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IT

Investoren reißen sich um deutsch-türkische Startups

Internationale Investoren wie JP Morgan sind interessiert an deutsch-türkischen Startups und wollen diese fördern. Deutsch-Türken sind vor allem im IT-Bereich erfolgreich, berichtet das CNBC Business Magazine.

EU: Google missbraucht seine Macht bei Smartphone-Software

Die EU-Kommission weitet ihr Wettbewerbsverfahren gegen Google aus. Das US-Unternehmen habe die Dominanz seines Smartphone-Betriebssystems Android zulasten der Nutzer missbraucht. Damit greift Brüssel eine zentrale Säule des Google-Geschäftsmodells an.

Piloten warnen vor Hacker-Angriffen auf Bordcomputer

Die Pilotenvereinigung Cockpit sorgt sich um die IT-Sicherheit von Flugzeugen. Hacker könnten sich demnach zu leicht Zugriff auf die Bordcomputer verschaffen. Daneben sei die Flugsicherheit auch durch Drohnen zunehmend bedroht.

Die Übertragung durch Licht macht möglich, mit einer Lampe im Zimmer auch den Internet-Empfang anzuschalten. (Foto: Boston University)

Lifi-Internet: Hundertmal schneller als W-LAN

Eine neue Technologie zur Daten-Übertragung mit Licht soll künftig das W-LAN ersetzen. Mit einem Mikro-Chip kann jede gängige Zimmerlampe zum Internet-Sender werden, der große Datenmengen durch ultraschnelles Flackern überträgt. Die Technik soll dabei hundertmal schneller sein als der aktuelle W-LAN-Standard.

Das Ende des binären Codes: Daten-Sprache wird dreidimensional

Ein neues Material für Datenspeicher könnte das binäre System erweitern: Hauchdünnen Memristoren aus Keramik ermöglichen mehrschichtige Speicher: Drei Widerstandszustände könnten eine dritte Dimension in die Code-Sprache bringen: Zu 0 und 1 kommt künftig 2.

Leistungsdruck: Amazon-Mitarbeiter denunzieren sich gegenseitig per App

Durch den immensen Fluss an Echtzeit-Daten kann Amazon die Leistung seiner Mitarbeiter bis ins Detail überwachen. Doch der Online-Händler setzt noch perfidere Methoden ein: Per Feedback-App sind Mitarbeiter dazu angehalten, sich permanent gegenseitig zu bewerten und anonym beim Chef anzuschwärzen. Intrigen sind laut Mitarbeitern an der Tagesordnung, da das schlechteste Mitglied jedes Teams am Jahresende zwangsläufig ersetzt wird.

Gegen Fälscher: Elektronik-Artikel erhalten Finger-Abdruck

Elektronik-Artikel sollen künftig einen Fingerabdruck bekommen, der sie zweifelsfrei als Originalprodukt identifiziert. Während des Produktionsprozesses kommt es zu mikroskopisch kleinen Unterschieden zwischen einzelnen Chips. Diese sind wie der Fingerabdruck einmalig und praktisch unmöglich zu fälschen.

Bundestag will Internet-Verhalten der Abgeordneten dokumentieren

Der Bundestag will künftig Aufzeichnungen darüber führen, welche Websites von den Abgeordneten besucht wurden. Der Bundestagsabgeordnete Alexander Neu hält dies für eine Behinderung der Ausübung des freien Mandats.

Filter für die Abgeordneten: Bundestag blockiert 100.000 Webseiten

Mitarbeiter des Bundestags und Bundestagsabgeordnete haben keinen Zugriff mehr auf etwa 100.000 Webseiten. Der Internetverkehr soll künftig über den mit einem Filter versehenen Informationsverbund Berlin-Bonn laufen. Das Problem ist offenbar, dass die Abgeordneten völlig sorglos mit kritischen Programmen wie WhatsApp umgehen.

Passwort wird überflüssig: Abdruck von Gehirn soll Sicherheit verschaffen

Die Gehirnwellen eines Menschen sind sehr unterschiedlich. Je nachdem, was wir hören, sehen oder sagen, gibt es Reaktionen im Gehirn. Wissenschaftler wollen dies nutzen, um mittels eines Brainprints Passwörter zukünftig überflüssig zu machen.

BDI: Krankenversicherte verhalten sich beim digitalen Wandel schizophren

Der Datenschutz in Deutschland behindert die Modernisierung des Gesundheitssystems. Dass Krankenversicherte sich gegen die elektronische Gesundheitskarte wehren, gleichzeitig aber Daten über Apps preisgeben, grenzt für BDI-Geschäftsführer Markus Kerber an Schizophrenie. Auch das geplante E-Health-Gesetz der Bundesregierung setzt keine verbindlichen Maßstäbe für die Digitalisierung des Gesundheitssystems.

Neue Sehhilfe: Datenbrille lasert Bild direkt auf die Netzhaut

Fujitsu hat eine Datenbrille entwickelt, die das Bild direkt auf die Netzhaut wirft. Ein Laser im Brillenrand dient dabei als Projektor, der Bilder, Texte und auch 3D-Filme gestochen scharf anzeigen soll. Die Technologie sei unschädlich für die Augen und könne als Sehhilfe für Brillenträger dienen.

Gegen Google: Russland entwickelt eigenes Betriebssystem für Smartphones

Russland hat Pläne für die Entwicklung eines eigenen Betriebssystems für Smartphones vorgestellt. Das System soll auf Open-Source Software basieren und mit den US-Anbietern Android und iOS konkurrieren. Mit einem eigenen Programm wolle die Regierung zudem eine Überwachung durch die NSA verhindern.

Umfrage: Schüler in Deutschland sollen gutes Benehmen lernen

Den älteren Deutschen ist ein Unterrichtsfach „Gutes Benehmen“ deutlich wichtiger als eine profunde Ausbildung in Computer-Programmierung oder Wirtschaft. Die Jungen setzten dagegen auf IT, Gesundheit und Kunst. Auch die Begeisterung für Schönschrift ist noch nicht erloschen.

Das Auge als Bildschirm: Datenbrille lasert Bild direkt auf die Netzhaut

Fujitsu hat eine Datenbrille entwickelt, die das Bild direkt auf die Netzhaut wirft. Ein Laser im Brillenrand dient dabei als Projektor, der Bilder, Texte und auch 3D-Filme gestochen scharf anzeigen soll. Die Technologie sei unschädlich für die Augen und könne als Sehhilfe für Brillenträger dienen.

IBM verarbeitet die Gesundheitsdaten der Apple-Nutzer

IBM arbeitet mit Apple bei der Nutzung von Gesundheitsdaten zusammen. IBM werde die gesammelten Informationen aus den Fitness-Apps auswerten und an die Gesundheitsanbieter weitergeben. Die Daten würden dazu „sicher in der Cloud“ gespeichert, so IBM.

USA: Roboter bringen Grundschülern Programmieren bei

Ein Spielzeug-Roboter soll amerikanischen Kindern das Programmieren näherbringen. Ein Bildungsprogramm an 150 Grundschulen integriert die Maschinen bereits in den Unterricht. Durch Programmier-Apps sollen die Schüler die Maschinensprachen verstehen lernen.

Gesundheitsminister geht Reform-Offensive noch 2014 an

Die Pflegereform hat höchste Priorität für das Gesundheitsministerium. Doch auch der Kampf gegen den Ärztemangel in ländlichen Regionen und die Modernisierung der IT-Infrastruktur soll noch 2014 angegangen werden. Die Gesetzentwürfe sollen schnell stehen. Die Finanzierung dieser Projekte steht auf der Kippe, wenn der Schuldendienst auf Bundesebene dem Reformeifer im Gesundheitssystem weiterhin vorgezogen wird.

Freie Ärzteschaft warnt vor Datenmissbrauch durch eGK

Durch die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte würden zuerst die Interessen der Krankenkassen und der Gesundheitswirtschaft bedient. Der Verband Freie Ärzteschaft warnt vor einer Vorratsdatenspeicherung und vor den Kosten dieses Mammutprojektes. Die informationelle Selbstbestimmung des Patienten werde vernachlässigt.

Kostendruck: Teure Medizintechnik verlangt nach alternativer Finanzierung

Der Kostendruck im Gesundheitssystem verlangt nach intelligenten Finanzierungsmöglichkeiten für Ärzte und Kliniken. Die Individualisierung der medizinischen Gerätedurch eingebettete Softwaresysteme ist teuer. Hinzu kommen Anschaffungskosten, Betriebskosten, Wartungen und Ugrades.