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Innovation

In den aus Plastikmüll geformten Bodenplatten können Rohre unproblematisch verlegt werden. (Foto: VolkerWesels)

Niederlande setzen auf Plastikmüll für Straßenbau

Plastikmüll aus den Ozeanen will ein niederländischer Bauunternehmer nutzen. Er will damit Straßen bauen. Diese sollen dadurch leichter, stabiler und günstiger sein als Asphalt.

Zahl der Herz-Transplantationen wird um 30 Prozent steigen

Mediziner können künftig Herzen wiederverwenden, die längst aufgehört haben zu schlagen. So kann die Zahl der Spenderorgane um 30 Prozent gesteigert werden. Mit einer neuen Methode wird das Organ lange nach der Entnahme wiederbelebt. Eine Konservierungsflüssigkeit verdoppelt dabei das Zeitfenster für eine Transplantation von vier auf acht Stunden.

Medizin-Handschuh ermöglicht Untersuchung durch Handauflegen

Ein Handschuh mit Sensortechnik soll künftig Stethoskop und Thermometer ersetzen. Der so genannte „Medi-Glove“ macht so eine Untersuchung durch „Handauflegen“ möglich. So ließe sich insbesondere bei Kindern das Stresslevel der Patienten während der Untersuchung verringern.

Das Stella Lux muss nicht aufgeladen werden, sondern kann überschüssige Energie ins hauseigene Netz einspeisen. (Foto: TU Eindhoven, Bart van Overbeeke)

Solar-Auto produziert mehr Energie als es verbraucht

Niederländische Studenten haben ein Solar-Auto entwickelt, das mehr Energie produziert als es verbraucht. Das Stella Lux hat eine Reichweite von über 1000 Kilometern und kann überschüssige Energie automatisiert ins heimische Strom-Netz einspeisen. Die Entwickler suchen nun via Crowd-Funding nach Investoren für den Protypen.

Schweine-Farm soll menschliche Organe produzieren

Zukünftig sollen menschliche Organe auf Tierfarmen gezüchtet werden. Eine US-Investorin baut dazu eine Fabrik, in der sie jedes Jahr hunderttausend Lungen und Herzen für Transplantationen züchten will. Wachsen sollen die Organe in genetisch veränderten Schweinen. Konkurrenz kommt aus dem 3D-Drucker.

Türkische Forscher entwickeln unbemannten Geländewagen

Türkische Wissenschaftler haben am 6. Juli einen unbemannten Geländewagen vorgestellt. Das Fahrzeug soll für Grenzpatrouillen und zur Entsorgung von Bomben eingesetzt werden. Ausgestattet ist es unter anderem mit einer 360-Grad-Kamera und Lasersensoren.

Glauben trifft Technologie: US-Firma erfindet Kopftuch für sportliche Muslima

Ein junges Unternehmen aus Ohio hat offenbar eine Marktlücke entdeckt. Die US-Amerikaner produzieren ein Kopftuch mit besonderen Eigenschaften für sportliche Muslima. Über Kickstarter versuchen sie ihre Idee weiter voran zu treiben.

Neue Sehhilfe: Datenbrille lasert Bild direkt auf die Netzhaut

Fujitsu hat eine Datenbrille entwickelt, die das Bild direkt auf die Netzhaut wirft. Ein Laser im Brillenrand dient dabei als Projektor, der Bilder, Texte und auch 3D-Filme gestochen scharf anzeigen soll. Die Technologie sei unschädlich für die Augen und könne als Sehhilfe für Brillenträger dienen.

Türkischer Erfindergeist: Schüler entwickelt Handy-Ladegerät am Schuh

Ein erst 15-jähriger türkischer Schüler hat das geschafft, wovon viele Handybesitzer träumen. Er hat einen Schuh entwickelt, der mit seinem Mobiltelefon verbunden ist. Der Clou: Beim Laufen lädt sich das Gerät auf.

Taschen-Roboter knackt Zahlenschlösser in Sekundenschnelle

Der Mini-Roboter ComboBreaker braucht etwa 30 Sekunden, um verschiedenste Zahlenschlösser zu knacken. Dabei probiert er so lange Zahlencodes, bis sich das Schloss öffnet. Sein Erfinder bietet sogar eine Anleitung zum Nachbauen an.

Gegen Google: Russland entwickelt eigenes Betriebssystem für Smartphones

Russland hat Pläne für die Entwicklung eines eigenen Betriebssystems für Smartphones vorgestellt. Das System soll auf Open-Source Software basieren und mit den US-Anbietern Android und iOS konkurrieren. Mit einem eigenen Programm wolle die Regierung zudem eine Überwachung durch die NSA verhindern.

Gegen Überwachung: Halskette schützt vor heimlichen Foto-Aufnahmen

Ein kleines Gadget soll künftig davor schützen, heimlich fotografiert zu werden. Der Detektor wird als Halskette getragen und erkennt, wenn Kameralinsen auf ihn gerichtet werden. Ein Infrarot-Blitz macht das Gesicht des Trägers auf Fotos unkenntlich.

Das Auge als Bildschirm: Datenbrille lasert Bild direkt auf die Netzhaut

Fujitsu hat eine Datenbrille entwickelt, die das Bild direkt auf die Netzhaut wirft. Ein Laser im Brillenrand dient dabei als Projektor, der Bilder, Texte und auch 3D-Filme gestochen scharf anzeigen soll. Die Technologie sei unschädlich für die Augen und könne als Sehhilfe für Brillenträger dienen.

Super-Spinnennetz kann Flugzeuge auffangen

Werden Spinnen mit dem Nano-Material Graphen besprüht, produzieren sie Fasern, die stärker sind als alle bisher bekannten Stoffe. Ein großes Netz aus den Super-Fäden könnte sogar ein Flugzeug auffangen, so die Forscher. Wie genau der Prozess die Stabilität der Spinnenseide vervielfacht gibt noch Rätsel auf.

Unhackbar: Quanten-Verschlüsselung für Kreditkarten

Ein neues Sicherheitssystem für Kreditkarten nutzt die Quantenphysik, um die Karten unhackbar zu machen. Eingeschmolzene Nanopartikel in der Karte bilden ein zufälliges Muster, das Magnetstreifen oder Mikro-Chips ersetzt. Diese zu kopieren würde einen nahezu unendlichen Zeitraum erfordern.

Zahl der Herz-Transplantationen wird um 30 Prozent steigen

Mediziner können künftig Herzen wiederverwenden, die längst aufgehört haben zu schlagen. So kann die Zahl der Spenderorgane um 30 Prozent gesteigert werden. Mit einer neuen Methode wird das Organ lange nach der Entnahme wiederbelebt. Eine Konservierungsflüssigkeit verdoppelt dabei das Zeitfenster für eine Transplantation von vier auf acht Stunden.

Mediziner transplantieren erstmals „tote Herzen“

Mediziner können künftig Herzen wiederverwenden, die längst aufgehört haben zu schlagen. Mit einer neuen Methode wird das Organ lange nach der Entnahme wiederbelebt. Eine Konservierungsflüssigkeit verdoppelt dabei das Zeitfenster für eine Transplantation von vier auf acht Stunden.

Durchbruch: Audi stellt Diesel aus CO2 und Wasser her

Dem Autobauer Audi ist es gelungen, kohlenstoffneutrale Brennstoffe herzustellen. In einer Pilot-Fabrik werden künftig 160 Liter E-Diesel täglich produziert. Das gesamte Verfahren ist auf ökologischen Ressourcen aufgebaut.

Gegen Rückenschmerzen: Beinschiene unterstützt stehende Arbeiter

Ein hydraulisches Exoskelett soll Rückenschmerzen durch berufsbedingtes langes Stehen verhindern: Die Beinschiene soll Entlastungspausen auch für Fließband-Arbeiter ermöglichen und so den häufig auftretenden Haltungsschäden vorbeugen.

Roboter im Küchenschrank kocht Sterne-Menü

Das britische Unternehmen Moley hat den Prototypen eines „Robo-Chefkochs“ vorgestellt. Die feinmotorisch hochentwickelte Maschine passt in den Küchenschrank und lernt durch Nachahmung von Sterneköchen. 2017 soll ein serienreifes Exemplar für rund 14.000 Euro auf den Markt kommen.