Alle Artikel zu:

Jordanien

Bundeswehr erwägt Abzug aus der Türkei

Während die USA ihre Verbundenheit mit der Türkei betonen, geht Deutschland weiter auf Distanz zu dem Nato-Partner. Die Bundeswehr prüft die Verlegung ihrer Flugzeuge nach Jordanien oder Zypern. Dies würde allerdings den deutschen Kampf gegen den Terror um zwei Monate unterbrechen.

Söldner wollen ihre Versorgung nach Ost-Aleppo wiederherstellen. (Screenshot)

BBC: Britische Söldner kämpfen in Syrien

In Aleppo tobt zwischen Söldnern und Regierungstruppen ein Kampf um die Versorgungslinien. Die Kontrolle über die Linien entscheidet über den Ausgang der Schlacht von Aleppo. Währenddessen wurden an der Grenze zu Jordanien britische Truppen gesichtet, meldet die BBC.

Flüchtlingskrise: Bundesregierung will Jobs in der Türkei schaffen

Die Bundesregierung will die Situation für Flüchtlinge in Jordanien, im Libanon und in der Türkei verbessern. Insgesamt sollen rund 500.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Angeschoben werden solle das Vorhaben mit 200 Millionen Euro aus dem deutschen Entwicklungsetat.

Reiche Staaten lassen Flüchtlinge im Nahen Osten im Stich

Die reichen Staaten der Welt legen gegenüber den Flüchtlingen im Nahen Osten eine beispiellose Ignoranz an den Tag: Weder das Welternährungsprogramm noch UNHCR sind ausreichend finanziert. Statt hier zu helfen werden Milliarden in immer neue Bomben gesteckt oder in die Türkei transferiert. Wer wundert sich, dass die Flüchtlinge um jeden Preis nach Europa wollen?

USA verlegen weitere Kampfflugzeuge in die Türkei

Die USA haben ein Dutzend Kampfflugzeuge des Typs A-10 in die Türkei verlegt. Diese sollen in Syrien gegen den IS zum Einsatz kommen. Zudem erwägt die US-Regierung erstmals die Einrichtung von zwei syrischen Flugverbotszonen.

EU-Präsident Donald Tusk. (Foto: Consiilium)

Eine Milliarde für die Türkei: EU-Gipfel beschließt Milliardenhilfen für Flüchtlinge

Europa gibt sich in der Flüchtlingskrise entschlossen. Mit Milliarden will die EU in den Lagern helfen und die Ursachen für die Flucht bekämpfen. Darauf können sich die Staats- und Regierungschefs beim EU-Gipfel einigen - gekracht hat es am Rande trotzdem.

Türkei soll bis zu eine Milliarde Euro für Flüchtlingshilfe bekommen

Die EU-Kommission will der Türkei bis zu eine Milliarde Euro für die Aufnahme von Flüchtlingen zur Verfügung stellen. Durch eine Umschichtung von Mitteln könnte diese Summe erreicht werden, sagte der für Nachbarschaftspolitik zuständige EU-Kommissar Johannes Hahn am Donnerstag in Brüssel.

Neue Hilfen für die Türkei? Entwicklungsminister fordert EU-Milliarden-Notprogramm für Syriens Nachbarländer

Braucht die Europäische Union ein neues Milliarden-Programm für Flüchtlinge aus Syrien? Der deutsche Entwicklungsminister Müller sagt Ja. Doch bei der EU-Kommission gibt man sich zurückhaltend. Und selbst die Grünen sind alles andere als begeistert.

Pädophilie: Araber-Scheichs kaufen syrische Flüchtlings-Kinder

Die Folgen des Syrien-Kriegs sind katastrophal. Steinreiche Araber-Scheichs aus den Golf-Staaten kaufen Minderjährige, um sich an ihnen sexuell zu vergreifen. Doch der Westen schweigt. Offenbar sind die Wirtschaftsbeziehungen zu den Golf-Staaten wichtiger.

Türkei  kümmert sich um Flüchtlinge: UN legt Fokus auf Istanbul

Die Türkei ist für die Vereinten Nationen unverzichtbar. Sowohl in der internationalen Politik als auch in der Flüchtlingsfrage ist die Türkei durch ihre geostrategische Lage zu einem wichtigen Partner geworden. Im Jahr 2015 könnte die Zahl der syrischen Flüchtlinge die 2,5 Millionen-Marke übersteigen.

Nach grausamen Mord an Piloten: Jordanische Kampfflugzeuge bombardieren IS-Ziele

Jordaniens Luftwaffe fliegt neue Einsätze gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der Angriff gilt als Vergeltungsaktion für die grausame Ermordung eines jordanischen Piloten. Beschossen werden Waffendepots und Lager der Extremisten.

Pädophilie: Araber-Scheichs kaufen syrische Flüchtlings-Kinder

Die Folgen des Syrien-Kriegs sind katastrophal. Steinreiche Araber-Scheichs aus den Golf-Staaten kaufen Minderjährige, um sich an ihnen sexuell zu vergreifen. Doch der Westen schweigt. Offenbar sind die Wirtschaftsbeziehungen zu den Golf-Staaten wichtiger.

HSBC: Arabischer Frühling kostet Mittleren Osten 800 Milliarden Dollar

Der Arabische Frühling hat sich nicht nur auf Politik und Gesellschaft der betroffenen Staaten ausgewirkt, sondern auch beachtliche ökonomische Spuren hinterlassen. Wie die HSBC Bank herausgefunden hat, ist das Bruttoinlandsprodukt in diesen Ländern um ganze 35 Prozent niedriger, als es eigentlich sein müsste. Vorausgesetzt die Ereignisse von 2011 hätten nicht stattgefunden.

Kinderarbeit, Gewalt, zu frühe Heirat: UNICEF sorgt sich um syrische Flüchtlingskinder

Auch nach der Flucht aus ihrem vom Bürgerkrieg gebeutelten Heimatland sind syrische Kinder alles andere als sicher, warnt das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF). Die Kleinen sind in der Fremde vielerlei Formen von Ausbeutung ausgeliefert. Viel zu früh werden sie verheiratet, müssen häusliche Gewalt und Kinderarbeit erdulden.

Ankara warnt Syrien: Angriff auf die Türkei wäre „Selbstmord“

Kommt es tatsächlich zu einem Militärschlag gegen Syrien, wäre die Türkei das nächste Angriffsziel des Regimes. Die Türkei bezeichnet das als reinen „Selbstmord“, denn damit würde der NATO-Bündnisfall eintreten.

Ohne Zustimmung der UN: Briten kündigen Militärschlag gegen Syrien an

Die britische Regierung sagt, sie habe Beweise für den angeblichen Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Regierung. Daher sei es „legal und angemessen“, gegen Syrien auch ohne UN-Mandat militärisch vorzugehen. Ganz so sicher sind sich die Briten jedoch nicht.

Angriff auf Syrien: Nato verlegt Kampfjets auf Zypern

Der NATO-Erstschlag gegen Syrien rückt näher. Im Luftraum über dem britischen Luftwaffenstützpunkt in Zypern wurden Kampfjets gesehen. Der Stützpunkt ist weniger als 100 Meilen von der syrischen Küste entfernt. Am Sonntag wollen sich zudem Militärbefehlshaber aus den USA, der Türkei, Qatar, Frankreich und Italien in Jordanien treffen. In den USA spricht man bereits von einem zweitägigen Einsatz.

Terror im Nahen Osten: Flughäfen sind besonders gefährdet

Wie können deutsche Unternehmen ihre Mitarbeiter in den von der US-Terror-Warnung betroffenen Staaten schützen? Sicherheitsfirmen raten zu unauffälligem Verhalten. Flughäfen werden als besonders gefährlich eingeschätzt.

Human Rights Watch: Türkei lässt syrische Flüchtlinge nicht ins Land

Nach Ansicht von Human Rights Watch (HRW) wehren sich die Türkei, Jordanien und der Irak, syrische Flüchtlinge in großem Ausmaß aufzunehmen. Die körperliche Unversehrtheit und das Leben der Flüchtlinge seien einem hohen Risiko ausgesetzt. Doch die syrischen Flüchtlinge entwickeln sich in der Türkei immer mehr zu einem Sicherheitsrisiko.

„Zivilisation darf nicht erneut scheitern“: Imame aus aller Welt besuchen Auschwitz

14 Imame aus verschiedenen Ländern werden in der kommenden Woche Auschwitz besuchen. Auf diese Weise soll ihnen der Horror der Vergangenheit bewusst gemacht werden, sodass er sich nie wieder wiederhole.