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Immobilien

Blick über Athen (Foto: DTN)

Türken kaufen mehr Häuser und Immobilien in Griechenland

Türkische Bürger sind offenbar zunehmdend an einem Investment in Griechenland interessiert. Ein Kauf ist jedoch mehr als eine Anlagemöglichkeit, sondern auch ein Sprung in die EU.

25.000 Franken kostet es mindestens, wenn man bei der Immobilien-Crowdfunding-Plattform investieren möchte. (Foto: Flickr/m.a.r.c./CC by sa 2.0)

Niedrigzins weckt Interesse an Immobilien-Crowdfunding

In Zeiten niedriger Zinsen wird die Suche nach alternativen Geldanlagen immer drängender. Immobilien sind da sehr beliebt, doch Kleinanleger können sich hier meist ein Investment kaum leisten. Das erste Schweizer Immobilien-Crowdfunding-Portal will genau diese Anleger abholen.

Dem Bericht zufolge haben Spanien und Italien bisher am meisten von den Fördergeldern profitiert.(Foto: Flickr/2 euro coin by Images Money CC BY 2.0)

Deutsche Sparer scheuen das Risiko – und verlieren

Die deutschen Privathaushalte haben nicht von der Party des billigen Geldes profitiert: Weil sie um riskante Anlagen einen weiten Bogen machen, haben sie Vermögen verloren. Auch die Immobilien haben nicht die erhofften Wunder-Steigerungen gebracht.

Angela Merkel muss schnellstens eine Wende in der Wirtschaftspolitik vollziehen: Ein globaler Einbruch des Wachstums droht. (Foto: Flickr/ Angela Merkel by European People's Party CC BY 2.0)

Gefahr für Europa: Eine Krise der Weltwirtschaft am Horizont

Die größte Gefahr für die Wirtschaft in Europa kommt nicht aus Griechenland: Alle Zeichen deuten darauf hin, dass die Weltwirtschaft in eine globale Krise treibt. Die EU müsste vor diesem Hintergrund ihre Nabelschau beenden - und mit dem Gegensteuern beginnen. Deutschland könnte schon sehr bald gezwungen sein, sich vom Austeritäts-Kult zu verabschieden - nicht aus Mitleid, sondern im nackten Eigeninteresse.

Idylle ade? Ordu lockt mittlerweile zunehmend arabische Investoren an. (Foto: Flickr/Ordu by Christine und Hagen Graf CC BY 2.0)

Mehr als 50 Millionen Dollar investiert: Araber haben ihr Herz an den Norden der Türkei verloren

Personen aus arabischen Ländern haben in diesem Jahr immens auf dem türkischen Immobilienmarkt zugeschlagen. In der Schwarzmeer-Provinz Ordu gaben sie 2015 bereits 50 Millionen US-Dollar aus. Im Vergleich zum Vorjahr ein dramatischer Anstieg.

Türkei: Immobilienverkäufe an Ausländer erreichen Rekordhöhe

Die Immobilienverkäufe an Ausländer in der Türkei haben im vergangenen Mai ein neues Rekordhoch erreicht. Insgesamt wurden 1.982 Einheiten verkauft. Das entspricht einer Steigerung von 21,3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Und das trotz einer derzeitigen allgemeinen Stagnation im Sektor.

Chinesen liefern Luxus-Villen aus dem 3D-Drucker

In zwei Tagen druckt ein chinesischer Bauunternehmer dreistöckige Luxusvillen. Ein über 150 Meter langer Drucker produziert die Teile dazu aus recyceltem Schutt und reduziert so Bauzeit und -kosten um ein Vielfaches. Ein kalifornischer Wissenschaftler wirft ihm nun vor, das Konzept gestohlen zu haben.

Türkische Immobilien: Deutsche werden von Russen überholt

Die sonnenverwöhnten türkischen Küsten scheinen zunehmend Immobilieninteressente aus kälteren Gegenden anzulocken. Die bisherigen Spitzeneinkäufer aus Deutschland müssen sich mittlerweile geschlagen geben. Jetzt liegen Briten und Russen ganz vorne.

Shopping-Tour in Europa: Arabische Investoren suchen gewinnbringende Anlagen

Auf ungefähr 200 Milliarden Dollar wird das Vermögen der Katarer geschätzt. Auf der Einkaufsliste der reichen Öl-Staaten stehen nicht nur Immobilien oder Fluglinien in Europa, sondern auch Beteiligungen an Banken. Die arabischen Staaten wollen ihre Petro-Milliarden gewinnbringend anlegen - und dafür hohe Renditen sehen.

Türkischer EU-Minister: Visa-Regelungen für Ausländer sollen gelockert werden

Mehr als sechs Monate Aufenthalt für Hausbesitzer und sogar vier bis fünf Monate Urlaub für Touristen: Die türkische Regierung plant offenbar, die Ein- und Ausreise-Bedingungen für Ausländer angenehmer zu gestalten. Nach wie vor sind etwa Alanya oder Fethiye Hotspots für ausländische Immobilienbesitzer. Und das soll auch so bleiben.

Megadeal auf türkischem Immobilienmarkt: NBG kauft „Crystal Tower” für über 300 Mio. Dollar

Die National Bank of Greece (NBG) hat ein 40-stöckiges Bürohochhaus im Zentrum von Istanbul erworben. Das Institut, das eine Mehrheitsbeteiligung an der türkischen Finansbank besitzt, hat für den so genannten "Crystal Tower" 303 Millionen Dollar bezahlt. Es handelt sich um eine der größten Transaktionen auf dem türkischen Gewerbeimmobilienmarkt in den vergangenen Jahren.

Anstieg der Immobilienpreise 2013: Türkei auf Platz 5 weltweit

Die internationalen Immobilienpreise klettern weiter in die Höhe. Der aktuelle Knight Frank Global House Price Index zeigt für 2013 mit 8,4 Prozent Gesamtanstieg den höchsten Wert seit Beginn der Auswertungen im Jahr 1995. Ganz oben mischt auch die Türkei mit. Das Land schafft es im internationalen Vergleich der Teuerungsraten auf Platz fünf.

Stuttgart: Deutsch-türkische Investoren gründen Künstlerdorf

Deutsch-türkische Unternehmer wollen in Stuttgart ein Künstlerdorf ins Leben rufen. Das Projekt ist in vollem Gange und wird von Künstlern unterstützt. Doch der zuständige Gemeinderat und die Stadt Stuttgart entscheiden über die Zukunft des Projekts.

Deutsches Rechtsbüro: Selbshilfe-Gruppe für „politisch unkorrekte Deutsche“

Das Deutsche Rechtsbüro steht Bürgern mit rechtem Gedankengut zur Seite. Die Gründerin der „Selbsthilfe-Gruppe“ ist eine Hamburger Rechtsanwältin. NSU-Terrorist Uwe Böhnhardt soll an einer Schulung der Anwältin teilgenommen haben. Ralf Wohlleben wurde von ihr 2005 vor Gericht vertreten.

Saudi-arabische Kunden: Bremst türkische Monogamie die Immobilienkäufe?

Potentielle Hauskäufer aus Saudi-Arabien bereiten den türkischen Behörden derzeit Kopfzerbrechen. Grund sind polygame arabische Männer. Sie möchten mit dem Erwerb einer Immobilie auch alle Ehefrauen ins Land holen. Doch Polygamie ist in der Türkei verboten. Eine Aufenthaltsgenehmigung gibt es nach derzeitigem Recht nur für eine Gattin.

Gegen Ausländer-Viertel in Russland: Immobilienkäufe müssen genehmigt werden

Der Kreml möchte den Zuzug von Migranten nach Russland weitgehend unterbinden. Die Russen haben Angst vor einer „Überfremdung“. Deshalb sollen künftig Verkäufe von Häuser und Wohnungen nicht ohne Erlaubnis des Staats erfolgen.

An Armutsflüchtlingen bereichert: Skrupelloser Vermieter Ramazan C. muss ins Gefängnis

Der in Dortmund als „König der Nordstadt“ bekannte Ramazan C. wandert ins Gefängnis. Er wurde wegen illegalen Waffenbesitzes zu drei Monaten Haft verurteilt. Doch er ist auch als rücksichtloser Vermieter bekannt. Über Jahre hinweg soll er sich als Vermieter an Armutsflüchtlingen aus Bulgarien und Rumänien bereichert haben.

Türkischer Immobilienmarkt: Vorsicht vor Impulskäufen

Investoren aus den Golfstaaten sollten sich bei Immobilienkäufen in der Türkei vorsehen. Statt Impulskäufe zu tätigen, gelte es die Angebote genau zu überprüfen. Der Rat zur Vorsicht kommt jedoch nicht aus den eigenen Reihen, sondern vom Chef einer wichtigsteen türkischen Immobilien-Gesellschaften.

Tourismus auf Zypern rückläufig: Besuchereinnahmen gehen zurück

Die Tourismus-Einnahmen in Zypern sind um fast sechs Prozent zurückgegangen. Die Zahl der deutschen Touristen ist rückläufig. Das ist nicht verwunderlich: Wer will schon in ein Land reisen, in dem nicht sicher sein kann, dass am nächsten Tag noch Geld aus dem Bankomaten kommt.

Heimliche Enteignung: Die Finanzeliten übernehmen die Einkaufsstraßen der Welt

Die traditionellen Einkaufsstraßen in den Metropolen gehören längst nicht mit mehr den Nationen. Von der Öffentlichkeit kaum bemerkt, haben sich die Finanz-Eliten der Welt die Luxus-Viertel unter den Nagel gerissen. Ihre Komplizen sind die Lobbyisten der Immobilien-Branche. Geldwäsche und Steuerflucht spielen eine bedeutende Rolle bei diesem weltweiten Raubzug. Maximilianstraße in München, Bahnhofstraße in Zürich, Fifth Avenue in New York, Bagdad-Straße in Istanbul: All diese Straßen gehören längst nicht mehr den Nationen, in deren Städte die Straßen liegen.