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Investoren

Türkische Zentralbank will Banken unbegrenzt mit Liquidität stützen

Die türkische Zentralbank hat angekündigt, die Banken des Landes notfalls unbegrenzt mit Geld zu versorgen. Hinter der Entscheidung steht die Befürchtung, dass der Putschversuch einen Bankrun auslösen und das Vertrauen ausländischer Investoren untergraben könnte. Beobachter sind skeptisch, ob die Beruhigungsmaßnahme fruchten wird.

Russland droht Österreich mit Steueroasen-Liste

Russland hat Österreich neben 118 weiteren Ländern auf die vorläufige Liste der Steueroasen gesetzt. Wird die Liste im November von den Behörden bestätigt, droht russischen Unternehmen in Österreich eine doppelte Besteuerung. Das bedroht auch die österreichische Wirtschaft.

Die Währungen der Schwellenländer geraten im Vergleich zum Dollar zunehmend unter Druck. (Foto: Flickr/ China - 100 Yuan by Ryan McFarland CC BY 2.0)

Währungs-Krieg: Investoren verspüren die ultimative Angst

Investoren haben im Laufe der letzten Monate fast eine Billion Dollar aus den Schwellenländern abgezogen. Sie werden dabei von der Furcht einer Wirtschaftsflaute in China und einer nahenden Zinserhöhung der US-Notenbank getrieben. Aufgrund der anhaltenden Kapitalabflüsse verlieren die Währungen der Schwellenländer relativ zum Dollar drastisch an Wert.

Fachleute rechnen mit einer weiteren Verschlechterung des Verbraucherklimas. (Foto: Flickr/ Food for the wallet by _Dinkel_ CC BY 2.0)

Krise in der Türkei: Konsumenten-Stimmung auf niedrigstem Stand seit über sechs Jahren

Die angespannte Lage in der Türkei geht auch an den Verbrauchern nicht spurlos vorüber. Politische Unsicherheiten, eine auf Talfahrt befindliche Türkische Lira und die eskalierende Gewalt zwischen der Terrororganisation PKK und den hiesigen Sicherheitskräften haben die Stimmung auf einen Tiefpunkt gedrückt. Die Türken blicken pessimitisch in die Zukunft.

Die USA als großes Exportland sind werden den Konjunktureinbruch der Rohstoff-Länder stark zu spüren bekommen. (Foto: Flickr/ P090414PS-0504 by The White House U.S. Government Works)

Rohstoff-Schock wird USA härter treffen als Europa

Der aktuelle Preisverfall der Rohstoffe kommt den Konsumenten in Europa und Südostasien zugute. Die Gewinner konzentrieren sich auf die Peripherieländer einerseits, auf große Exportländer wie Deutschland, China und Japan andrerseits. Diese Exportländer - wie die USA - werden umgekehrt den Konjunktureinbruch der Rohstoff-Länder mit voller Wucht zu spüren bekommen.

China ist nahezu Selbstversorger bei den wichtigsten Nahrungsmitteln. Dennoch werden Spezialitäten importiert wie Fisch, Fleisch oder Mandeln. (Foto: Flickr/ Farmer with a buffalo near Yangshou by Andy Siitonen CC BY 2.0)

Rohstoff-Schock bringt Bauern weltweit in Bedrängnis

Die stark erhöhte Nachfrage hat in den Schwellenländern zu einer deutlichen Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion geführt. Kurz darauf wurden Rohstoffe als eigenständige Vermögensklasse entdeckt. Die Investoren wurden von der Aussicht verlockt, in Index-Fonds oder -Zertifkate zu investieren. Doch diese Entwicklung setzt die Bauern weltweit unter Druck.

2014 ist die Zahl der von ausländischen Investoren geschaffenen Projekte weiter gestiegen. Das führte auch zur Schaffung neuer Arbeitsplätze. (Grafik: EY)

Ausländische Investoren verwirklichen wieder mehr Projekte in Deutschland

Im vergangenen Jahr haben ausländische Investoren die Zahl ihrer Projekte in Deutschland wieder deutlich erhöht. Ein Trend der sich in den ersten sechs Monaten dieses Jahres fortgesetzt hat. Zumal auch Unternehmenseinkäufe im Fokus stehen. Viele der Käufer kommen aus den USA, der schwache Euro beflügelt das Kaufinteresse. Von besonderem Interesse ist derzeit Baden-Württemberg.

«Grexit»-Gefahr: Südeuropa bewahrt einen kühlen Kopf

Die Sorge vor Turbulenzen an den Finanzmärkten ist angesichts des Griechenland-Dramas groß. Doch bisher reagieren Investoren gelassen. Das hat mit der Europäischen Zentralbank zu tun - aber nicht nur.

Immobilien-Boom: Türkischer Flughafen auf künstlicher Insel lockt arabische Investoren an

Der erste auf einer künstlichen Insel gelegene Flughafen Europas zieht schon vor seiner Eröffnung reihenweise ausländische Investoren an. Vor allem Araber sind an Grundstücken und Häusern in der türkischen Schwerzmeer-Region interessiert. Auch der Tourismus soll sich auf lange Sicht deutlich steigern.

Was bringen die Parlamentswahlen? Ausländische Investoren besorgt über Stabilität der Türkei

Die anstehenden Parlamentswahlen in der Türkei sorgen im Ausland für Unsicherheiten. Oftmals liegen diese aber in einem mangelhaften Wissen über das politische System des Landes begründet. Während man sich offenbar um die Stabilität des Landes sorgt, scheint die Frage nach dem künftigen Regierungssystem zweitrangig.

Das Tunnel-Projekt klingt ambitioniert. Ob es tatsächlich realisiert werden kann, steht auf einem anderen Blatt. (Screenshot Business Insider)

Neuer Mega-Tunnel in Istanbul: Stadtverwaltung gibt grünes Licht

Die Istanbuler Stadtverwaltung hat einem neuen dreistöckigen Tunnelprojekt unter dem Bosporus hindurch grünes Licht gegeben. Das Vorhaben war Ende Februar von Premier Ahmet Davutoğlu bekannt gegeben worden. Das 3,5 Milliarden-Dollar-Vorhaben stößt bei der Opposition jedoch auf Widerstand.

Nächste Krise: EU begibt sich auf die Suche nach 300 Milliarden Euro

In mehreren EU-Staaten ist die Rezession zurückgekehrt. Die EU will daher - zusätzlich zum ESM - mit einem speziellen Bank-Vehikel 300 Milliarden Euro an Steuergeldern in die Europäische Konjunktur pumpen.

Weltbank-Landeschef: Türkei muss ihre ökonomischen Stärken nicht verstecken

Nach Ansicht des türkischen Weltbank-Landeschefs dürfe die Türkei zumindest aus wirtschaftlicher Sicht deutlich selbstbewusster auftreten. Gleich eine ganze Reihe von Vorteilen machten das Land für Investoren attraktiv. Diese gelte es nun auch in tatsächliche Gewinne zu verwandeln.

Neue Ausrichtung: Türkische Investoren steigern Engagement in Weißrussland

Das Volumen der türkischen Investitionen in Weißrussland ist in den vergangenen fünf Jahren offenbar um das 400-fache angewachsen. Gründe sehen Diplomaten hierfür vor allem im zwischenmenschnlichen Bereich. Geschäftspartner fänden eine gemeinsame kulturelle Basis. Dass sich die sprunghafte Entwicklung in diesem Maße aufrechterhalten lassen wird, glauben sie aber nicht.

Washington bedrängt Ankara: Die Türkei braucht mehr Transparenz für Investoren

US-Handelsministerin Penny Pritzker hat Ankara dazu aufgefordert, Regeln einzuführen, die für mehr Transparenz bei der staatlichen Auftragsvergabe sorgen. Ihr Appell in Richtung der türkischen Regierung ist Teil der Bemühungen, Hürden abzubauen, mit denen US-Unternehmen in der Türkei offenbar konfrontiert werden. Das Land schneide sich damit ins eigene Fleisch, so die Politikerin.

Die türkische Börse: Kurzfristige Unsicherheiten überschatten langfristige Chancen

Die Börse in Istanbul ist einer der unbekannte Börsenstars der vergangenen Jahre. Selbst bei türkischen Bürgern ist der dortige Kapitalmarkt kaum bekannt. Dabei konnte man an der türkischen Börse in den vergangenen Jahren gewaltige Gewinne machen. Auch in 2014 ist die Türkei mit einem bisherigen Gewinn von +15% wieder unter den besten Börsen der Welt.

Finanzkrieg: Russland erwägt Wiedereinführung der Kapitalverkehrs-Kontrollen

Als Reaktion auf die Sanktionen überlegt Moskau die Wiedereinführung von Kapitalverkehrskontrollen. Sollte der Rubel weiter sinken oder noch mehr Kapital aus dem Ausland abgezogen werden, wird die russische Notenbank mit Beschränkungen reagieren. Im aktuellen Jahr wurden bisher 75 Milliarden US-Dollar außer Landes gebracht.

Kapitalanlagen: Ausländische Investitionen in die Türkei nehmen zu

Investoren aus dem Ausland sehen in der Türkei ein lohnendes Geschäft. Die Investitionssumme ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Das Wachstumspotential ist aber offenbar noch nicht ausgeschöpft.

Wegen Ukraine-Krise: Russlands Investitionen in Silicon Valley in Gefahr

Die aktuelle Ukraine-Krise wirkt sich negativ auf die Beziehungen zwischen dem Weißen Haus und dem Kreml aus. Leidtragend ist auch die amerikanisch-russische Technologie-Kooperation in Silicon Valley. Doch es besteht Hoffnung, dass dieser Zustand nicht lange andauern wird.

Korruptionsaffäre und FED: Die Türkische Lira stürzt von einem Tief zum nächsten

Die türkische Zentralbank sieht sich immer stärkerem Druck von immer mehr Stressfaktoren ausgesetzt. Seit Monaten versucht die Bank, die Auswirkung des angekündigten fiskalischen Rückzuges der Federal Reserve Bank einzudämmen. Auch die Korruptionsaffäre hat verheerende Auswirkungen auf die türkischen Märkte.