Alle Artikel zu:

Interview

Zimmermädchen über DSK: „Wegen ihm nennen sie mich Prostituierte“

Das Zimmermädchen Nafissatou Diallo, das den ehemaligen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn der versuchten Vergewaltigung bezichtigt, hat sich nach Monaten des Schweigens erstmals öffentlich zu Wort gemeldet. Sie schildert den Hergang der mutmaßlichen Tat aus ihrer Sicht.

Christian Wulff beim ZDF: Das gestellte Urlaubsinterview

Die ZDF-Reihe "Sommerinterviews" bittet üblicherweise Politiker an ihrem jeweiligen Urlaubsort zum Gespräch. Da Bundespräsident Christian Wulff sich aber zum gegebenen Zeitpunkt noch nicht im Urlaub befand, mogelte der Sender.

Nuri Sahin: „Ich werde Stammspieler bei Real Madrid“

In Kürze wird Nuri Sahin bei Real Madrid anfangen. Er kann es selbst kaum erwarten und fühlt sich trotz vorangegangener Knieverletzung bereit. Schon bald will er gemeinsam mit seinen neuen Teamkollegen trainieren.

Fethullah Gülen: „Es gibt in der Türkei keinen Abgrund zwischen Muslimen und Kemalisten“

Er gibt ganz selten Interviews: Erstmals bezieht nun der in den USA lebende islamische Prediger und Gelehrte Fethullah Gülen im großen Exklusiv-Interview mit den Deutsch Türkischen Nachrichten Stellung zu kontroversen Positionen: Er spricht über die mögliche Versöhnung zwischen rivalisierenden Gruppen in der Türkei, über die Ziele der nach ihm benannten Gülen-Bewegung, über Gewalt im Islam und über die Möglichkeit seiner Rückkehr in die Türkei.

„Ich habe seit 1958 öffentlich und frei geredet“

Der Graben zwischen Kemalisten und Muslimen in der Türkei kann überbrückt werden. Die Gülen-Bewegung möchte nach den Worten ihres Gründers dazu beitragen.

„Religion und Wissenschaft gehören im Islam zusammen“

Der Islam hat eine jahrhundertealte Tradition der Förderung der Wissenschaften. Nur Bildung kann den Menschen helfen, ihre volle Würde zu erlangen.

„Jeder, der im Namen der Religion etwas Falsches macht, stößt mich ab“

Das ganze Universum ist eine einzige Symphonie der Hilfsbereitschaft. Der Islam lehnt Gewalt entschieden ab – und für einen gerechten Krieg gibt es strenge Voraussetzungen.

„Kein Gläubiger darf sagen: Mein Weg ist der einzig richtige!“

Die Hauptaufgabe der Religionen ist die Sicherung des friedlichen Zusammenlebens. Deswegen müssen sie jedoch nicht ihre Glaubenswahrheiten aufgeben.

„Auch die Beziehung von Staat und Religion kann sich ändern“

Der Islam bekennt sich seit vielen Jahrhunderten zu Werten wie Toleranz und Beachtung der Menschenrechte. Sein Verhältnis zum Staat ist Teil einer nicht abgeschlossenen "Evolution".

Fethullah Gülen: „Es gibt in der Türkei keinen Abgrund zwischen Muslimen und Kemalisten“

Er gibt ganz selten Interviews: Erstmals bezieht nun der in den USA lebende islamische Prediger und Gelehrte Fethullah Gülen im großen Exklusiv-Interview mit den Deutsch Türkischen Nachrichten Stellung zu kontroversen Positionen: Er spricht über die mögliche Versöhnung zwischen rivalisierenden Gruppen in der Türkei, über die Ziele der nach ihm benannten Gülen-Bewegung, über Gewalt im Islam und über die Möglichkeit seiner Rückkehr in die Türkei.

Pakistans Präsident weist Vorwürfe Obamas zurück

Pakistans Ministerpräsident Yusuf Raza Gilani hat den Vorwurf der USA zurückgewiesen, Osama bin Laden in seinem Versteck gedeckt zu haben. Er bezeichnete diese als "absurd".

USA verdächtigen Pakistan der Hilfe für bin Laden

US-Präsident Barack Obama hat Pakistan dazu aufgerufen, das Netzwerk zu untersuchen, welches Osama bin Laden in seinem Versteck in Abottabad unterstützt hat, wo dieser vor einer Woche getötet worden war.

Sigmar Gabriel über Thilo Sarrazin: "Ich schmeiße den Kerl aus der SPD"

Ein eindrucksvolles Dokument der Zeitgeschichte: Noch vor zwei Monaten kündigte SPD-Parteichef Gabriel vor Schülern und Schülerinnen der Deutschen Schule Istanbul (Alman Lisesi) an, dass er Sarrazin "aus der Partei schmeißen" werde, wie ein Videomitschnitt beweist. Offen bekennt sich Gabriel darin zu seiner Überzeugung: "Ich meine, der hat ‘ne Meise."

"Das Leid der SPD mit Sarrazin fängt jetzt erst richtig an"

Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, über den "Zick-Zack-Kurs der SPD" im Fall Sarrazin, fehlende Politiker mit Standhaftigkeit in Deutschland sowie seine Kritik an der eigenen Partei FDP, in der er seine Mitgliedschaft derzeit ruhen lässt.

"Die Islamkonferenz macht keinen Sinn"

Für Aiman Mazyek ist die am Dienstag beginnende Deutsche Islam Konferenz (DIK) ein "Debattierclub", ein "zahnloser Tiger", eine Konferenz, "die den Namen eigentlich nicht verdient". Im Interview erklärt der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, warum sein Verband nicht an der Konferenz teilnimmt.

Özdemir: Kretschmann könnte der erste grüne Ministerpräsident werden

Das erste Mal in der Geschichte der Grünen besteht die Chance einen Ministerpräsidenten zu stellen, hofft der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir: "Wir waren noch nie so nahe an einer Veränderung". Versprechungen an die Türken, auch die des SPD-Spitzenkandidaten Schmid, sieht er als reine Wahltaktik.

FDP-Innenexperte Wolff: Der Islam gehört zu Deutschland

Der FDP-Innenexperte Hartfrid Wolff hat der Aussage des neuen Innenministers Friedrich widersprochen, der Islam gehöre nicht zu Deutschland.

USA bezeichnen Gaddafi als "wahnhaft"

In einem Interview mit der BBC demonstrierte der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi erneut seine harte Linie. Noch immer ist er der Überzeugung, dass die Bürger Libyens ihn lieben und für ihn kämpfen würden. Von den Vereinigten Staaten erntet er dafür Kopfschütteln.

Was die Deutsch Türkischen Nachrichten wollen

Die Herausgeber der Deutsch Türkischen Nachrichten, Michael Maier und Ercan Karakoyun, wurden für die Sendung "Markt und Medien" vom Deutschlandfunk über das publizistische Projekt befragt (ab Min. 16:45)

„Der Mensch hat vor fremden Dingen Angst“

Osman Genc, Gründer des Blogs "AggroMigrant", spricht im Interview über seine Wut angesichts der seiner Ansicht nach "scheinheiligen Integrationsdebatte", den Mangel an Bildung als Hauptproblem vieler Migranten sowie seine Befürchtung, dass Deutschland für Türken "bald nicht mehr zu den Top-Adressen zählen wird".