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Kernkraft

Atomkraftwerk: Türkei sollte nicht mit Russland zusammenarbeiten

Die Zweifel an der Zusammenarbeit mit Russland haben einen leitenden Angestellten im ersten türkischen Atomkraftwerk in Akkuyu zum Rücktritt bewogen. Zwar erachtet auch er die Atomenergie für die Türkei als unverzichtbar. Rosatom sei für eine Kooperation aber nicht professionell genug.

Yildiz weist Kritik an türkischen AKW-Plänen zurück: Deutschland, Frankreich und Japan sind viel leichtsinniger

Der türkische Energieminister Taner Yildiz lässt internationale Kritik an den türkischen Kernkraft-Plänen nicht gelten. Die Türkei sei nicht weniger mutig als andere Länder, die Kernkraftwerke hätten. Andere Standorte seien seiner Ansicht nach weitaus gefährlicher als der in Mersin.

Türkei soll Weltmarkt-Führer für Sonnen-Energie werden

Die Türkei ist ein sonniges Land. Investoren haben nun die Möglichkeit entdeckt, das Land an die Weltspitze der erneuerbaren Energien zu führen.

Fukushima: Tepco sucht fieberhaft nach geschmolzenen Brennstäben

Die Zeit in Fukushima drängt: Die Skandal-Firma Tepco kann die Ruine nicht stabilisieren. So fließen Millionen radioaktives Wasser in den Pazifik. Nun will Tepco mit Hilfe von kosmischen Strahlen die kaputten Brennstäbe finden.

Fukushima: USA boykottieren Messung von radioaktivem Niederschlag

Das renommierte Forschungszentrum MIT ist besorgt: Messungen des gefürchteten radioaktiven Niederschlags von Fukushima haben höhere Werte ergeben, als nach der Atom-Katastrophe von Tschernobyl. Die US-Behörden hatten versucht, die Wissenschaftler an den Messungen zu hindern.

Fukushima: Strahlenverseuchung von 700 Prozent

Die Strahlenwerte in Fukushima erreichen das Achtfache des festgelegten Grenzwerts. Tepco vermutet als Grund die starke Abstrahlung der Wasser-Tanks, in denen das radioaktive Grundwasser lagert. Zudem entdeckte die Firma ein Leck an Reaktor 3, aus dem große Mengen radioaktives Wasser austreten.

Fukushima-Welle bedroht US-Küste: Washington ordert 14 Millionen Jod-Tabletten

Das US-Gesundheitsministerium hat 14 Millionen Tabletten mit Potassium Iodide bestellt. Berechnungen zeigen, dass die Welle mit erhöhter Radioaktivität von der Atomkatastrophe in Fukushima in diesem Jahr die Westküste der USA erreichen wird. Die Jod-Tabletten müssen bis zum 1. Februar geliefert werden.

Japan ignoriert Fukushima: AKWs sollen wieder hochgefahren werden

Die japanische Atomaufsicht hat trotz der Katastrophe von Fukushima die erneute Aufschaltung aller 50 Atomkraftwerke empfohlen. Die Regierung macht Druck, weil die Strompreise explodiert sind. Über die Entwicklung in der Atom-Ruine schweigt die Regierung geflissentlich.

Tepco-Ingenieur: Japanische AKW sind bei Erdbeben akut gefährdet

Ein ehemaliger Ingenieur der Skandal-Firma Tepco von Fukushima sagt: Die Atomreaktoren von Tepco sind nicht erdbebensicher. Tepcos Behauptung, Fukushima sei erst durch den Tsunami zerstört worden, sei eine Lüge - damit die Japaner nicht merken, dass sie von lauter einsturzgefährdeten AKW umgeben sind. Auch in anderen Staaten gibt es AKW dieses Typs. Wenn die Aussagen des Ingenieurs stimmen, dann hat Japan ein Riesen-Problem.

Zweites türkisches AKW: Haben Mitsubishi Heavy und Areva SA den Zuschlag erhalten?

Eine japanische Wirtschafts-Zeitung berichtet, dass Mitsubishi und Areva die Ausschreibung für den Bau des zweiten AKWs in der Türkei erhalten haben. Doch der türkische Energie-Minister Taner Yıldız dementiert die Behauptung. Der Vergabe-Prozess sei noch in vollem Gange. Doch zwei von ehemals vier Haupt-Interessenten seien schon abgesprungen.

Türkischer Energieminister: AKW-Deal könnte schon Ende des Monats stehen

Der türkische Energieminister Tanzer Yıldız ist zuversichtlich, dass der Deal über das zweite türkische Atomkraftwerk noch Ende dieses Monats unter Dach und Fach sein könnte. Vorausgesetzt sei allerdings, dass sich die Konkurrenzsituation unter den Bietern nicht weiter aufheize.

Zweites AKW in der Türkei: Die Kosten belaufen sich auf gut 25 Milliarden Dollar

Wie der türkische Energieminister Taner Yıldız in dieser Woche bekannt gab, sollen sich die Kosten für das zweite Kernkraftwerk der Türkei auf rund 25 Milliarden US-Dollar belaufen. Das AKW soll in der nördlichen Provinz Sinop errichtet werden. Um den steigenden Energiebedarf zu decken, verstärkt das Land derweil auch seine Suche nach inländischem Öl.

Atomprogramm: Türkei kooperiert nun auch mit China

Die Türkei und China wollen stärker zusammenarbeiten. Die Kooperationsbereiche sind: Atomenergie, Bankenwesen und Export.

Türkische „Energiewende”: Weg von Gas hin zu Kohle und Kernkraft

Der steigende Energieverbrauch und die Abhängigkeit von ausländischen Gaslieferungen zwingen die Türkei die Energieversorgung neu aufzustellen. Im Gegensatz zu vielen EU-Staaten setzt das Land dabei auf Kohle und Kernkraft anstatt auf Erneuerbare Energien.

Fukushima: Millionenfach erhöhte Strahlenwerte

Rund um das außer Kontrolle geratene Atomkraftwerk Fukushima I haben die japanischen Behörden nun eine millionenfach erhöhte Strahlung gemessen. Im Umfeld von Reaktor 2 soll die Belastung tödliche Dimensionen erreicht haben. Sämtliche Arbeiten wurden unterbrochen. +++UPDATE+++ Die Betreiberfirma Tepco hat die millionenfach erhöhten Messwerte als "nicht glaubwürdig" widerrufen.