Alle Artikel zu:

Hygiene

Ab 2016: Käse darf in der Türkei nur noch verpackt verkauft werden

Ab dem 1. Januar 2016 müssen sich türkische Gourmets umstellen. Käse soll von da an nur noch in verpackter Form über die Ladentheke wandern. Die Türkei will damit die Hygiene und Qualität der Produkte verbessern.

Hygiene-Ratgeber: Türkische Religionsbehörde erlaubt Klo-Papier

Das Türkische Amt für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet) hat auf Anfrage eines Bürgers erklärt, dass die Verwendung von WC-Papier nach islamischem Recht zulässig sei. Gleichzeitig wird jedoch herausgestellt: Wasser sollte nach wie vor die Hauptquelle für die Reinigung sein.

Foodwatch: Lebensmittel-Kontrollen versagen kläglich

Foodwatch erhebt schwere Anschuldigungen gegen die deutschen Behörden: Sie führen mangelnde Kontrollen bei Lebensmitteln durch. Die Ergebnisse werden nicht veröffentlicht. Geschützt werden nicht die Konsumenten, sondern die Hersteller von schädlichen Lebensmitteln.

Hygienemaßnahmen im Krankenhaus: Erwünschte Mikroben werden auch zerstört

Forscher entdeckten auf einer Intensivstation eine unerwartet hohe Vielfalt an Mikroorganismen. Bislang wird nicht zwischen nützlichen und schädlichen Bakterien unterschieden. Völlig sterile Intensivstationen sind nicht möglich.

Hochwasserregionen: Jetzt steigt auch das Infektionsrisiko

Behörden rufen zu Vorsichtsmaßnahmen in den Hochwassergebieten auf. Eine Epidemie ist jedoch nicht zu befürchten. Das Trinkwasser kann bisher noch bedenkenlos verwendet werden. Mit Überschwemmungswasser in Berührung gekommene Lebensmittel sollten dagegen nicht verzehrt werden.

Parlamentarische Kommission für Menschenrechte: Türkische Haftbedingungen sind unerträglich

Gerade einmal eine Nasszelle für sage und schreibe 67 Inhaftierte. Diese und andere Umstände in türkischen Gefängnissen haben die Parlamentarische Kommission für Menschenrechte alarmiert. In ihrem jüngsten Bericht werden gleich eine ganze Reihe von Haftanstalten kritisiert, die ihre Gefangenen nach Ansicht der Kommission unter unmenschlichen Bedingungen einsitzen lassen.

EHEC nun auch in Berlin angekommen: Neun schwere Fälle

Binnen eines Tages hat sich die Anzahl der EHEC-Infizierten in der Bundeshauptstadt mehr als verdoppelt. Statt zwölf gibt es nun 26 EHEC-Fälle. Neun weitere Patienten leiden am gefährlichen Hämolytisch-Urämischen Syndrom (HUS).

EHEC-Seuche: Spanische Gurken waren nicht der Auslöser

Nachdem zuletzt Gurken, Tomaten, Blattsalat und auch Auberginen als risikoreiche Lebensmittel eingestuft wurden, müssen Forscher nun revidieren. Sie fanden keine Übereinstimmung der auf spanischen Gurken entdeckten Bakterien mit dem Stamm aus den Stuhlproben der Patienten.

EHEC: „Eine Entwarnung kann noch nicht gegeben werden“

Die niedersächsische Integrations- und Gesundheitsministerin Aygül Özkan hofft in Bezug auf die EHEC-Infektionen, "dass der Gipfel der Erkrankungswelle überschritten ist". Auswirkungen auf den Tourismus in Deutschland sieht sie nicht.

Erstmals Schnelltest für EHEC entwickelt

In Rekordzeit hat das Institut für Hygiene in Münster ein Verfahren entwickelt, wie EHEC am Patienten diagnostiziert werden kann. Jedes molekularbiologische Labor kann den Test durchführen.

EHEC im Urlaub?

Bislang breitet der EHEC-Erreger sich ungebremst aus. Schulklassen werden vom Unterricht befreit, weil einzelne Schüler Krankheitssymptome aufweisen. Eigentlich möchte man am liebsten zu Hause bleiben, bis das schlimmste vorüber ist und endlich Entwarnung gegeben wird. Aber was, wenn man seinen Urlaub schon gebucht hat? Wie steht es mit EHEC im Ausland, worauf ist zu achten?

EHEC-Erreger: Möglicherweise auch Auberginen bedenklich

Nachdem zunächst Gurken, Tomaten und Blattsalat als risikoreiche Lebensmittel eingestuft wurden, gelten jetzt auch Auberginen als mögliche Überträger des Darmbakteriums EHEC. Die Deutsche Bundesärztekammer warnt unterdessen vor einer Panikmache.

EHEC: Zahl der Todesopfer steigt – 1000 Verdachtsfälle

+++UPDATE+++: Die Zahl der durch den EHEC-Darmvirus verursachten Todesfälle ist auf zehn gestiegen. So waren am Samstag vier neue Opfer zu beklagen: Eine 38-jährige Frau aus Kiel starb bereits am Donnerstag Abend, wie heute bekannt wurde. Des Weiteren starben eine 87-Jährige aus Hamburg sowie zwei weitere Frauen aus Schleswig-Holstein, 84 und 86 Jahre alt.

EHEC-Erreger: Forscher finden womöglich Therapie

Die EHEC-Erkrankungswelle sorgt nicht nur für einen Engpass an Kliniken, sondern fordert auch immer weitere Todesopfer. Forschern aus Heidelberg, Paris und Montreal ist nun möglicherweise ein Durchbruch gelungen. Sie stellten drei Heilungen bei extrem lebensbedrohlichen Verläufen von Ehec-Infektionen vor.

EHEC-Erreger entdeckt: Ursprung spanische Salatgurke

Das Robert-Koch-Institut (RIK) in Berlin hatte zunächst nur vor dem Verzehr von Salat, Tomaten und Gurken gewarnt, jetzt ist gewiss: in drei spanischen Salatgurken wurde der EHEC-Keim nachgewiesen.

EHEC-Infektion: Weitere Todesfälle sehr wahrscheinlich

Die Anzahl der EHEC-Patienten steigt nach wie vor dramatisch an. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind derzeit drei Todesfälle bekannt. Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf rechnen die Ärzte nun mit weiteren Opfern des so genannten hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS), das durch den Ehec-Erreger verursacht wird.