Alle Artikel zu:

Japan

Obama entschuldigt sich nicht für Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki

US-Präsident Obama hat einen Kranz in Hiroshima niedergelegt. Eine Entschuldigung für die Ermordung von tausenden unschuldigen Zivilisten gibt es nicht. Die US-Regierung steht auf dem Standpunkt, durch den Massenmord wurden tausende andere Menschenleben gerettet. Doch Historiker haben diesen Mythos längst entzaubert.

Japaner begrüßen Obama mit Protest gegen US-Truppen

Proteste gegen die US-Truppenpräsenz im Süden Japans haben ein Treffen zwischen US-Präsident Barack Obama und dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzo Abe begleitet.

Zahlreiche Plastikprodukte lassen sich aus Algen herstellen. (Foto: Agar Plasticity)

Algen sollen Plastik ersetzen

Algen werden für die Wirtschaft und die Wissenschaft zunehmend interessanter. Neben Anwendungen im Bereich der Weltraumforschung und der Ernährung könnten auch die Verpackungsfirmen bald ein größeres Interesse anmelden.

Japan nimmt vierten Atomreaktor nach Fukushima-Katastrophe ans Netz

Fast fünf Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima ist in Japan ein vierter Nuklearreaktor wieder ans Netz gegangen. Wie der Betreiberkonzern Kansai Electric Power mitteilte, wurde im Atomkraftwerk Takahama rund 380 Kilometer westlich der Hauptstadt Tokio am Freitag der Reaktor Nummer vier wieder hochgefahren. In der Anlage war bereits im Januar trotz heftiger Proteste in der Bevölkerung ein erster Reaktor wieder hochgefahren worden.

Erster Krebsfall nach Fukushima bestätigt: AKW-Angestellter an Leukämie erkrankt

Gut viereinhalb Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat die japanische Regierung nun das erste Krebsopfer in Zusammenhang mit dem Unglück bestätigt. Ein Mitarbeiter ist in der Folge an Leukämie erkrankt. Weitere Fälle werden noch geprüft.

Atomkraft in der Türkei: Jetzt will auch Toshiba einsteigen

In Anbetracht der Verärgerung des türkischen Präsidenten über das Verhalten Russlands in Syrien, sieht nun offenbar Japan seine Chance gekommen, tiefer in das türkische AKW-Programm einzusteigen. Einen Tag nach der scharfen Warnung Erdoğans, das erste AKW auch ohne Rosatom auf die Beine stellen zu können, signalisiert jetzt Toshiba, für ein Engagement bereit zu stehen.

Atomkraftwerk: Türkei sollte nicht mit Russland zusammenarbeiten

Die Zweifel an der Zusammenarbeit mit Russland haben einen leitenden Angestellten im ersten türkischen Atomkraftwerk in Akkuyu zum Rücktritt bewogen. Zwar erachtet auch er die Atomenergie für die Türkei als unverzichtbar. Rosatom sei für eine Kooperation aber nicht professionell genug.

Die mobile Brücke kann innerhalb von nur einer Stunde aufgebaut werden, so die Entwickler. (Foto: Hiroshima University)

Für Notfälle: Faltbare Auto-Brücke zum Mitnehmen

Eine mobile Brücke soll künftig in Katastrophengebieten zum Einsatz kommen. Die Brücke passt in einem Pkw-Anhänger, kann wie eine Ziehharmonika auseinander gezogen werden und ist innerhalb einer Stunde verkehrsbereit.

Zweites Türkisches AKW: Wird Anlage in Sinop günstiger als gedacht?

Das zweite türkische Atomkraftwerk wird offenbar weniger kostspielig, als ursprünglich angenommen. Die Anlage in Sinop an der Schwarzmeerküste wird jüngsten Schätzungen zufolge Kosten in Höhe von 16,3 Milliarden US-Dollar verusachen. Ursprünglich war von Ausgaben zwischen 22 und 25 Milliarden US-Dollar die Rede.

Mao war gestern: China auf dem Weg zur Weltspitze bei Millionären

Das künstliche Geld der Zentralbanken hat bewirkt, dass im Jahr 2014 zwei Millionen Menschen in den Club der Millionäre aufgestiegen sind. Bei den Super-Reichen hat China Europa überholt und ist drauf und dran, auch die USA zu überflügeln, von woher aktuell noch die meisten Multi-Millionäre kommen.

In Deutschland werden weltweit die wenigsten Kinder geboren

Deutschland ist erstmals weltweites Schlusslicht bei der Geburtenrate. Diese Entwicklung hat gravierende Auswirkungen für den Arbeitsmarkt - und kann auch nicht mehr durch die erhoffte Zuwanderung von Facharbeitern ausgeglichen werden.

Neue Sehhilfe: Datenbrille lasert Bild direkt auf die Netzhaut

Fujitsu hat eine Datenbrille entwickelt, die das Bild direkt auf die Netzhaut wirft. Ein Laser im Brillenrand dient dabei als Projektor, der Bilder, Texte und auch 3D-Filme gestochen scharf anzeigen soll. Die Technologie sei unschädlich für die Augen und könne als Sehhilfe für Brillenträger dienen.

Das Auge als Bildschirm: Datenbrille lasert Bild direkt auf die Netzhaut

Fujitsu hat eine Datenbrille entwickelt, die das Bild direkt auf die Netzhaut wirft. Ein Laser im Brillenrand dient dabei als Projektor, der Bilder, Texte und auch 3D-Filme gestochen scharf anzeigen soll. Die Technologie sei unschädlich für die Augen und könne als Sehhilfe für Brillenträger dienen.

Japan: Bank setzt auf Exo-Skellette für Erleichterung bei Geldtransporten

Eine japanische Bank will ihren älteren Mitarbeitern bei der Arbeit sprichwörtlich unter die Arme greifen. Ein so genanntes Exoskelette soll beim Heben schwerer Bargeldpakete helfen. Ein zehn Kilogramm schweres Paket wirkt damit gefühlt vier Kilogramm leichter.

Türkei ist das weltweit drittgrößte Spenderland für humanitäre Hilfe

Deutschland hatte erst 2012 die Entwicklungshilfe für die Türkei gestoppt. Heute zeigt sich schon ein ganz anderes Bild: Nach den USA und Großbritannien hat das Land 2013 mit 1,6 Milliarden US-Dollar mehr humanitäre Hilfe geleistet als Japan oder Deutschland.

Yildiz weist Kritik an türkischen AKW-Plänen zurück: Deutschland, Frankreich und Japan sind viel leichtsinniger

Der türkische Energieminister Taner Yildiz lässt internationale Kritik an den türkischen Kernkraft-Plänen nicht gelten. Die Türkei sei nicht weniger mutig als andere Länder, die Kernkraftwerke hätten. Andere Standorte seien seiner Ansicht nach weitaus gefährlicher als der in Mersin.

Fukushima: Radioaktive Spuren vor Kanadas Küste entdeckt

Wissenschaftler des Woods Hole Oceanographic Institution haben an der Küste Kanadas radioaktive Spuren entdeckt, deren Ursache in der Atom-Katastrophe von Fukushima liegen. Bald könnte die gesamte Westküste der USA betroffen sein. Noch können die Experten keine Gesundheits-Gefährdung erkennen.

Japan: Pflege-Roboter betreuen Senioren

Ein neuer Roboter soll die Pflege von Senioren erleichtern: Der Robobear kann Patienten vom Bett in den Rollstuhl heben oder beim Aufstehen helfen. Die Hersteller versprechen eine „starke und sanfte Pflegehilfe für Ältere“.

Fischer in Japan schockiert über Leck in Fukushima-Ruine

Die japanische Betreibergesellschaft Tepco hat Informationen über ein Leck am Fukushima-Reaktor über zehn Monate geheim gehalten. Während dieser Zeit strömte radioaktiv verseuchtes Wasser ins Meer. Die örtlichen Fischer-Betriebe sind schockiert.

Verstärkte Nachfrage: Japans Geschäftsleute setzen jetzt auf Halal-Produkte

Japanische Restaurants und Einzelhändler reagieren derzeit auf eine wachsende Zahl von Besuchern islamischen Glaubens. Um ihren neuen Kunden gerecht zu werden, setzen sie nun auf Halal-Produkte. Auch darüber hinaus versuchen sich die Geschäftsleute auf die neuen Bedürfnisse einzustellen, indem zum Beispiel auch Gebetsräume angeboten werden.