Alle Artikel zu:

Julian Assange

Freihandelsabkommen TPP: Neuer Vorstoß zur Zensur des Internets

Die USA haben ein Freihandelsabkommen mit elf Pazifikstaaten geschlossen. Kritiker warnen, das geheime Abkommen könne weitreichende Folgen für die Freiheit des Internets haben. So enthalte es auch restriktive Bestimmungen zu Urheberrechten, die bereits im umstrittenen ACTA-Abkommen enthalten waren.

Nach Julian Assange: Lady Gaga im Staffelfinale der Simpsons

Am 19. Februar 2012 war es soweit: Die 500. Folge der knallgelben Comic-Kultserie flimmerte in den USA über die Mattscheibe. Im Zuge ihrer Verstoßung aus Springfield trafen Bart, Homer und der Rest der Familie auf WikiLeaks-Gründer Julian Assange. Zum Finale soll es nun noch pompöser werden: Pop-Ikone Lady Gaga hat sich angekündigt.

Erst Barbie, jetzt die Simpsons: Iran verbannt US-Erfolgsserie

Spiderman ist in Ordnung, Superman ebenso: Beide, so die Ansicht des iranischen Regimes, helfen den Unterdrückten. Bei den kultigen gelben Figuren von Matt Groening sieht die Sache allerdings anders aus. Wenige Tage, nachdem im Iran Spielzeuggeschäfte geschlossen wurden, die Barbie-Puppen verkauften, werden jetzt die Simpsons des Landes verwiesen.

WikiLeaks goes Comic: Julian Assange tritt bei den Simpsons auf

Er steht in Großbritannien unter Hausarrest, der Vorwurf der sexuellen Nötigung steht im Raum, und im russischen Fernsehen plant er sogar eine eigene Talkshow: All das hindert den der Gründer des Enthüllungsportals Julian Assange jedoch nicht daran, bei einer der beliebtesten Comic-Serie der Welt, den "Simpsons" aufzutreten.

Pippa Malmgren: Die Deutschen müssen zurück zur D-Mark

Laut Pippa Malmgren, Wirtschaftsberaterin von US-Präsident George W. Bush, kann der Euro in seiner gegenwärtigen Form nicht überleben. Sie rechnet mit weiteren Staatspleiten und glaubt sogar, dass Deutschland bereits mit dem Drucken von neuen D-Mark-Scheinen begonnen habe.

„Wir sind 99 Prozent“: Noch weit entfernt von einer Bewegung

Fast 1000 Städte in 82 Ländern. Allein in Rom fast 200.000 Menschen auf den Straßen. Eigentlich ist es eine beeindruckende Bilanz, die die Menschen am vergangenen Samstag weltweit zustande gebracht haben. Eigentlich. Denn nicht nur die Deutschen verhielten sich außergewöhnlich träge.