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Infektion

Erster Toter durch Krim-Kongo Fieber in Europa

In Spanien ist ein Mann an Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber erkrankt und gestorben. Zuvor hatte er noch eine Krankenschwester angesteckt. Diese wird derzeit auf einer Isolierstation behandelt. Das Krim-Kongo hämorrhagischen Fieber kommt in Europa nicht so häufig vor, wenn, wird aus anderen Ländern mitgebracht. Diesmal scheint sich der Betroffene jedoch in Spanien selbst damit infiziert zu haben.

Infektionen: Vom Gesundheits- zum Wirtschaftsrisiko

Zahlreiche Infektionskrankheiten verlaufen unerkannt, weil Menschen nicht zum Arzt gehen. Die Therapie von Infektionskrankheiten von Influenza bis Tuberkulose ist immer teurer als eine Impfung. Zum Gesundheitsrisiko gesellt sich dann ein Wirtschaftsrisiko, wenn Ärzte mit der Verschreibung der Medikamente an ihre Budget-Grenzen stoßen.

Tests mit Medikamenten an Ebola-Erkrankten in Afrika geplant

Die WHO will in großem Umfang Medikamente zur Bekämpfung von Ebola einsetzen. Die Rede ist jedoch nicht von einwandfrei geprüften Medikamenten, sondern von Medikamenten-Tests. Zeitgleich laufen Studien zu potentiellen Ebola-Impfstoffen in verschiedenen Ländern. Auch in Deutschland soll eine Studie durchgeführt werden.

RKI: Deutsche sollten Schutzmöglichkeiten gegen Grippe nutzen

Deutsche Gesundheitsbehörden warnen vor der Grippewelle im kommenden Jahr. Die Impfquote sei zu gering. Das Ausmaß der Infektionen könne in der nächsten Saison überdurchschnittlich stark ausfallen. Dabei hängt die Wirksamkeit der Grippeimpfung von vielen Faktoren ab und unterscheidet sich von Jahr zu Jahr.

Wettlauf gegen die Epidemie: Kann Ebola mit Vitamin-C bekämpft werden?

Besonders in den USA greift derzeit die Panik wegen Ebola um sich. Ein Arzt, der anonym bleiben möchte, hat aber jetzt behauptet, dass das tödliche Virus einfach mit Vitamin C besiegt werden kann. Unterdessen werden bereits Amerikaner als Versuchspersonen von bisher ungetesteten Medikamenten genutzt. Die US-Gesundheitsbehörden suchen unterdessen weiter nach einem Impfstoff und haben am Mittwoch zunächst ein vom Militär entwickeltes Diagnose-Verfahren genehmigt.

Risiko Salmonellen: Hackfleisch birgt höhere Gefahren als Geflügel

Eier und Hähnchen galten lange als Hauptquellen für Salmonellen-Erkrankungen. Das könnte sich nun als Mythos erweisen. Eine neue Analyse hat ergeben, dass sowohl rohes Schweinemett als auch Schweinemettwurst mit einem erhöhten Infektionsrisiko verbunden sind.

Wissenschaftler legen sich fest: Sprossen verantwortlich für EHEC

Inzwischen lässt es sich lückenlos nachweisen, dass Sprossen der Auslöser für die EHEC-Epidemie in Deutschland waren.

EHEC: Tomaten, Gurken und Salat wieder verzehrbar

Endlich mehr Klarheit für die Verbraucher: Die Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalate wird aufgehoben. Für Sprossen bleibt sie allerdings weiterhin bestehen.

EHEC: Russland stoppt Gemüse-Importe aus Europa

Nachdem sich die EHEC-Infektionen weiterhin rapide ausbreiten und die Quelle nach wie vor im Dunkeln liegt, hat Russland nun Konsequenzen gezogen. Das Land hat sein Importverbot für Gemüse massiv ausgeweitet. Unterdessen hat die Weltgesundheitsorganisation mitgeteilt, dass ein neuer, noch nie zuvor entdeckter Stamm von E. coli für die zahlreichen Darminfektionen verantwortlich sei.

EHEC nun auch in Berlin angekommen: Neun schwere Fälle

Binnen eines Tages hat sich die Anzahl der EHEC-Infizierten in der Bundeshauptstadt mehr als verdoppelt. Statt zwölf gibt es nun 26 EHEC-Fälle. Neun weitere Patienten leiden am gefährlichen Hämolytisch-Urämischen Syndrom (HUS).

EHEC-Seuche: Spanische Gurken waren nicht der Auslöser

Nachdem zuletzt Gurken, Tomaten, Blattsalat und auch Auberginen als risikoreiche Lebensmittel eingestuft wurden, müssen Forscher nun revidieren. Sie fanden keine Übereinstimmung der auf spanischen Gurken entdeckten Bakterien mit dem Stamm aus den Stuhlproben der Patienten.

EHEC-Erreger: Möglicherweise auch Auberginen bedenklich

Nachdem zunächst Gurken, Tomaten und Blattsalat als risikoreiche Lebensmittel eingestuft wurden, gelten jetzt auch Auberginen als mögliche Überträger des Darmbakteriums EHEC. Die Deutsche Bundesärztekammer warnt unterdessen vor einer Panikmache.

EHEC: Zahl der Todesopfer steigt – 1000 Verdachtsfälle

+++UPDATE+++: Die Zahl der durch den EHEC-Darmvirus verursachten Todesfälle ist auf zehn gestiegen. So waren am Samstag vier neue Opfer zu beklagen: Eine 38-jährige Frau aus Kiel starb bereits am Donnerstag Abend, wie heute bekannt wurde. Des Weiteren starben eine 87-Jährige aus Hamburg sowie zwei weitere Frauen aus Schleswig-Holstein, 84 und 86 Jahre alt.

EHEC-Erreger: Forscher finden womöglich Therapie

Die EHEC-Erkrankungswelle sorgt nicht nur für einen Engpass an Kliniken, sondern fordert auch immer weitere Todesopfer. Forschern aus Heidelberg, Paris und Montreal ist nun möglicherweise ein Durchbruch gelungen. Sie stellten drei Heilungen bei extrem lebensbedrohlichen Verläufen von Ehec-Infektionen vor.

EHEC-Erreger entdeckt: Ursprung spanische Salatgurke

Das Robert-Koch-Institut (RIK) in Berlin hatte zunächst nur vor dem Verzehr von Salat, Tomaten und Gurken gewarnt, jetzt ist gewiss: in drei spanischen Salatgurken wurde der EHEC-Keim nachgewiesen.

EHEC-Infektion: Weitere Todesfälle sehr wahrscheinlich

Die Anzahl der EHEC-Patienten steigt nach wie vor dramatisch an. Dem Robert-Koch-Institut (RKI) sind derzeit drei Todesfälle bekannt. Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf rechnen die Ärzte nun mit weiteren Opfern des so genannten hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS), das durch den Ehec-Erreger verursacht wird.

EHEC-Infektionen: Gefährlicher Durchfallerreger in Norddeutschland

Die Zahl der Ansteckungen mit dem gefährlichen EHEC-Erreger in Norddeutschland steigt. Besonders besorgniserregend: bei dem schweren Krankheitsverlauf können Nierenschädigungen auftreten.