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Ziel Deutschland: Warum fliehen Flüchtlinge von der Türkei weiter nach Europa?

Tausende Flüchtlinge sind allein am vergangenen Samstag in Deutschland angekommen. Für sie ist die Bundesrepublik das gelobte Land. In Staaten wie der Türkei sehen sie für sich kaum Perspektiven. Die ständige Angst, zurückgeschickt zu werden, ist omnipräsent

Tragische Bilanz: Türkische Polizisten verletzen 2014 mehr als 1500 Menschen

Bei Protesten in der Türkei wurden im Jahr 2014 insgesamt 1539 Personen, darunter 112 Kinder, durch Sicherheitskräfte verletzt. Ganze 11.262 Menschen wurden festgenommen, darunter 241 Flüchtlinge. Das geht aus einem aktuellen Bericht des türkischen Menschenrechtsvereins İnsan Hakları Derneği (İHD) hervor.

Anschwärzen der Nachbarn: Türkische Menschenrechtsaktivisten laufen Sturm gegen Pläne der Polizei

Mit Hilfe spezieller Beschwerde-Kästen, die an Straßen aufgestellt werden, will die türkische Polizei offenbar Barrieren zwischen Bevölkerung und Beamten abbauen und so künftig noch effektiver arbeiten. Die Pläne der Sicherheitskräfte stoßen bei hiesigen Menschenrechtsaktivisten jedoch auf heftige Kritik. Sie werten die Idee als eine ernsthafte Bedrohung für die Demokratie sowie individuelle Rechte und Freiheiten.

Flächenpotential nicht genutzt: Türkische Landminen kosten jährlich Millionen

Die Türkische Architektenkammer (TMMOB) versucht die Regierung nun offenbar mit wirtschaftlichen Argumenten zur schnelleren Räumung der Landminen zu bewegen. Rund 30 Millionen Lira, etwa 12,6 Millionen Euro, so Ahmet Atalık, Vorsitzender der Niederlassung in Istanbul, würden Jahr für Jahr verloren gehen, weil die Gebiete nicht landwirtschaftlich genutzt werden könnten.

Landminen: Menschenrechtler setzen Türkei unter Druck

Eigentlich sollte die Türkei ihre Landminen bis zum Frühjahr 2014 vollständig räumen. Jetzt verlangt das Land jedoch mehr Zeit. Menschrechtler sind in höchster Sorge. Ginge es nach ihnen, müssten die Todesfallen so schnell wie möglich verschwinden.

Verpatztes Attentat: Menschenrechtsorganisation hilft türkischem Auftragskiller

Die Geschichte klingt wie aus einem spannenden Hollywood-Film. Und doch ist sie bittere Realität: Die türkische Menschenrechtsorganisation İHD hat einem Auftragskiller geholfen, nachdem dessen Auftraggeber ihn nicht bezahlt, sondern stattdessen damit gedroht hatten ihn selbst zu töten.

Luftangriff: Türkische Menschenrechtsgruppen fordern UN-Untersuchung

Der Luftangriff des türkischen Militärs in der Nähe des Grenzdorfes Uludere mit 35 Toten hat nun auch türkische Menschenrechtsgruppen auf den Plan gerufen. Sie forderten an diesem Freitag eine von der UN unterstütze Untersuchung des Falls. Unterdessen hat die PKK zum Aufstand aufgerufen.

Tote Türken: Holländische Politikerin will Fälle wieder aufrollen

Die holländische Politikerin Emine Bozkurt hat angekündigt, dass sie verdächtige Todesfälle von Türken in europäischem Gewahrsam dem Europäischen Parlament vorbringen werde.

Toter İhsan Gürz: Wo sind seine Organe abgeblieben?

Die Familie des 22-jährigen Türken, der im vergangenen Juli auf einer holländischen Polizeiwache zu Tode kam, behauptet nun, dass die inneren Organe des Toten seit einer Autopsie verschwunden sind und durch Tücher ersetzt wurden. Die Anwälte vermuten, dass etwas vertuscht werden soll.

Skandal: Türke stirbt auf holländischer Polizeiwache

Der 22-jährige İhsan Gürz wurde letzten Sonntag tot in der Arrestzelle einer holländischen Polizeistation aufgefunden. Seine Familie und Freunde sind der Überzeugung, dass sein Tod auf massive Polizeigewalt zurückzuführen sei. Die holländischen Behörden sprechen dagegen von einer Herzattacke.