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Imrali

PKK-Führer Öcalan droht der Türkei: Ein Massaker in Kobane wird den Friedensprozess beenden

Der Konflikt in Syrien könnte jetzt auch die Friedensverhandlungen der Türkei mit der Terrororganisation PKK ins Wanken bringen. Der inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan hat einen Warnschuss gen Ankara gerichtet. Kommt es zu einem IS-Massaker in Kobane, sind sämtliche Gespräche mit der türkischen Regierung hinfällig.

Auswanderung von Terroristen: PKK fordert Unterstützung der Regierung

PKK-Mitglieder könnten ohne Konsequenzen das Land verlassen, so Erdoğan vor einiger Zeit. Bedingung dafür ist allerdings, so der Premier, dass sie dies unbewaffnet tun. Eine Sicherheitseskorte, wie die PKK fordert, wird es jedoch nicht geben, glauben Analsyten.

Machtwort des Justizministers: Akte Abdullah Öcalan wird nicht wieder geöffnet

Der türkische Justizminister Sadullah Ergin teilte am vergangenen Donnerstag mit, dass die Prozess-Akten des inhaftierten PKK-Chefs Abdullah Öcalan sowohl nach türkischem als auch nach europäischem Recht geschlossen wurden. Ein Wiederaufnahmeverfahren sei nicht möglich.

Verfassungsschutz: Frieden zwischen Türkei und PKK könnte auch gut für Deutschland sein

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) erklärt, dass der Frieden zwischen der PKK und der Türkei sich unter Umständen positiv auf die innere Sicherheit in Deutschland auswirken könnte. Doch noch sei nichts sicher. Die Öffentlichkeit müsse die Entwciklung in der Türkei abwarten.

Öcalan: Vorsitzender der BDP sieht in ihm einen Verwandten

Der kurdische Politiker Demirtaş kann nur Gutes über seinen Besuch bei Abdullah Öcalan berichten. Der „Führer des kurdischen Volkes“ habe auf ihn einen vertrauten Eindruck gemacht. Öcalans Botschaft an die Öffentlichkeit sei die Umgestaltung der Türkei in einen „demokratischen Föderal-Staat“. Die Ära des National-Staats sei endgültig begraben.

PKK-Waffenstillstand zu Nevruz: Alle Hoffnungen ruhen auf Abdullah Öcalan

Nicht einmal mehr eine Woche, dann ist Nevruz. In Ankara sind die Hoffnungen derzeit groß, dass der inhaftierte Führer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, pünktlich zum Frühlingsfest am 21. März einen Waffenstillstand ausrufen könnte. Von Anbeginn dieser neuen Friedensgespräche setzte man auf ihn als entscheidenden Dialogpartner.

Dokumenten-Affäre: Die BDP weist jede Verantwortung zurück

Die Affäre um in den türkischen Medien veröffentlichte Gesprächsdokumente reißt nicht ab. Jetzt meldet sich die Oppositionspartei BDP zu Wort und weist jede Verantwortung von sich. Von ihrer Seite seien keine Inhalte, die zwischen dem PKK-Chef Abdullah Öcalan und drei BDP-Abgeordenten auf İmralı besprochen wurden, durchgesickert.

Pressefreiheit: Erdoğan wirft Medien Sabotage des PKK-Dialogs vor

Erdoğan bezichtigt einen Teil der türkischen Medien der Sabotage des Friedensprozesses zwischen der PKK und seiner Regierung. Es gebe Journalisten, die der AKP Steine in den Weg legen. Zuvor wurden Gesprächsdokumente Öcalans veröffentlicht, in denen er sich abfällig über die türkische Regierung und Premierminister Erdoğan äußerte.

Friedensgespräche: Öcalan will spätestens in drei Wochen eine Lösung

Der inhaftierte Führer der Terrororganisation PKK, Abdullah Öcalan, hat sich für einen zügigen Abschluss der jüngsten Friedensverhandlungen mit der türkischen Regierung ausgesprochen. So schnell wie möglich solle das Ganze zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden. Das gab BDP-Vize Selahattin Demirtaş bekannt.

Enthüllt: So lebt PKK-Führer Öcalan auf İmralı

Vor genau 14 Jahren wurde PKK-Führer Abdullah Öcalan festgenommen. Weitestgehend isoliert sitzt er seither auf der Gefängnisinsel İmralı ein. Pünktlich zum Jahrestag werden nun Details aus seinem Haftalltag bekannt.

Türkei: Kurdischer Frühling könnte Erdoğan Präsidents​chaft bescheren

Von einem Frieden zwischen der Türkei und der PKK könnte Erdoğan als größter Profiteur hervorgehen. Denn mehr Autonomie für die Kurden ist in der Türkei nur im Rahmen eines Präsidialsystems möglich, dass der Premier zur eigenen Machtsicherung durchsetzen möchte.

Mord an PKK-Frauen in Paris: Iran dementiert Verwicklung

In den vergangenen Tagen hat ein Teil der türkischen Presse die Morde an den PKK-Aktivistinnen den Iranern in die Schuhe schieben wollen. Der Iran reagierte und wies jede Anschuldigung zurück. Währenddessen fand heute die Trauerkundgebung für die ermordeten Frauen statt. Wider erwarten kam es hier zu keinen Ausschreitungen

Machtwort von PKK-Führer Öcalan: Die Ära des bewaffneten Widerstands ist vorbei

Kurz nach Bekanntwerden der Verhandlungen zwischen dem türkischen Geheimdienst und dem inhaftierten PKK-Führer Abdullah Öcalan, wird nun auch dessen Haltung zu einem möglichen Friedensplan deutlich. So soll der auf İmralı einsitzende Terrorchef im Gespräch mit zwei kurdischen Abgeordneten klar gemacht haben, dass die Ära des bewaffneten Kampfes, um die politischen Ziele der Kurden zu erreichen, vorbei sei. Gleichzeitig machte er aber auch unmissverständlich klar, dass er die „einzige Autorität“ sei, um eine Entwaffnung der PKK anzuordnen.

Dialog mit der PKK: Türkische Regierung baut auf Öcalan

Der inhaftierte PKK-Führer Abdullah Öcalan ist nach Ansicht des Chef-Beraters des türkischen Premiers Erdoğan, Yalçın Akdoğan, offenber entscheidend für jedweden Dialog, der die Terrororganisation davon überzeugen könnte, ihre Waffen niederzulegen. Zum Jahreswechsel war bekannt geworden, dass die türkische Regierung mit ihm über einen Friedensplan verhandelt.

PKK-Entwaffnung: Türkische Regierung verhandelt mit Öcalan

Ein Ende des PKK-Konflikts durch Waffengewalt ist nicht möglich - sowohl die türkische Regierung als auch die PKK selbst haben das erkannt, erklärt ein Berater der Regierung. Um den Terror im Land endgültig zu beenden, soll Öcalan seinen Einfluss nutzen.

Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland e.V. : „Todesfasten in der Türkei ist ein Schrei nach mehr Demokratie“

Seit nunmehr 44 Tagen läuft in türkischen Haftanstalten ein Hungerstreik, dem sich mittlerweile fast 700 Gefangene angeschlossen haben sollen. Und ein Ende scheint nicht in Sicht. Für den Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland e.V. ist das von der Öffentlichkeit nahezu unbeachtete „Todesfasten“ ein „Schrei nach Demokratie“.

Hungerstreik in türkischen Gefängnissen: Hunderten von Häftlingen drohen schwere körperliche Schäden

Seit nunmehr 43 Tagen befinden sich gut 600 politische Gefangene in der gesamten Türkei im Hungerstreik. Die Sorge wächst mittlerweile stündlich, dass die Häftlinge durch ihren Protest dauerhafte körperliche Schäden davontragen könnten. Auch Amnesty International hat sich bereits eingeschaltet.

Erdoğan will Geheimdienst zu PKK-Führer Öcalan schicken

Um eine Lösung der Kurdenfrage zu finden, würde Erdoğan den Geheimdienst beauftragen, Gespräche mit PKK-Führer Öcalan zu führen. Dies solle jedoch nicht als Unterstützung des Terrorismus gesehen werden, erklärte der türkische Premier.

Erdoğan: Kein Hausarrest für PKK-Führer Öcalan!

Ministerpräsident Erdoğan beendete die Diskussion um eine Freilassung des inhaftierten PKK-Führers Abdullah Öcalan mit anschließendem Hausarrest. In seiner Partei, der AKP, stehe ein solches Vorhaben noch nicht einmal zur Debatte, betonte er. Anlass für die Erklärung Erdoğans war allerdings ein anderes AKP-Mitglied.

Die PKK besteht zur Hälfte aus Kindern!

Ein Bericht des U.S. Department of State, der sich mit dem Thema Kindersoldaten befasst, hat auch die Zusammensetzung der PKK näher untersucht. Dabei treten erschreckende Zahlen zutage: 38 Prozent der Mitglieder der Terrororganisation sind noch nicht einmal 18 Jahre alt.