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Irland

Apple ist angeschlagen und könnte die Rekordstrafe auf Kunden umlagern. (Foto: Flickr/Patrick McFall/CC BY-SA 2.0)

EU und USA könnten sich Steuer-Milliarden von Apple teilen

Der Streit zwischen der EU und den USA wegen Apple könnte sich auf unerwartete Weise in Wohlgefallen auflösen: Wenn Apple mehr Steuern in den USA zahlt, würde die EU ihre Steuerforderung an den Konzern verringern. Die logische Konsequenz: Apple-Geräte könnten schon bald teurer werden.

Einen irischen Pass kann beantragen, wer entweder im Land geboren wurde oder irische Eltern hat. (Foto: Flickr/ Untitled by plofiz CC BY 2.0)

Briten wollen irische Pässe: Formulare gehen aus

Wegen des Ansturms auf Bewerbungsunterlagen für irische Reisepässe hat der irische Außenminister die Briten zu mehr Zurückhaltung aufgefordert. Den Behörden sind bereits die Formulare ausgegangen.

Pfizer und Allergan planen eine Fusion der Superlative. (Foto: Flickr/ Antonio Canova by ketrin1407 CC BY 2.0)

Der Größte aller Zeiten: Viagra paart sich mit Botox

Viagra-Hersteller Pfizer will den Botox-Produzenten Allergan übernehmen. Die größte Fusion des Jahres 2015 wäre auch der größte Pharma-Deal aller Zeiten und brächte den weltgrößten Arzneimittelhersteller hervor.

Die 187 Paare, die sich seit dem Referendum für eine eingetragene Partnerschaft angemeldet haben, können nun gleich heiraten. (Foto: Flickr/ Ken & Ken at the beach by Jon Olav Eikenes CC BY 2.0)

Irland: Ab jetzt können alle heiraten

In Irland können sich homosexuelle Paare seit Montag das Ja-Wort geben. Sechs Monate nach dem historischen Volksentscheid für die Homoehe trat zu Wochenbeginn ein entsprechendes Gesetz in Kraft. Auch bereits im Ausland geschlossene Ehen gleichgeschlechtlicher Partner werden nun in Irland anerkannt.

Östlich der Oder sind selten vielfältige Sprachklänge zu hören - und falls doch, handelt es sich meist um Touristengruppen. (Foto: Flickr/ Warszawskie Spacery Fotograficzne by Kuba Bożanowski CC BY 2.0)

Angst vor dem Kopftuch – östliche EU-Staaten fremdeln mit Muslimen

Kopftuch und Burka als Angstsymbol? Die östlichen EU-Staaten tun sich schwer mit der Idee, muslimischen Flüchtlingen eine neue Heimat zu bieten. Im Baltikum ist eine Kopftuchdebatte entbrannt – dabei gibt es kaum verschleierte Muslima.

Sie hat ihre eigene Agenda: Angela Merkel. (Foto: Consilium)

Rettungs-Wahnsinn: Bundestag beschließt gigantische Geld-Vernichtung

Der Deutsche Bundestag beschließt heute einen Verlust von 41 Milliarden Euro, der für die europäischen Steuerzahler unausweichlich ist. Ein glatter Schuldenschnitt für Griechenland wäre wesentlich billiger. Er wird jedoch verweigert, weil Angela Merkel will, dass die Wahrheit erst nach ihrer Amtszeit ans Licht kommt.

«Grexit»-Gefahr: Südeuropa bewahrt einen kühlen Kopf

Die Sorge vor Turbulenzen an den Finanzmärkten ist angesichts des Griechenland-Dramas groß. Doch bisher reagieren Investoren gelassen. Das hat mit der Europäischen Zentralbank zu tun - aber nicht nur.

Kommentar zur Homo-Ehe: «Niederlage für die Menschheit» oder Eigentor für den Vatikan?

Der Papst will in der Kirche eine offene Diskussion über Themen wie Homosexualität. Die Kritik seines Staatssekretärs an der Homo-Ehe zeigt aber einmal mehr, dass auch Franziskus wohl keine Kirchenrevolution bringen wird.

Neuer Kopftuchstreit in Irland

In Irland ist ein erneuter Streit über muslimische Kopftücher an Schulen entbrannt. Der Dubliner Islamwissenschaftler Ali Selim hat eine katholische Schulen aufgefordert, muslimischen Schülerinnen das Tragen des sogenannten Hidschab zu erlauben und deren «religiöse Identität» zu respektieren.

Dänemark gegen Sozial-Tourismus: Weniger Arbeitslosengeld für EU-Ausländer

Dänemark könnte bei der Berechnung des Arbeitslosengeldes für Ausländer deren Gehalt in der Heimat zugrunde legen. Diese Regelung stünde im Einklang mit EU-Recht und würde dem dänischen Staat viel Geld sparen.

Kein Platz zum Gebet: Muslime in Belfast suchen dringend eine neue Moschee

Muslimische Gläubige in der nordirischen Hauptstadt Belfast stehen derzeit vor einem echten Problem. Ihre Gemeinde wächst zusehends, ihre bisherige Anlaufstelle platzt aus allen Nähten. Verzweifelt suchen sie einen neuen Ort des Rückzugs. Ohne Erfolg. Mal sind sie nicht gewünscht, dann wieder sind die Preise viel zu hoch.

Neues Briten-Feindbild: Muslime statt Iren

Im Jüdischen Museum Berlin fand eine Diskussion zum Thema Migration statt. Die Migrations-Forscherin Aleksandra Lewicki sagte, dass Muslime das neue Feindbild in der Öffentlichkeit seien. Zuvor waren es die Iren.

Abgelehnt: Kein europaweiter Schutz für Whistleblower

Die EU hat einen europaweiten, einheitlichen Schutz von Whistle-Blowern abgelehnt. Während sich die Politiker um Foto-Termin mit Edward Snowden reißen, leben Whistle-Blower in einigen EU-Staaten im rechtsfreien Raum.

Lehre aus NSA-Skandal: Frankreich erhebt Steuern auf Emails ins Ausland

Frankreich hat die Lösung für die Intensiv-Überwachung durch die US-Geheimdienste gefunden: Präsident Hollande plant eine Steuer auf Daten, die ins Ausland transferiert werden. Paris sieht darin offenbar die effektivste Methode, die Spionage zu beenden

Sparer in Alarmbereitschaft: IWF verlangt zehn Prozent „Schulden-Steuer“

Die große weltweite Enteignung wird konkret: Der Internationale Währungsfonds verlangt eine allgemeine „Schulden-Steuer“ in Höhe von 10 Prozent für jeden Haushalt in der Euro-Zone, der auch nur über geringe Ersparnisse verfügt. Das Geld soll für den Schulden-Dienst verwendet werden. Damit sollen die Forderungen der Banken befriedigt und das Schulden-System gerettet werden. Dieses Konzept habe sich bereits nach dem Ersten Weltkrieg in Europa bewährt. Der Vorstoß sollte jeden Sparer in höchste Alarm-Bereitschaft versetzen.

Kommt bald das böse Erwachen? Europa ist auf Pleite-Kurs

Trotz Milliarden-Rettungen wächst der Schulden-Berg in Europa. Bei den Koalitions-Verhandlungen in Berlin spricht niemand von der größten Gefahr, der Deutschland ausgesetzt ist: Staats-Pleiten sind unausweichlich. Der Bond-Markt sendet erste negative Signale. Wenn die Kredit-Blase platzt, wird es für die deutschen Sparer ein böses Erwachen geben.

Bundestagswahl: Europäische Schulden-Krise im Zentrum der Politk

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen. Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

Nach den Bundestagswahlen erhöhen sich die Steuern

Noch bestreiten Angela Merkel und Wolfgang Schäuble, dass die Euro-Krise nach der Wahl zu ersten realen Verlusten für die deutschen Steuerzahler führen wird. Doch die Struktur des Haushalts für 2014 zeigt: Schäuble rechnet im Geheimen mit höheren Ausgaben und will sich Spielräume offenhalten, um Verluste kompensieren zu können. Diese werden schlagend, wenn Deutschland die Schulden Griechenlands schlucken muss. Die Lösung: Der deutsche Steuerzahler wird die Folgen des Euro-Abenteuers mit höheren Steuern finanzieren.

Gesetz zur Zwangsabgabe verabschiedet: Das Risiko für Bank-Kunden steigt erheblich

Vielen Banken in Europa spekulieren auf Teufel komm raus mit dem Geld der Sparer und weigern sich, die Risiken offenzulegen. Alle hoffen unverändert auf die Rettung durch den Steuerzahler. Doch die EU hat nun still und leise ein Gesetz beschlossen, demnach ab 1. August die Bank-Kunden als erste enteignet werden müssen, wenn eine Bank in die Krise gerät.

Davutoğlu: EU-Türkei-Beziehung braucht eine neue Perspektive

Der EU-Beitrittsprozess zieht sich weiter hin und ein Ende ist nicht in Sicht. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu meint sogar, dass die Türkei unter den gegebenen Umständen noch lange warten könne. Deshalb brauchen die EU-Türkei-Beziehungen eine neue Perspektive.