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Jordanien

Bin Laden Schwiegersohn in den USA: Schon an diesem Freitag vor Gericht

Der CIA hat sich Osama Bin Ladens Schiwegersohn, Abu Gaith, in Jordanien geschnappt. Ihm wird Verschwörung und Beihilfe zum Mord von US-Bürgern vorgeworfen. An der Erfüllung der Tatbestände besteht kein Zweifel. Ein New Yorker Gericht soll den ehemaligen Sprecher von Al Qaida aburteilen.

Auf dem Weg nach Kuwait: CIA schnappt Bin Laden Schwiegersohn

Das CIA soll den Schwiegersohn des einstigen Terrorfürsten Osama Bin Laden, Sulaiman Abu Ghaith, auf dem Weg von Jordanien nach Kuwait gefasst haben. Vor einigen Wochen war er von den türkischen Behörden bereits in Ankara geschnappt worden. Die USA verlangten seine Auslieferung.

Elend in Syrien: Zahl der Flüchtlinge erreicht eine Million

Seit nunmehr zwei Jahren toben im türkischen Nachbarland Syrien schwere Unruhen. Die angespannte Lage hat mittlerweile eine Million Menschen aus ihrer Heimat vertrieben. Gut die Hälfte von ihnen sind Kinder, die meisten von ihnen unter elf Jahre alt. Und die Zahl der Flüchtlinge steigt weiter - Tag für Tag.

Hilfe für syrische Flüchtlinge: Türkei führt Debit Cards ein

Syrischen Flüchtlingen in der Türkei wird künftig die Versorgung mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs erleichtert. Hierzu erhalten die Menschen spezielle und mit einem gewissen Betrag aufgeladene Debit Cards. Mit diesen können sie Waren in einem Supermarkt beziehen. Das Schlangestehen vor einem LWK mit Hilfsgütern ist passé.

Zahl der syrischen Flüchtlinge steigt dramatisch: Jordanische Polizei muss hart durchgreifen

Die Zahl der syrischen Flüchtlinge in den benachbarten Staaten hat sich seit vergangenen Juni mehr als verdreifacht. Aktuell suchen über 300.000 Menschen Schutz vor den brutalen Kämpfen zwischen Anhängern des Regimes Baschar al-Assad und der Opposition. Nach Zwischenfällen in der Türkei, sieht sich jetzt auch die jordanische Polizei gezwungen, hart durchgreifen. Die Lage gestaltet sich zunehmend angespannt.

Angelina Jolie: Hollywood-Star wird in der Türkei erwartet

Nach ihrer Visite in Jordanien wird Hollywood-Star und Sondergesandte des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR), Angelina Jolie, nun von den syrischen Flüchtlingen in der Türkei erwartet. Angeblich, so heißt es, soll sie bereits am kommenden Donnerstag in der Provinz Hatay eintreffen.

Angelina Jolie in Jordanien: Horrorberichte von syrischen Flüchtlingen

Die Ausführungen der syrischen Flüchtlinge, die vor der anhaltenden Gewalt in ihrer Heimat nach Jordanien geflohen sind, haben Hollywood-Star Angelina Jolie zu Tränen gerührt. Die Sondergesandte des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) hat an diesem Dienstag ein Flüchtlingslager in Saatari besucht. Die Geschichten der Menschen seien „herzzerreißend“ und „schrecklich“ gewesen.

Syrische Flüchtlinge: Jetzt ruft auch Jordanien nach internationaler Hilfe

17.000 Syrer wollen auch in Jordanien ihre Kinder zur Schule schicken. Jordanien will zwar alles für die Flüchtlinge tun, es mangelt allerdings schon an grundlegenden Bedürfnissen wie Wasser. 70 Millionen Dollar würde der zusätzliche Aufwand für die Schulbildung kosten. Die UN müsse Unterstützung leisten, so die Forderung der jordanischen Regierung.

Flüchtlingsströme aus Syrien: Außenminister Davutoğlu fordert internationale Hilfe

Nach Ansicht des türkischen Außenministers Ahmet Davutoğlu ist die Weltgemeinschaft in der Pflicht, den Nachbarstaaten des krisengeschüttelten Syriens bei der Versorung der in Massen hereinströmenden Flüchtlinge unter die Arme zu greifen. Darauf wies der Politiker kurz vor seiner Abreise zur nächsten Zusammenkunft des UN-Sicherheitsrates am 30. August hin.

Strom syrischer Flüchtlinge reißt nicht ab: Türkei will Krise vor den UN-Sicherheitsrat bringen

In Anbetracht der immensen Zahl an syrischen Flüchtlingen, die nach wie vor täglich in die Türkei strömen, hat der türkische Außenminister Ahmet Davutoğlu nun angekündigt, das Thema vor den UN-Sicherheitsrat zu bringen. Das Ziel: Die jetzige Situation soll als „internationale Krise“ eingestuft werden.

Türkei Visite: Französischer Außenminister besucht syrische Flüchtlingslager

Der französische Außenminister Laurent Fabius wird noch in dieser Woche in die Türkei reisen, um in Antatolien ein syrisches Flüchtlingslager zu besuchen. Auf dem Programm steht auch ein Treffen mit seinem türkischen Amtskollegen Ahmet Davutoğlu. Hierbei wollen sich die beiden Politiker über die Situation in Syrien austauschen.

Kriegsgefahr steigt: USA und Türkei wollen Flugverbotszone über Syrien

Die USA zieht die Einrichtung einer Flugverbotszone in Syrien in Betracht. Dabei benötigt US-Außenministerin Hillary Clinton die Unterstützung der Türkei. Ahmet Davutoğlu sicherte ihr diese bereits zu, kündigte zudem jedoch auch an, das syrische Grenzgebiet womöglich besetzen zu wollen, um mehr Menschen die Flucht aus Syrien zu ermöglichen.

Massaker in Syrien: 120,000 Menschen haben das Land bereits verlassen

Die Lage im türkischen Nachbarland Syrien spitzt sich immer mehr zu. Allein am Freitag haben Tausende Einheimische und dort lebende Flüchtlinge das Land verlassen. Derweil brodelt die Hauptstadt Damaskus wie nie zuvor. Allein am vergangenen Donnerstag starben dort über 300 Menschen. So viele wie noch nie seit Ausbruch der Unruhen.

Fünf Menschen getötet: Jemenit von türkischer Serie zum Mord inspiriert

Ein Jemenite, der wegen Mordes an insgesamt fünf Menschen hingerichtet wurde, beging seine Taten offenbar nach dem Vorbild der türkischen TV-Serie „Kurtlar Vadisi“ („Tal der Wölfe“).

Gräueltat in Jordanien: Teenager durch türkische TV-Serie zu Mord inspiriert

Am vergangenen Montag kam es in der jordanischen Stadt Mabada zum Ausbruch von Unruhen, nachdem zwei Teenager den Mord an einem Taxifahrer gestanden hatten. Angeblich wurden sie durch die türkische TV-Serie „Kurtlar Vadisi“ inspiriert zu der schrecklichen Tat inspiriert.

Sicherheitsbedenken: FIFA verbietet Qualifikationsspiele auf irakischem Boden

Der Irak muss alle seine Spiele für die WM-Qualifikation 2014 sowie für Olympia 2012 in London an einen neutralen Ort verlegen. Das legten die Asiatische Fußball-Konföderation (AFC) und der Weltverband FIFA am Freitag mit dem Hinweis auf entsprechende Sicherheitsbedenken fest.