Alle Artikel zu:

Katastrophe

1400 Tote in Tunnel: Wie Mekka nach größter Massenpanik aufrüstete

Vor 25 Jahren starben bei einer Massenpanik in Mekka mehr als 1400 Menschen. Saudi-Arabien hat die riesige Pilgerfahrt inzwischen beispiellos durchorganisiert - auch mit Spezialisten aus Deutschland.

Erdbeben in Nepal: Türkische Touristen filmen Chaos in Kathmandu

Türkischen Touristen ist eine Videoaufnahme des verheerenden Erdbebens in Nepal gelungen. Sie filmten das Geschehen auf dem bekannten Durbar Platz in Kathmandu. Dort wurden durch die Naturkatastrophe am Wochenende die meisten Tempel vollständig zerstört.

Rettung aus der Hölle von Nepal: Türkische Bürger wieder sicher in Istanbul gelandet

Eine Maschine der halbstaatlichen türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines ist am Sonntag mit 242 Menschen an Bord sicher aus dem Katastrophen-Gebiet in Nepal zurückgekehrt. Unter den Passagieren befanden sich auch türkische Staatsbürger. Tags zuvor wurde das Land von einem Erdbeben der Stärke 7,8 erschüttert.

Stratfor-Chef über militärische Schwäche: Niemand würde für die EU sterben wollen

Der Chef des privaten US-Geheimdiensts Stratfor, George Friedman, sieht die EU in einer schwierigen Position: In einer militärischen Auseinandersetzung - etwa mit Russland - würde niemand für die EU sterben wollen. Denn die sozialen Verwüstungen durch die Finanz-Krise hätten auch den Zusammenhalt in Europa geschwächt.

Minenunglück von Soma: Verantwortlichen droht lebenslange Haft

Rund sechs Monate nach dem verheerenden Minenunglück von Soma nimmt auch die türkische Justiz an Fahrt auf. Die Staatsanwaltschaft fordert derzeit lebenslange Haftstrafen für acht Hauptverantwortliche der Betreibermine. Sie sollen, wenn auch unbeabsichtigt, den Tod der 301 Kumpel herbeigeführt haben.

Mangel in türkischen Minen: Keine Sicherheitskammern für Bergarbeiter

Sicherheitskammern können in Kohlebergwerken Leben retten. Weltweit werden diese Einrichtungen eingesetzt. Doch in der Türkei gibt es erhebliche Mängel.

Nach der Fukushima-Katastrophe: Tepco fährt Milliardengewinn ein

Während die Atom-Ruine von Fukushima Daiichi weiter eine unabsehbare Gefahr für ganz Japan ist, meldet die Betrieber-Firma einen Milliarden-Gewinn. Nun soll das Unternehmen aufgespalten werden: Für die Entsorgung der Katastrophe sind dann die Steuerzahler zuständig, für den Profit die Firma Tepco.

Japan: Reaktor-Rettung in Fukushima ist nahezu unmöglich

Der deutsche Physiker Sebastian Pfugbeil ist äußerst pessimistisch, dass eine elementare Katastrophe in Fukushima abgewendet werden kann. Die Folgen würden die gesamte Nordhalbkugel der Erde zu spüren bekommen. Pflugbeil: „Die Menschheit könnte bei Scheitern der Versuche, die gebrauchten Brennelemente des KKW Fukushima zu bergen, in einer bisher nicht gekannten Weise durch Strahlen geschädigt werden.“

Hochwasser-Gebiete: Kanzlerin Merkel kündigt Hilfen an

Bundeskanzlerin Angela Merkel will sich am kommenden Dienstag ein Bild von der Hochwasser-Lage machen. Auch wenn die Pegelstände an einigen Orten bereits sinken. Die Lage ist insgesamt prekär. In Passau steht das Wasser so hoch wie seit 500 Jahren nicht mehr.

„Sandy“ fordert über 50 Todesopfer

Der Hurrikane „Sandy“ hat im Osten der USA eine Spur der Verwüstung hinterlassen, wovon Hunderttausende betroffen sind. Mindestens 50 Menschen fielen der Katastrophe zum Opfer.

„Wenige Amerikaner haben ein Problem mit Muslimen am Ground Zero“

Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor spricht im Interview anlässlich des zehnten Jahrestages von 9/11 über ihre kürzlich erlebten Eindrücke vom Ground Zero bei einem Besuch in New York, Panikmache des Innenminsters Friedrich in Deutschland und das ihrer Ansicht nach gefährliche Wirken von Necla Kelek und Henryk M. Broder.

Sertab Erener unter Beschuss: Macht sie Werbung für die AKP?

Kritik an Somalia-Besuch: Den Stars, die Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan nach Somalia begleitet haben, wird vorgeworfen, die Reise nicht aus Mitleid für die Menschen angetreten zu haben.

Sertab Erener und Ajda Pekkan: Beinahe Flugzeug-Absturz mit Erdogan-Maschine

Der Auftakt der Somalia-Visite von Premierminister Recep Tayyip Erdogan stand am Freitag unter keinem guten Stern. Der Flügel einer Maschine mit zahlreichen türkischen Sängern, Geschäftsleuten und Journalisten an Bord streifte während der Landung auf dem Flughafen in Mogadischu die Rollbahn.

Lebensmittel in Frankreich leicht verstrahlt

Nach dem Reaktorunglück im Atomkraftwerk Fukushima wurden nun erste leichte Strahlenwerte auch in Europa, den USA und Kanada gemessen. Erste Spuren von radioaktivem Jod-131 wurden in Proben von Regenwasser und Milch im Südosten Frankreichs gefunden.

Trümmerfelder nach dem Tsunami

Die Aufräumarbeiten nach dem Tsunami gehen voran, das Ausmaß der Zerstörung ist allerdings gewaltig, wie dieses Video zeigt. In Schulen und Gemeindehäusern finden Menschen Zuflucht, die alles verloren haben. Hier bekommen sie auch Nahrung und Trinkwasser.

Wassertropfen auf heiße Reaktoren

Hubschrauber versuchen weiterhin, die überhitzten Reaktoren des AKW Fukushima mit Wasserladungen zu kühlen. Ob die abgeworfenen Ladungen tatsächlich eine kühlende Wirkung haben, ist jedoch unklar. Das Video zeigt, wie sich ein Großteil des Wassers bereits in der Luft zerstreut.

Arbeiter ringen verzweifelt um AKW Fukushima

Etwa 50 Arbeiter versuchen weiterhin, die Brennstäbe des durch mehrere Explosionen beschädigten Kraftwerks Fukushima 1 zu kühlen und so eine Kernschmelze zu verhindern.

„Es ist unmöglich, sich gegen das Volk zu stellen“

Greenpeace-Mitarbeiter Cenk Levi über die Pläne der türkischen Regierung, das erste AKW des Landes in einem erdbebengefährdeten Gebiet zu errichten und seinen Ratschlag an Recep Erdogan, auf die Stimme seines Volkes zu hören, dieses Unterfangen zu beenden. (Lesen Sie hier das Interview auf Türkisch.)

Weitere Explosionen – Warnung vor Strahlen

Im AKW Fukushima 1 ist es in der Nacht (MEZ) zu weiteren Explosionen in den Reaktorblöcken 2 und 4 gekommen. Dabei soll der Schutzmantel des Reaktors 2 beschädigt worden sein. Die Regierung spricht nun von einer möglichen Strahlenbelastung.

Die Welt in Schock und Trauer

Wie das japanische Innenministerium meldet, sind durch das Erdbeben vom Freitag sowie den anschließenden Tsunami in Japan insgesamt 72.945 Gebäude zerstört oder dauerhaft unbenutzbar gemacht worden. Mindestens 2800 Menschen starben. 1,4 Millionen Haushalte sind ohne frisches Wasser, 1,9 Millionen ohne Strom.