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Islamischer Staat

Die Zahl ausreisender Islamisten nimmt nach Angaben des Bundesamtes für Verfassungsschutz stetig zu. (Foto: Flickr/ International Airport by N i c o l a CC BY 2.0)

«Nur verteidigt»: BGH bestätigt Bewährungsstrafe für Islamistin

Sie ging nach Syrien mit ihren kleinen Kindern und wurde dort Zweitfrau eines «Gotteskriegers». Dann kehrte die junge Mutter zurück und wurde verurteilt. Jetzt hatte Karlsruhe das letzte Wort.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: Flickr/ Turkey’s President Recep Tayyip Erdogan by AMISOM Public Information Public Domain Mark 1.0)

Anschlag von Ankara: Erdoğan beschuldigt syrischen Geheimdienst

Dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zufolge geht der verheerende Selbstmordanschlag von Ankara mit 102 Toten auf das Konto gleich mehrerer Gruppierungen. Zu diesen gehörten unter anderem die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), kurdische Militante und der syrische Geheimdienst. Schon kurze Zeit nach dem Anschlag hatte die Regierung IS und PKK im Visier.

Anschlag von Ankara: Zwei Selbstmordattentäter identifiziert

Die beiden Selbstmordattentäter, die für den verheerenden Anschlag in Ankara verantwortlich sein sollen, wurden nun von der türkischen Polizei identifiziert. Einer von ihnen soll Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat gewesen sein. Sein Bruder soll in das Attentat von Suruç mit 33 Toten verwickelt gewesen sein.

Razzia in Berlin wegen Unterstützung für Islamisten in Syrien

Die Berliner Polizei ist am Dienstagmorgen mit einer Razzia gegen mutmaßliche Unterstützer von Islamisten in Syrien vorgegangen. Hunderte Beamte durchsuchten mehrere Objekte, darunter einen Moschee-Verein. Wie ein Sprecher mitteilte, laufen die Ermittlungen wegen der Planung schwerer staatsgefährdender Gewalttaten seit Monaten.

Die Terrormiliz Islamischer Staat geht mit unvorstellbarer Brutalität vor. (Foto: Flickr/ The Way of the Exploding Fist by Feans CC BY 2.0)

Putin, Assad, Sunniten: Welchen Partner wählen im Kampf gegen IS?

An Feinden mangelt es dem Islamischen Staat nicht. Dennoch sind echte Erfolge im Kampf gegen die Terroristen rar. Experten vom Londoner IISS sind überzeugt, dass der Westen seine Strategie ändern muss - und auf keinen Fall auf Moskau hören darf.

Die Türkei wird bald Lufteinsätze gegen die IS-Terrormiliz in Syrien fliegen. (Foto: Flickr/ 010808-F-7910D-017 by poter.simon CC BY 2.0)

US-Ministerium: Türkei steigt in den Anti-IS-Krieg ein

Die Türkei wird bald Lufteinsätze gegen die IS-Terrormiliz in Syrien fliegen, sagt das US-Verteidigungsministerium. Die Gespräche zwischen den USA und der Türkei über die vollständige Einbindung des Landes in das Bündnis seien abgeschlossen. Die Türkei hatte die Terrormiliz als Nachbar lange geduldet.

Gut ein Drittel der Dschihadisten soll inzwischen wieder nach Deutschland zurückgekehrt sein. (Foto: Flickr/ Into the Airport Light by Alan Levine CC BY 2.0)

Rund 100 deutsche IS-Kämpfer in Syrien und Irak getötet

Seit der Eroberung großer Landstriche in Syrien und im Irak zieht die Terrormiliz Islamischer Staat Extremisten aus aller Welt an. Allein 100 deutsche Islamisten wurden im Kampf für die Gruppe getötet.

Der Mann sei verheiratet und habe vier Töchter. Nachbarn hätten ihn als harmlose Person beschrieben.

IS-Video: Türkischer Präsident Erdoğan wird von Landsmann bedroht

Türkische Medien wollen die Identität des Türkisch sprechenden Terroristen im jüngsten Video der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aufgedeckt haben. Offenbar wurden die Drohungen gegen die Türkei und ihren Präsidenten von einem Landsmann ausgesprochen. Der Mann soll ein einfacher Süßwarenverkäufer sein.

Die türkische Präsident Erdogan. (Foto: Flickr/ Recep Tayyip Erdoğan by Recep Tayyip Erdoğan öffentliche Domäne)

Neues Terror-Video: Islamischer Staat bezeichnet Erdoğan als Satan

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) bedroht in einem neuen Video erstmals direkt die Türkei und ihren Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Die Terroristen fordern ihre Anhänger zur Eroberung Istanbuls auf. Gleichzeitig beschimpfen sie Erdoğan als Satan.

«Patriot»-Einsatz in der Türkei: Mehr als 40 Prozent der Soldaten zu lange vor Ort

Beim nun auslaufenden Bundeswehr-Einsatz im Südosten der Türkei haben Hunderte Soldaten länger Dienst schieben müssen als eigentlich vorgesehen. In mehr als 40 Prozent der Fälle konnte die Karenzzeit zwischen zwei Einsätzen nicht eingehalten werden. Grund ist der immense Bedarf an raren Spezialkräften.

Der Bundeswehr-Einsatz in der Türkei war zuletzt stark umstritten. (Screenshot YouTube)

Bundeswehr-Einsatz in der Türkei: «Die waren an der Kotzgrenze»

Die Gründe für den Abzug der Bundeswehr aus der Türkei sind vielfältig. Die aus Sicht der Nato gesunkene Bedrohung durch das schwächelnde Assad-Regime ist dabei nur ein Aspekt.

Die US-Armee übernahm damals den Schutz der Region um Stadt Gaziantep. (Foto: Flickr/ U.S. Army Europe Commanding General visits Turkey by U.S. Army Europe Images CC BY 2.0)

«Patriot»-Einsatz in der Türkei: Jetzt gehen auch die USA

Die deutschen und die amerikanischen Soldaten im «Patriot»-Einsatz in der Türkei können sich auf die Heimkehr freuen. Sie werden in den kommenden Monaten abgezogen. Der Blick der Nato-Partner richtet sich vor allem auf die Terrormiliz IS.

Die Bundeswehr verfügt über schätzungsweise 192 Patriot-Startgeräte (Foto: Bundeswehr-Fotos Wir.Dienen.Deutschland./flickr).

Deutschland zieht Soldaten aus Türkei ab – Zustimmung aller Parteien

Die Soldaten im «Patriot»-Einsatz in der Türkei können sich jetzt auf die Heimkehr freuen. Begrüßt wird der Abzug auch von Politikern aller Bundestagsparteien.

Die Bundeswehr hatte vor knapp drei Jahren «Patriot»-Staffeln in die Türkei geschickt, um den Bündnispartner vor Angriffen aus Syrien zu schützen. (Foto: Flickr/ Routine Inspection by The U.S. Army CC BY 2.0)

Deutschland beendet «Patriot»-Einsatz in der Türkei

Die Mission war lange umstritten, jetzt hat die Bundesregierung entschieden: Der Bundeswehreinsatz im Süden der Türkei wird beendet. Die Truppe dürfte aufatmen.

US-Präsident Obama. (Foto: Flickr/ President Barack Obama by The U.S. Army CC BY 2.0)

USA und Türkei dulden Öl-Schmuggel des Islamischen Staats

Das Terrornetzwerk Islamischer Staat (IS) finanziert sich durch illegale Ölverkäufe und nimmt so rund drei Millionen Dollar am Tag ein. Sowohl das Nato-Mitglied Türkei als auch die US-Geheimdienste dulden den Ölschmuggel stillschweigend. Auch britische Konzerne mit engen Verbindungen ins Parlament sind in die Geschäfte der Islamisten verstrickt.

Sie will AKP-Präsident Erdogan loswerden: Die kurdische Oppositionspartei HDP. (Foto: Flickr/Turkish-Kurdish reconciliation by Julia Buzaud CC BY 2.0)

Schmutziger Deal: Westen toleriert Abschaffung der Demokratie in der Türkei

Der Kriegseintritt der Türkei gegen den IS bietet der Regierung von Präsident Erdogan einen perfekten Anlass, um die kurdische Oppositionspartei HDP in die Nähe der Terrorismus zu rücken und schließlich zu verbieten. Erdogan hätte dann bei den anstehenden Neuwahlen die Chance, wieder eine regierungsfähige Mehrheit zu stellen. Es ist ein zynischer Wahl-Kampf, für den die Kurden den Preis bezahlen werden. Der Westen schweigt, weil er auch zu profitieren glaubt.

Die Bundeswehr hatte vor knapp drei Jahren «Patriot»-Staffeln in die Türkei geschickt, um den Bündnispartner vor Angriffen aus Syrien zu schützen. (Foto: Flickr/ Routine Inspection by The U.S. Army CC BY 2.0)

Kommandeur: Schutzvorkehrungen der Bundeswehr in Türkei verschärft

Keine konkrete Bedrohung, aber ein abstraktes Risiko: Das Bundeswehr-Kontingent in der Türkei hat seine Vorsichtsmaßnahmen verschärft, um nicht Ziel eines Anschlags zu werden. Die Kaserne wird nur noch in zivil verlassen, wie Kommandeur Hogrebe schildert.

Eine der Spätfolgen des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs gegen den Irak ist die komplette Destabilisierung des Nahen Ostens. (Foto: Flickr/ www.Army.mil by The U.S. Army CC BY 2.0)

Das sind die Gegner und Verbündeten des Islamischen Staates

Mehr als 40 Länder beteiligen sich in Syrien und im Irak am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Verbündete haben die Extremisten nur noch wenige.

US-Präsident Barack Obama. (Foto: Flickr/ President Barack Obama in Nordea Concert Hall by Johan Viirok CC BY 2.0)

Deutliche Zeichen der Entspannung zwischen Obama und Putin

Der Atom-Deal mit dem Iran und der Abzug der schweren Waffen seitens der Rebellen in der Ost-Ukraine sind deutliche Zeichen einer Entspannung zwischen Russland und den USA. Die EU muss nun schnellstens eine eigene Strategie entwickeln. Sonst müssen die Europäer für das Chaos in der Ukraine bezahlen.

Die Religion spielt in diesem Zusammenhang eine Nebenrolle: Zwei der Opfer von Paris sind Muslime. (Foto: Flickr/ #JeSuisCharlie (1) by Petit_louis CC BY 2.0)

Deutlich mehr islamfeindliche Vorfälle in Frankreich

Übergriffe und Drohungen gegen Muslime in Frankreich haben sich nach dem Anschlag auf das Satiremagazin «Charlie Hebdo» im ersten Halbjahr fast vervierfacht. Die Beobachtungsstelle gegen Islamophobie verzeichnete für die ersten sechs Monate 274 gemeldete Vorfälle, im vergangenen Jahr waren es im gleichen Zeitraum nur 72.