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Islamischer Staat

Irak: Islamischer Staat steigt ins Wasser-Geschäft ein

Der Islamische Staat hat in einigen Gebieten des Iraks die Kontrolle über die Wasser- und Stromversorgung erlangt. Die Menschen sind nun Energie-Kunden der Terror-Gruppe geworden. Zahlreiche Bauern müssen Strom und Wasser über den Islamischen Staat beziehen.

Ähnlichkeit mit kurdischen Kämpferinnen: Moderiese H&M entschuldigt sich für Outfit

Ein olivgrüner Overall des schwedischen Textileinzelhandelsunternehmen Hennes & Mauritz hat im Netz für empörte Reaktionen gesorgt. Das neue Kleidungsstück erinnerte Internetuser an den Aufzug kurdischer Kämpferinnen der Volksverteidigungseinheiten YPG in Syrien. Jetzt ruderte das Unternehmen zurück. Es sei nie die Absicht gewesen, diesen Stil zu immitieren.

Deutschland warnt vor Reisen in den Süd-Osten der Türkei

Das Auswärtige Amt hat seine Reisehinweise für die Türkei aktualisiert. Angesichts der angespannten Situation wird Bundesbürgern dringend empfohlen, sich nicht in der Nähe der türkisch-syrischen Grenze und in grenznahen Ortschaften aufzuhalten. Insbesondere sollen türkisch-syrische Grenzanlagen gemieden werden.

Geopolitik im Windschatten der Terror-Abwehr: Nato-Mitglied Türkei kooperiert mit IS

Eines der geopolitischen Ziele der Amerikaner im Kampf gegen den Islamischen Staat ist offenbar die Stärkung des Nato-Mitglieds Türkei. Die Türkei hat, von den Amerikanern offenbar toleriert, Waffen an den IS geliefert. Die gigantischen Flüchtlingszahlen aus der Türkei dürften falsch sein. Die Türkei will, dass sich die PKK im Kampf gegen den IS aufreibt. So könnte Ankara verhindern, dass jemals ein kurdischer Staat auf ihrem Territorium gefordert wird. Für die Nato ist eine stabile Türkei in der aktuellen Krisensituation von größter strategischer Bedeutung.

Obamas neue Feinde: IS war gestern, heute geht es gegen Chorasan

Die Amerikaner entdecken im Wochen-Rhythmus neue Feinde im Nahen Osten: Nun ist die Gruppe Chorasan vermeintlich aus dem Nichts aufgetaucht und bedroht den Westen. Von den stets neuen Enthüllungen profitieren vor allem private Spionage-Konzerne, die nun den Erdball nach Verdächtigen durchkämmen sollen.

Militäreinsatz gegen IS: Mehrheit der Türken ist dafür

Eine Mehrheit der Türken spricht sich für die Beteiligung ihres Landes an einer internationalen Militäroperation gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) aus. In einer Umfrage gaben 52 Prozent der Befragten an, sie hätten für eine Teilnahme votiert, so das Meinungsforschungsinstitut Metropoll. Erst vor kurzem wurde deutlich, in welchem Umfang IS auch in der Türkei rekrutiert.

Terrorgefahr: Koalition denkt über Markierung in Personalausweisen nach

Um von Deutschland aus über die Türkei nach Syrien oder in den Irak zu gelangen, benötigen potentielle Terroristen noch nicht einmal einen Pass. Nur mit einem Personalausweis gelingt die Ausreise, die nach dem Willen der Koalition künftig durch einen deutlich sichtbaren Ausreise-Sperrvermerk unterbunden werden soll. Anhaltspunkt für eine solche Kennzeichnung könnte etwa ein vom Geheimdienst aufgezeichneter Chat sein.

Deal mit der IS: Türkische Geiseln kommen durch Austausch frei

Drei Tage nach ihrer überraschenden Freilassung scheint klar, durch welche Umstände die 49 türkischen Geiseln von Mossul frei kommen konnten. Statt einer Lösegeldzahlung soll ein Gefangenenaustausch stattgefunden haben. Offenbar gab es eine Übereinkunft mit einer syrischen Rebellengruppe, die IS-Anhänger in ihrer Gewalt hatte.

PKK: „Grenzenloser Widerstand“ gegen den Islamischen Staat

Die Terrororganisation PKK macht nun auf ganzer Linie gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) mobil. Mit grenzenlosem Widerstand soll den IS-Kämpfern Einhalt geboten werden. Gleichzeitig wurde jedoch auch der türkischen Regierung gedroht. Diese gilt der PKK als IS-Unterstützer und müsse jetzt noch schärfer bekämpft werden.

Sicherheitsvorkehrungen rund um den Vatikan erhöht

Aus Sorge vor einem Anschlag islamistischer Terroristen sind die Sicherheitsvorkehrungen rund um den Vatikan verschärft worden. Nach dem Hinweis eines ausländischen Geheimdienstes habe die italienische Polizei die Zahl der Patrouillen auf dem Petersplatz erhöht. Zudem würden zusätzliche Polizisten in Zivil zur Überwachung des Geländes eingesetzt.

Kampf gegen IS: USA will weltweite Kampagne gegen Terrormiliz führen

Die Vereinigten Staate wollen eine «globale Kampagne» im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat führen. IS stelle eine Gefahr für uns alle dar, so US-Außenminister John Kerry am Freitag bei einer Sondersitzung des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen. Merkel verteidigte unterdessen das deutsche Nein Luftschlägen gegen Islamisten.

Generalkonsul und 48 weitere Türken nach IS-Geiselhaft wieder frei

Nach mehr als drei Monaten in der Gewalt der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) sind 49 türkische Geiseln wieder frei. Die Terrormiliz hatte die Türken in ihre Gewalt gebracht, als sie am 11. Juni das Konsulat im nordirakischen Mossul stürmte. Unter den Gefangenen war auch der Generalkonsul.

Türkei hilft und öffnet die Grenze für syrische Flüchtlinge

Die Türkei behält trotz der immensen Flüchtlingsströme in den vergangenen dreieinhalb Jahren ihre Politik der offenen Tür bei. Aktuell hat sie angesichts des Vormarsches der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien erneut zahlreichen Menschen die Einreise erlaubt. Schon jetzt befinden sich rund 1,2 Millionen syrische Bürgerkriegsflüchtlinge auf türkischem Boden.

Türkei erwartet neuen Flüchtlingsansturm durch Krieg gegen Islamischen Staat

Mit einem internationalen Einsatz gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) droht der Türkei eine neue Flüchtlingswelle. Seit Beginn des Bürgerkriegs in Syrien ist das Land extrem engagiert. Die in einigen Regionen schon jetzt zum Bersten gespannten Kapazitäten könnten nicht mehr ausreichen.

USA kritisieren Türkei scharf: „Unsere Nicht-Alliierten in Ankara“

US-Medien nennen die Türkei „eine der größten Quellen für Rekruten" für IS-Milizen und ein Nato-Mitglied, das „vor langer Zeit damit aufgehört hat, sich wie ein Verbündeter der USA oder ein Freund des Westens zu verhalten". Erdoğan weist die Vorwürfe als „unanständig“ und nicht wahr zurück.

Thomas de Maizière: Der Export von Terror aus Deutschland muss unterbunden werden

Die Bundesregierung zeigt sich besorgt angesichts des Einsatzes von Selbstmordattentätern aus Deutschland in Syrien und im Irak. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) betonte, die Regierung wollte nicht, dass «aus Deutschland der Tod in den Irak gebracht wird. Der Export von Terror ist unerträglich und muss unterbunden werden.»