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John Kerry

Erdoğan: Putin wird nicht an Syriens Machthaber Assad festhalten

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan glaubt nicht, dass Russlands Präsident Wladimir Putin an Syriens Machthaber festhalten wird. Er ist sogar der Ansicht, dass Putin von seiner bisherigen Position abweichen und Baschar al-Assad aufgeben könnte. Bislang lehnt Russland eine Lösung ab, die Assad ausklammert.

IS-Miliz lässt Nationen im Kampf gegen Terror zusammenrücken

Fernab des Iraks formiert sich ein Bündnis gegen die IS-Terrormiliz. In Paris bemühen sich mehr als 20 Nationen um Gemeinsamkeit. Im Kampf gegen IS geht es um Geld, aber vor allem um die Einheit des Iraks.

Wirtschafts-Krieg gegen Russland: USA erwartet Unterstützung von der EU

Die USA wollen neue Sanktionen gegen Russland, die vor allem dessen Wirtschaft hart treffen sollen. US-Außenminister Kerry wirft Moskau vor, die Unruhen in der Ost-Ukraine angestiftet zu haben. So solle ein Truppeneinmarsch gerechtfertigt werden.

Deutsch-Russischer Austausch e.V.: Ein Krieg auf der Krim muss unbedingt verhindert werden

Während Russland und die Ukraine kurz vor dem Krim-Referendum die Muskeln spielen lassen und sich US-Außenminister John Kerry erneut mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow trifft, tönen aus Deutschland mahnende Worte in Richtung beider Parteien. Diese gibt es aber nicht nur aus der Politik, sondern auch vom Deutsch-Russischen Austausch e.V. Es gilt, einen kühlen Kopf zu bewahren und vor allem aus den Fehlern der einstigen Osteuropapolitik zu lernen.

Notlandung im Iran: Turkish Airlines-Maschine muss in Teheran zwischenstoppen

Eigentlich waren sie auf dem Weg gen Indien. Doch weil es einem Passagier an Bord einer Turkish Airlines Maschine nicht gut ging, musste das Flugzeug stattdessen in Teheran notlanden. Zwei Stunden lang saßen die Fluggäste darauf hin im Iran fest. Besonders brisant: Auch 20 Israelis waren an Bord.

Kampf um Falludscha: Kerry sagt Irak Unterstützung gegen Al-Qaida zu

US-Außenminister John Kerry stellt dem Irak Hilfe gegen Al-Qaida in Aussicht. Die Rücksendung amerikanischer Soldaten schloss er aus. Kerrys Vorstoß erfolgt in engem zeitlichen Zusammenhang zum Hilfsangebot des Irans.

USA warnt Türkei: Beziehungen stehen vor einer Zerreißprobe

Die US-Administration gibt einen Warnschuss inr Richtung Türkei. Die bilateralen Beziehungen dürften nicht für die türkische Innenpolitik instrumentalisiert werden. Türkische Politiker würden nicht davon profitieren, wenn sie die Verbindung zwischen beiden Staaten mit ihren Aussagen „vergiften“.

Atomprogramm: Iran will schnelle Verhandlungen innerhalb der UN

Der Iran geht auf den Westen zu. Präsident Rohani möchte nicht , dass die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm länger als sechs Monate dauern. Damit begegnet er dem Verdacht, sein rhetorisches Entgegenkommen sei nur ein Spiel auf Zeit.

Zerstörung der syrischen Chemiewaffen kann nicht kontrolliert werden

Die Pläne zur Zerstörung von syrischen C-Waffen wird von einigen US-Waffenexperten mit Argwohn beäugt. Sie glauben, dass das Assad-Regime den Abrüstungs-Prozess manipulieren könnte. Der ehemalige Syrien-Beauftragte der USA, Frederick Hof, hält das Regime für unzuverlässig. Eine Kontrolle des Prozesses werde sich schwierig gestalten.

Syrien wird büßen: US-Geheimdienste sollen Beweise für Giftgaseinsatz haben

US-Außenminister John Kerry teilte am Freitagabend mit, dass die USA Beweise hätten, dass das Regime von Präsident Assad am 21. August Chemiewaffen gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt habe. Das Weiße Haus sei entschlossen zu handeln, man habe die historische Verpflichtung, gegen die Gräueltaten einzugreifen. Früher nannte man eine solche Ankündigung eine Kriegserklärung.

Ägypten: Widersprüchliche Angaben zu Anzahl der Toten

Seit Samstag gab es widersprüchliche Angaben zu den Opferzahlen im Zuge der jüngsten Ausschreitungen in Ägypten. Die Islamisten sagten, dass 200 Mursi-Anhänger von den Sicherheitskräften getötet wurden. Doch nun korrigieren sie ihre Angaben. Es seien nur 120 Menschen getötet worden.

Ägypten: US-Regierung ermahnt Militär zur Zurückhaltung

Während in Ägypten die Zusammenstöße zwischen Mursi-Anhängern und Sicherheitskräften weiter laufen, meldet sich nun die US-Regierung zu Wort. Das US-Außenministerium fordert die Einhaltung des Demonstrationsrechts. Der amerikanische Verteidigungsminister Chuck Hagel sagte im Gespräch mit al-Sissi, dass sich das Militär zurückhalten soll.

Fastenbrechen im US-Außenmi​nisterium: Aiman Mazyek ist dabei

Das US-Außenministerium hat internationale muslimische Vertreter und Würdenträger zum Fastenbrechen nach Washington eingeladen. Unter den Gästen befindet sich auf ZMD-Chef Aiman Mazyek. Er zeigt sich erfreut über die Einladung und wünscht sich ähnliche Gesten seitens der deutschen Bundesregierung.

Sorge um Ägypten: Davutoğlu fordert politische Teilhabe Mursis

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu hat sich am Samstag erneut hinter den gestürzten ägyptischen Präsidenten Mohammed Mursi gestellt. Seiner Ansicht nach sollte dieser wieder an der ägyptischen Politik beteiligt werden. Unterdessen bereiten sich die ägyptischen Sicherheitskräfte auf weitere Ausschreitungen in der kommenden Nacht vor.

Obama trifft Erdoğan: Kein Durchbruch in Syrien-Frage erwartet

Der türkische Premier Erdoğan befindet sich in den USA. Er wird sich mit US-Präsident Obama treffen und sich erneut für einen Militärschlag gegen Syrien einsetzen. Doch Obamas Strategie hat sich offenbar geändert. Washington und Russland wollen Friedensverhandlungen zwischen Assad und der bewaffneten Opposition in die Wege leiten.

Menschenrechtler in Angst: Kreml will russische NGOs dicht machen

Der Kreml versucht die Mehrheit der unabhängigen nichtstaatlichen Organisationen (NGOs) in Russland zur Schließung zu zwingen. Davor warnen die Leiter zweier bekannter russische Menschenrechtsgruppen. Gegenteilige Versicherungen von Seiten des russischen Präsidenten Wladimir Putin halten sie für heiße Luft. Ein Hilferuf gen USA bleibt jedoch ungehört.

Erdoğan stellt klar: „Ich fahre nach Gaza“

Erdoğan ist wütend über die Forderung John Kerrys nach einer Verschiebung seiner anstehenden Gaza-Reise. Auch der stellvertretende türkische Premierminister Bülent Arınç hält Kerrys Anliegen für falsch. Doch Arınç geht weiter. Er wirft dem amerikanischen Außenminister Unerfahrenheit vor.

Shimon Peres: Israel und Türkei müssen Völkern der Region helfen

Israels Präsident Shimon Peres sagt: Türken und Juden haben eine Reihe von Ähnlichkeiten und tragen diesselbe Verantwortung im Nahen Osten. Es entstehe eine neue Welt und beide Staaten haben die Aufgabe, ihren Kindern eine bessere Zukunft zu bieten. Offenbar hat Israel erkannt, dass die Türkei in der Iran-Frage und im Syrien-Konflikt faktisch dieselben Interessen haben.

Syrien: USA will bei Waffenlieferungen an Rebellen beide Augen zu drücken

Der US-Außenminister John Kerry sagt: Alle Länder haben das Recht, Waffen an die syrische Opposition zu liefern. Anders könne man derzeit das Assad-Regime nicht stürzen. Doch man halte sich alle Optionen offen. Eine politische Lösung des Konflikts könne man sich deshalb auch vorstellen.

Istanbul: US-Amerikaner wird syrischer Premier der Übergangsregierung

Die syrische Exil-Regierung in Istanbul hat den Kurden Ghassan Hitto zu ihrem Premier gewählt. Der US-Bürger Hitto soll ein Kabinett für den Norden und Osten Syriens bilden. Beide Regionen stehen unter der Kontrolle der Rebellen. Doch Hitto ist bekannt für seine Nähe zu den islamistischen Muslimbrüdern.