Alle Artikel zu:

Implantate

Magnesium-Implantate lösen sich im Körper auf

Forscher entwickeln Implantate aus Mineralstoffen, die der Körper selbst abbauen kann. Damit könne man künftig etwa Knochenbrüche mit Schrauben fixieren, die nach der Heilung nicht mehr operativ entfernt werden müssen. Erste Stents aus Magnesium stehen kurz vor der Zulassung.

Bio-Hacking: Software-Entwickler setzen auf Mikrochips im Körper

Ein kleiner Schnitt in die Haut und die Garagentür oder die gesicherte Tür zum Büro öffnen sich wie von selbst. Mikrochips unter der Haut werden immer häufiger nicht nur im rein medizinischen Bereich diskutiert. Deutsche Softwareentwickler sehen die Entwicklung positiv, rechnen aber nicht damit, dass es in Deutschland tatsächlich zu einem Trend werden könnte.

Dank hochmoderner Implantations-Technik können defekte Sehzellen bald ersetzt werden. (Foto: Frank Hagmeyer/Uni Ulm)

Retina-Implantat: Mikro-Chip lässt Blinde wieder sehen

Mikrochips und Biosensoren durchdringen die Grenzen des menschlichen Körpers. Sie können den Stresslevel messen oder werden in die Netzhaut implantiert, um Blinde wieder sehen zu lassen. Der drahtlose Datenverkehr aus dem Körper heraus ermöglicht es Forschern, die Funktionsweise ihrer Prototypen am lebendigen Objekt zu analysieren.

3D-Drucker ermöglichen Titan-Implantate für die Wirbelsäule

Dank des 3D-Druck kann die Wirbelsäule durch maßgeschneiderte Zusatzkomponenten aus Titan und Kunststoff verstärkt werden. Ein elastisches Scheibenimplantat kann die Mobilität der Patienten verbessern.

Terrorgefahr in London Heathrow: Sicherheitsexperten fürchten Sprengstoff in Brustimplantaten

Unter Sicherheitskräften am Londoner Heathrow Airport herrscht höchste Alarmbereitschaft. Offenbar gibt es Befürchtungen, dass weibliche Terroristinnen Anschläge auf äußerst perfide Art verüben könnten: Mit verstecktem Sprengstoff in ihren Brustimplantaten.

Skandal um Brustimplantate: Silikon war nicht zugelassen!

Allein in Frankreich haben sich 30.000 Frauen Silikon-Implantate der Firma Poly Implants Prothèses (PIP) einsetzen lassen. 1000 Exemplare gingen auch in die Türkei. Jetzt meldet sich der Anwalt des Unternehmens zu Wort. Er erklärt, dass die meisten der seit 1991 verkauften Implantate aus Silikon gewesen seien, das nicht von den Gesundheitsbehörden zugelassen war.

Krebs durch Brustimplantate: 300 Trägerinnen in der Türkei

Der Silikon-Skandal betrifft nun auch die Türkei. Insgesamt 1.000 Implantate der Firma Poly Implants Prothèses importierte die Türkei aus Frankreich. Die Frauen sollten sich in naher Zukunft erneut einer Operation unterziehen, um eine eventuelle Krebserkrankung zu verhindern.