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Innovation

Die „Solarwave 62“ im Mittelmeer. (Screenshot Youtube)

Türken bauen erstes Null-Emissions-Boot der Welt

Im türkischen Antalya wird das erste Null-Emissions-Boot der Welt hergestellt. Der Solar-Katamaran ist völlig autark und kann bei vollgeladenen Akkus bis zu 20 Stunden fahren.

Der 31. Internationale Erfinderwettbewerb MOSTRATEC. (Screenshot/Mostratec)

Türkischer Schüler wird Weltmeister bei Erfinder-Wettbewerb

Ein türkischer Schüler hat beim internationalen Erfinderwettbewerb MOSTRATEC den ersten Platz belegt.

Treffen Regentropfen auf die Graphen-Beschichtung der Solarzelle, funktioniert das Graphen. (Foto: Flickr7 Solar cell plant by coniferconifer CC BY 2.0)

Solarzelle gewinnt Energie aus Regen und Sonne

Die Stromgewinnung mittels Solarzellen hat einen Nachteil. Sobald es regnet, wird kein Strom gewonnen. Doch nun haben Wissenschaftler eine Solarzelle entwickelt, die auch aus Regentropfen Energie gewinnen kann. Eine dünne Graphenbeschichtung macht dies möglich.

Statt auf altbekannte Formen zu setzen, haben sich die Entwickler ein neues, ungewöhnliches Design einfallen lassen. (Foto: Uniti)

Schwedisches Elektroauto startet mit Crowdfunding durch

Das schwedische Start-up Uniti hat für die Entwicklung seines Elektroautos eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Der recyclebare Zweisitzer soll im kommenden Jahr erstmals als Prototyp zu sehen sein.

Boeing arbeitet mit der NASA am Space Launch System. Die Rakete soll später Astronauten zum Mars fliegen. (Foto: Screenshot Boeing)

Boeing will als erster einen Menschen auf den Mars schicken

Tesla-Gründer Elon Musk bekommt bei seinem Plan, den Mars zu besiedeln, Konkurrenz. Boeing will als erster eine bemannte Mission zum Mars durchführen.

Kalifornier tüftelt an fliegendem Auto

Eine Racing-League für fliegende Autos – das ist der große Traum des Ingenieurs Dezso Molnar. Seit Jahren arbeitet er an der Verwirklichung seines Ziels und ist dabei sehr erfolgreich.

Leuchtdioden zeigen quasi sofort auf der Haut die Sauerstoffsättigung im Blut an. (Foto: Takao Someya, School of Engineering, The University of Tokyo)

Elektronische Haut macht Hand zum Display

Neben Kleidung wird auch der Körper immer öfter zum Experimentierfeld für digitale Ideen. Wissenschaftler der University of Tokyo haben eine künstliche Haut entwickelt, die die menschliche Hand zum Display machen kann.

Das ARES-Shuttle ist ein Vorläufer des endgültigen Projekts. (Foto: Aresnorthamerica)

Erneuerbare Energien: Elektrische Züge können Windkraft speichern

Ein kalifornisches Start-up hat einen Energiespeicher auf Schienen entwickelt. Dabei treibt Wind- oder Sonnenenergie einen Elektro-Zug einen Berg hinauf und erzeugt beim Herabrollen Strom. Die Technologie soll eine effizientere und umweltfreundlichere Alternative zu den bisher gängigen Pumpspeicherkraftwerken mit Wasser darstellen.

Eine Skizze eines Hyperloops. (Foto: Flickr/ by Sam Churchill CC BY 2.0)

Russland plant Hyperloop-Strecke zwischen Moskau und Sankt Petersburg

Die russische Eisenbahn arbeitet mit dem US-Unternehmen Hyperloop One an einer eigenen Hyperloop-Strecke. Die Hochgeschwindigkeits-Transport-Technologie soll zunächst den Güterverkehr zwischen Moskau und Sankt Petersburg beschleunigen. Langfristig sollen dadurch weitere Gebiete im entlegenen Osten und Süden des Landes besser erschlossen werden.

Das Hyperloop Transportation System. (Foto: Screenshot Youtube, CBS News)

Hyperloop: Ultraschnelles Reisen erstmals erfolgreich getestet

Der Magnetschlitten Hyperloop One hat seinen ersten Praxistest bestanden. Die Zukunftsvision des US-Unternehmers Elon Musk will Passagiere künftig mit bis zu 1220 Stundenkilometern transportieren. Die Rohrpost von Stadt zu Stadt soll schon in wenigen Jahren Realität sein.

Im Weltall können Solaranlagen achtmal soviel Sonnenergie aufnehmen wie auf der Erde. (Foto: Flickr/Sun Release M8.7-Class Solar Flare on Dec. 17, 2014 by NASA Goddard Space Flight Center CC BY 2.0)

Solar-Kraftwerk im Weltall soll Energie-Bedarf der Welt decken

Sonnenenergie könnte künftig direkt im All gesammelt werden. Weil es im Weltraum weder Nacht noch Wolken gibt, könnten Solaranlagen dort acht mal soviel Sonnenenergie gewinnen als auf der Erde. US-Forscher haben ein Konzept entwickelt, um den so gewonnenen Strom mittels Mikrowellen auf die Erde zu transportieren.

Der Kurs von Währungen ist das Resultat einer Vielzahl von Faktoren. (Foto: Flickr/ money by fsecart CC BY 2.0)

Deutsche Sparer werden für den Export-Rausch zahlen müssen

Der Export-Boom der vergangenen Jahre könnte für die deutschen Sparer in einer weltweiten Rezession zum Bumerang werden. Der Vermögensverwalter Pimco sieht großen Handlungsbedarf für Deutschland: Die Regierung müsse schnell in die Zukunft des Wirtschaftsstandortes investieren, um im globalen Wettbewerb nicht abgehängt zu werden.

Die 7-Millimeter dicken Solar-Streifen sind widerstandsfähig genug, um selbst schwere Transporter auszuhalten. (Foto: Screenshot)

Energie der Zukunft: Strom aus Solarstraßen

Frankreich statten seine Straßen mit Solarzellen aus. Rund 1000 Kilometer Solarstraßen künftig Strom für fünf Millionen Franzosen liefern. Bezahlt werden soll die neue Energie mit Steuern auf Erdöl.

Das Umrüst-Kit macht selbst aus Oldtimern wie diesem Fiat Cinquecento ein umweltfreundliches Hybrid-Auto. (Foto: newtronitalia.it)

Mehr PS weniger Sprit: Bausatz rüstet alte Autos mit Elektro-Antrieb aus

Ein sizilianisches Startup hat einen Bausatz entwickelt, der jedes Auto mit einem Elektro-Antrieb ausstattet. Eine Installation des Zusatzaggregats dauert nur 30 Minuten, spart bis zu 90 Prozent Sprit und verlängert Reichweite und Lebensdauer der Fahrzeuge. Der zusätzliche Antrieb erhöht dank der zusätzlichen PS zudem die Höchstgeschwindigkeit.

Die Blutabnahme soll mit einem Extra-gerät oder über eine Smartwatch am Handgelenk erfolgen. (Foto: Google/ US Patent and Tradmark Office)

Google patentiert Blutentnahme ohne Nadel

Per Smartwatch am Handgelenk oder mit einem Extra-Gerät könnte Google künftig Blut abnehmen. Der IT-Konzern hat dazu ein technologisches Verfahren mit Unterdruck und Mikropartikeln patentiert. Insbesondere Diabetikern soll so eine schmerzfreie Blutentnahme ermöglicht werden.

Wer kauft ein Auto, das darauf programmiert ist, den Besitzer bei einem Unfall zu töten, um andere zu retten? (Foto: Flickr/Marc van der Chijs/CC by nd 2.0)

Dürfen Roboter-Autos bei Unfällen das Leben des Fahrers gefährden?

Selbstfahrende Autos stellen Software-Entwickler vor ein moralischen Dilemma: Sie müssen das Auto dazu programmieren, bei unvermeidbaren Unfällen zu entscheiden, ob der Fahrer oder die Passanten geschützt werden sollen. Forscher haben nun in einer Studie untersucht, ob Kunden ein Auto mit „Killer-Software“ kaufen würden.

Googles Mailprogramm kann künftig auch eigenständig E-Mails lesen und beantworten. (Foto: Flickr/Google Headquarters by Shawn Collins CC BY 2.0)

Google liest und beantwortet Emails künftig automatisch

Bei Google liest eine Software künftig die Mails und schlägt dann verschiedene Antworten zur Auswahl vor. So sollen die Nutzer Zeit sparen - und Google hat einen Grund mehr, Ihre Emails zu lesen.

Die Schallwellen erzeugen ein akustisches Hologramm, auf dem die Objekte schweben. (Screenshot)

Schallwellen lassen Gegenstände schweben

Britische Forscher haben eine Maschine entwickelt, die Dinge auf Schallwellen schweben lässt. 64 Mini-Lautsprecher bilden dazu eine Art Klangfeld, auf dem Objekte in der Luft dreidimensional gesteuert werden können. Da Schallwellen auch durch Gewebe dringen, könnte so etwa Medizin ohne chirurgische Eingriffe durch den Körper bewegt werden.

Zu 0 und 1 kommt künftig 2: Die ETH-Forscher wollen eine dritte Dimension in die binäre Datenwelt bringen. (Foto: Flickr/ Big_Data_Higgs by KamiPhuc CC BY 2.0)

Das Ende des binären Codes: Daten-Sprache wird dreidimensional

Ein neues Material für Datenspeicher könnte das binäre System erweitern: Hauchdünnen Memristoren aus Keramik ermöglichen mehrschichtige Speicher: Drei Widerstandszustände könnten eine dritte Dimension in die Code-Sprache bringen: Zu 0 und 1 kommt künftig 2.

Vor allem im Bereich der Biotechnologie konnte die Medizintechnik Finanzen anziehen. (Foto: Flickr/digital cat/CC by 2.0)

Medtech-Branche profitiert von niedrigen Zinsen

Während die Umsatzerlöse der Medizintechnik-Unternehmen in den USA und in Europa in diesem Jahr nur um zwei Prozent gestiegen sind, hat sich das Finanzierungsvolumen fast verdoppelt. Zusammenschlüsse und Börsengänge sind treibende Faktoren beim Wachstum der Branche.