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Islamkonferenz

Verteidigungsministerium: Bundeswehr sucht ersten Imam für muslimische Soldaten

Muslimische Soldaten in der Bundeswehr können wohl schon bald auf einen eigenen Imam zurückgreifen. Wie das Verteidigungsministerium gegenüber den Medien bestätigte, suche die Bundeswehr gerade in der Tat einen Militärseelsorger muslimischen Glaubens. Forderungen nach einem solchen Schritt gibt es bereits seit Jahren.

Steuergelder: Deutsche Islamkonferenz kostet drei Millionen Euro

Die Deutsche Islamkonferenz ist eine hochumstrittene Veranstaltung, die in den Augen der Öffentlichkeit überflüssig geworden ist. Doch die Meinungen der Bürger sind nicht gefragt. Sie sollen die teure Veranstaltung weiterhin finanzieren. Zwischen 2007 und 2013 flossen Steuergelder in Höhe von drei Millionen in die Veranstaltung.

Konservativer Verband nimmt an Islam-Konferenz teil

Der Islamrat folgt der Einladung des Bundesministerium des Innern und nimmt an der Islamkonferenz teil. Zuvor wurde der Rat von der Konferenz ausgeschlossen. Auslöser des Ausschlusses waren sicherheitspolitische Bedenken.

Sevim Dağdelen: „Integratio​n ist eine soziale, keine religiöse Frage“

Die Bundestagsabgeordnete Sevim Dağdelen äußert Kritik an der Einführung eines muslimischen Feiertags. Das sei lediglich „Symbolpolitik“. Die Bundesregierung habe in erster Linie die Aufgabe, eine Rechtsgleichheit zwischen den Menschen in Deutschland zu schaffen.

Deutsche Muslime fordern eigene Seelsorger in der Bundeswehr

Der Zentralrat der Muslime spricht sich für eine Öffnung der Bundeswehr für islamische Geistliche aus. Der Chef des Zentralrats begründet dies mit geschätzten 1600 muslimischen Soldaten in der Bundeswehr. Der Rat zeigt sich außerdem zuversichtlich hinsichtlich eines Neustarts der Islamkonferenz.

Bundesinnenminister über Islamkonferenz: Islamophobie steht zu stark im Fokus

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) kündigt eine fundamentale Wende in der Islamkonferenz an. Zuvor hatten sich einige Teilnehmer über den Themenplan beschwert. Statt sich auf Rassismus und Islamophobie zu konzentrieren, werden zukünftig Sicherheitsaspekte und islamischer Extremismus stärker in den Vordergrund rücken.

Teure Veranstalt​ung: Eine halbe Million Euro für Islamkonfe​renz

Dem deutschen Steuerzahler hat die Islamkonferenz (DIK) im Jahr 2013 etwa eine halbe Million Euro gekostet. Dabei ist die DIK sowohl in der Öffentlichkeit als auch unter ihren Teilnehmern hochumstritten.

Extremismus-Bekämpfung: Friedrich lobt Erfolge der Islamkonferenz

Die Islamkonferenz steht still - auch in diesem Jahr wird erneut der Sicherheitsaspekt in den Vordergrund gerückt. Viele Islamverbände sind zwar schon ausgetreten, Steuergelder werden allerdings weiterhin für die überflüssige Veranstaltung ausgegeben.

Islamkonferenz: Vergrault Innenminister Friedrich die muslimischen Verbände?

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich wird von den muslimischen Verbänden aufgrund der vorgegebenen thematischen Ausrichtung der Islamkonferenz (DIK) stark kritisiert. Denn die Islamkonferenz verkomme immer mehr zu einer Sicherheitskonferenz. Ein Verbandsvertreter erklärt sie sogar für endgültig gescheitert.

Symposium in der Türkei: Der Prophet bietet Lösungen für soziale Probleme

Nicht nur in der westlichen, auch in der muslimischen Welt nehmen die sozialen und politischen Probleme zu. Inmitten dieses sich verändernden Klimas haben sich nun religiöse Gelehrte aus 60 Ländern getroffen, um den Umgang des Propheten Mohammed mit sozialen Fragen zu überdenken.

Friedrich: „Zwangsheirat hat nichts mit dem Islam zu tun“

Innenminister Hans Peter Friedrich verteidigt den Islam: Zwangsheirat und häusliche Gewalt haben keine religiösen Begründungen, sondern sind das Resultat überkommener, patriarchalischer Strukturen.

Wohin steuert die Islamkonferenz?

Es ist wieder so weit. Am kommenden Donnerstag treffen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Deutschen Islamkonferenz (DIK) in Berlin.

Wer soll für den Islam in Deutschland sprechen?

Im Zuge einer Tagung zur Islamkonferenz an der Evangelischen Akademie in Bonn haben muslimische Teilnehmer zwar die Fortschritte bei der Integration des Islam begrüßt, gleichzeitig aber auch die immer noch unklare Vertretung der Muslime in der Bundesrepublik beklagt.

Die Landtagswahlen hatten für Migranten einen sehr hohen Stellenwert"

Macit Karaahmetoglu (SPD), möglicher Anwärter auf ein Ministeramt in Baden-Württemberg, spricht über seinen Wunsch nach mehr Migranten in öffentlichen Ämtern sowie über die große Bedeutung der Landtagswahlen vor allem für die türkische Community.

Kizilkaya: "Die Deutsche Islamkonferenz integriert nicht, sie grenzt aus"

Ali Kizilkaya, Vorsitzender des Islamrates für die Bundesrepublik Deutschland reagiert mit Bedauern auf die derzeitige Entwicklung der Deutschen Islamkonferenz in Berlin. Statt Partizipation erreiche sie das Gegenteil. Hier die Erklärung des Islamrats im Wortlaut.

Stellungnahme der muslimischen Teilnehmer der DIK zu den öffentlich getätigten Aussagen zum Islam des Innenministers Dr. Hans-Peter Friedrich

Neun der zehn muslimischen Einzelpersonen, die an der Islamkonferenz teilnahmen, haben eine gemeinsame Erklärung gegen Innenminister Hans-Peter Friedrich unterzeichnet. Hier lesen Sie die Erklärung im Wortlaut.

Wie gefährlich ist Friedrichs Inkompetenz?

Innenminister Friedrich wirft friedliche Muslime und Radikale in einen Topf. Serdar Bulat, Teilnehmer der Ende Februar stattgefundenen Jungen Islam Konferenz, geht das gegen den Strich.

Steuergelder sparen – Islamkonferenz ersatzlos streichen!

Der Innenminister hat die Islamkonferenz zum Forum zur parteipolitischen Profilierung umfunktioniert. So hat die Sache keinen Wert.

Aydan Özoguz: "Die Muslime sollten nicht mehr an der Islamkonferenz teilnehmen"

Aydan Özoguz fordert die Muslime dazu auf, nicht mehr an der Islamkonferenz teilzunehmen.

"Der Zugang zur Bildung ist vom Geldbeutel der Eltern abhängig"

Muhterem Aras, Mitvorsitzende der Grünen-Ratsfraktion in Stuttgart, spricht über ihren Wunsch nach mehr Gerechtigkeit in der Bildung, die Einführung von islamischem Religionsunterricht an deutschen Schulen sowie ihre Abneigung gegen Innenminister Friedrich.