fall von Diskriminierung bekannt. Eine Schule in Şanlıurfa soll sich geweigert haben, einen sechsjährigen Schüler aufzunehmen. Der Grund: Der Kleine ist HIV positiv. Die jetzige Ablehnung ist jedoch nur das Ende der Fahnenstange. Die Familie wird seit der Diagnose von den Bewohnern ihres Dorfes ausgegrenzt.

UN warnt: Türkei gilt als Hoch-Risiko-Gebiet für Aids

Im Zuge des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember hat die UN eine Warnung in Richtung Türkei ausgesprochen. Wegen seiner Nähe zu Osteuropa und Zentralasien gilt das Land als äußerst gefährdet. Der Grund: In diesen Ländern ist jüngst ein radikaler Anstieg der HIV-Infektionsraten zu verzeichnen. Ein Problem hat aber nicht nur die Türkei. Auch in Griechenland sind die Werte alarmierend.

Mangelnde Hygiene: Malaria kehrt nach Griechenland zurück

In Griechenland steigen seit zwei Jahren die gemeldeten Malaria-Fälle. Durch Budget-Kürzungen und Entlassungen im Gesundheitssystem wurden Hygiene-Standards um Jahrzehnte zurückgedreht.

Teure Patienten: KKH drängt Schwerkranke zu Versicherungswechsel

Kostspielige Versicherte sollen von der gesetzlichen Krankenkasse KKH-Allianz unter Druck gesetzt worden sein, ihren Anbieter zu wechseln. Die Versicherung wehrt sich gegen die Anschuldigungen.

Türkei: Zahl der HIV-Infizierten steigt!

Trübe Erkenntnis anlässlich des Weltgesundheitstages: Die Türkei erlebt derzeit einen stetigen Anstieg der HIV-Infektionsraten. Die Zahl der Personen, die mit dem HIV-Virus infiziert sind, hat nach Angaben des Gesundheitsministeriums im Jahr 2011 nahezu 5,500 erreicht.

Familienglück trotz AIDS: Türkisches Projekt ermutigt Paare

Müssen HIV-Positive auf ein Familienleben verzichten? Sollten sie ihr eigenes Glück opfern, um kein krankes Kind zur Welt zu bringen? Selim und seine Frau sind das Risiko eingegangen und haben es nie bereut.