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Kämpfe

Bei einem Treffen wurde Kamal Hamami von Islamisten getötet. (Foto: Flickr/ FreedomHouse)

Blutiger Streit unter Syriens Rebellen: Al-Kaida tötet hochrangig​es FSA-Mitglied

Offenbar herrscht Uneinigkeit innerhalb der bewaffneten Opposition Syriens. Islamisten haben ein hochrangiges Mitglied des Obersten Militärrats der syrischen Rebellen ermordet. Zuvor hatte sich das FSA-Mitglied mit Al-Kaida-nahen Kämpfern getroffen, um einen weiteren Vorstoß gegen die Assad-Truppen vorzubereiten. Es soll zu einem Streit gekommen sein, der blutig endete.

Krise in Syrien: Jetzt werden auch türkische Schüler in Mitleidenschaft gezogen

Die Unruhen in Syrien haben nun auch auch direkte Auswirkungen auf den Unterricht türkischer Schulkinder. In der südanatolischen Provinz Şanlıurfa mussten auf Grund der anhaltenden Kämpfe mittlerweile sogar Schulen geschlossen werden.

Rauch steigt aus einem Gebäude im zurückeroberten Viertel Midan auf. Das Regime demonstriert Überlegenheit und führt Journalisten durch das Gebiet. (Foto: DTN)

Massaker in Syrien: 120,000 Menschen haben das Land bereits verlassen

Die Lage im türkischen Nachbarland Syrien spitzt sich immer mehr zu. Allein am Freitag haben Tausende Einheimische und dort lebende Flüchtlinge das Land verlassen. Derweil brodelt die Hauptstadt Damaskus wie nie zuvor. Allein am vergangenen Donnerstag starben dort über 300 Menschen. So viele wie noch nie seit Ausbruch der Unruhen.

Syrische Truppen in Auto vermisster Türken gesichtet: Was ist mit Sedat und Cemal passiert?

Das Schicksal zweier türkischer Staatsbürger, die mit ihrem Privatfahrzeug in Syrien unterwegs waren und deren Verbleib nun völlig im Dunkeln liegt, erschüttert derzeit die Öffentlichkeit. Mittlerweile wurde das Auto der beiden gesichtet. Darin befanden sich allerdings Anhänger Assads.

Ägypten: 24 Tote bei Kämpfen zwischen Muslimen und Kopten

In der ägyptischen Hauptstadt Kairo haben sich in der Nacht von Sonntag auf Montag koptische Christen und Muslime blutige Straßenschlachten geliefert. 24 Menschen kamen dabei ums Leben und 200 wurden verletzt.

Gaddafi Sohn Seif al Islam noch kein Gefangener der Rebellen

Anders als bisher vermutet, ist Gaddafis Sohn Seif al Islam nicht in der Gewalt der Rebellen. Der 39-Jährige zeigte sich am frühen Morgen überraschend vor dem Rixos-Hotel in Tripolis. Der Verbleib von Muammar al-Gaddafi selbst ist weiterhin unbekannt.

Syrien: Assad schießt weiter auf sein Volk

Trotz seines Versprechens, die Gewalt gegen sein eigenes Volk zu beenden, hat der syrische Präsident Bashar al-Assad weiter auf Protestierende schießen lassen. Die USA und Europa fordern nun vehement seinen Rücktritt.

Die nächste Finte: Assad verkündet Ende der Kämpfe

Der syrische Präsident Bashar al-Assad hat dem UN-Generalsekretär Ban Ki-moon mitgeteilt, die Armeeeinsätze gegen Demonstranten seien "gestoppt" worden. Unterdessen dauern die Kämpfe jedoch an.

Tote nach Kämpfen zwischen Christen und Muslimen in Ägypten

Bei Auseinandersetzungen zwischen Christen und Muslimen sind in der ägyptischen Hauptstadt Kairo mindestens neun Menschen ums Leben gekommen und mehr als 140 verletzt worden.

UNbeeindruckt: Kämpfe dauern an

Wenige Stunden nach der UN-Resolution, die ein umfassendes militärisches Eingreifen der Internationalen Gemeinschaft ermöglicht, hat die libysche Regierung einen Waffenstillstand gegen die Rebellen verkündet. Eingehalten wird der offenbar nicht überall.

Forderung nach Flugverbotszone wird lauter

In Anbetracht der in den letzten Tagen wieder erstarkten Gaddafi-treue Kräfte fordert Mustafa Abd al-Jalil, Chef der oppositionellen libyschen Gegenregierung, von der internationalen Gemeinschaft dringend die Einrichtung einer Flugverbotszone. Den Einsatz von ausländischen Bodentruppen lehnt er jedoch ab.

Libyen: UNO und EU entsenden Teams

Der libysche Außenminister Musa Kusa hat in einem Telefonat mit UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon der umgehenden Entsendung eines UNO-Teams in die libysche Hauptstadt Tripolis zugestimmt. Ein Erkundungsteam der EU ist bereits auf dem Weg.

Az Zawiya von Gaddafis Anhängern abgeriegelt

Das Ringen um Az Zawiya geht weiter. Nach schweren Gefechten mit bis zum 50 Toten am Freitag, sind am Samstagmorgen zunächst Panzer in die Stadt vorgedrungen. Nun sollen heftige Kämpfe ausgebrochen sein. Die Stadt ist mittlerweile eingekreist.

Las Ranuf von Rebellen eingenommen

In Libyen dauerten die Gefechte auch in der Nacht an. Hart umkämpft waren auch die Ölhäfen Al Brega und Ras Lanuf. Zahlreiche Menschen kamen zu Tode. Mittlerweile heißt es, hätten die Einwohner von Ras Lanuf die "Unabhängigkeitsflagge" über ihren Häusern gehisst. Die Stadt sei offiziell in den Händen der Revolution. Das scheint sich am Morgen zu bestätigen.