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Kernkraftwerk

Zweites Türkisches AKW: Wird Anlage in Sinop günstiger als gedacht?

Das zweite türkische Atomkraftwerk wird offenbar weniger kostspielig, als ursprünglich angenommen. Die Anlage in Sinop an der Schwarzmeerküste wird jüngsten Schätzungen zufolge Kosten in Höhe von 16,3 Milliarden US-Dollar verusachen. Ursprünglich war von Ausgaben zwischen 22 und 25 Milliarden US-Dollar die Rede.

AKW-Knowhow aus Japan: Jetzt kommt es nach Europa

Toshiba kauft fünfzig Prozent am britischen Atomenergie-Konsortium NuGen. 102 Millionen Euro haben die Japaner dafür gezahlt. Damit kommt japanisches Know-How nach Europa. Angesichts der Katastrophe von Fukushima keine besonders beruhigende Nachricht. Großbritannien hält nach wie vor an seiner Atomenergie-Strategie fest und will in den nächsten Jahren neue Kernkraftwerke bauen. Für britischer Firmen ist Fukushima ein gutes Geschäft.

Russland baut Atom-Kraftwerke auf Schiffen

Moskau ist dabei, „schwimmende Atom-Kraftwerke“ zu bauen. Bei der Idee geht es um Kraftwerke auf Schiffen. Die sollen in der Arktis zum Einsatz kommen und bei der Erdgas-Erschließung mitwirken. Denn bei der Ausbeutung der Ressourcen muss die Energieversorgung während der Arbeiten gesichert sein.

Trotz Fukushima: Türkische Regierung unterzeichnet AKW-Deal mit Japan

Ungeachtet der jüngsten Schreckensmeldungen aus dem havarierten AKW in Fukushima haben der türkische Premier Recep Tayyip Erdoğan und sein japanischer Amtskollege Shinzo Abe am Dienstag eine offizielle Vereinbarung über den Bau des zweiten türkischen Kernkraftwerks in der Schwarzmeer-Provinz Sinop unterzeichnet. Seit Jahren schlägt die türkische Regierung sämtliche Warnungen in den Wind. Unabhängigkeit in Energiefragen geht hier vor Sicherheit.

Neuer Zeitplan: 1. AKW der Türkei könnte 2023 fertig sein

Alle vier Einheiten des ersten türkischen Atomkraftwerks in Akkuyu könnten jüngsten Einschätzungen zufolge 2023 betriebsbereit sein. Das umstrittene 20-Milliarden-Dollar-Projekt hat mit bürokratischen Hürden zu kämpfen. Die geplante Inbetriebnahme der ersten Einheit im Jahr 2019 ist mittlerweile unrealistisch.

Unbeeindruckt von Fukushima: Japaner bauen zweites türkisches AKW

Schon am vergangenen Dienstag hatte es der türkische Premier Erdoğan durchblicken lassen. Jetzt ist es gewiss: Eine japanisch-französische Allianz, bestehend aus Mitsubishi Heavy Industries Ltd und der französischen Firma Areva, wird den Bau des zweiten türkischen Kernkraftwerks stemmen.

Zweites türkisches AKW: Geht der Zuschlag an China?

Wer wird am Bau des zweiten türkischen Kernkraftwerks in der Schwarzmeer-Region beteiligt? Die Entscheidung darüber soll noch in diesem Jahr fallen. Ganz vorne mit im Rennen ist derzeit China. Das gab der türkische Energieminister Taner Yıldız bekannt. Gleichzeitig machen sich jedoch Bedenken über die Sicherheit chinesischer Anlagen breit.

Pläne für 3. AKW in der Türkei: Bulgarien will Antworten

Bulgarien erwartet von der türkischen Regierung weitere Details zu einem geplanten dritten Atomkraftwerk. Die Anlage könnte offenbar nur wenige Kilometer von der bulgarischen Grenze entfernt errichtet werden. Noch scheint allerdings nichts entschieden.

Drittes AKW für die Türkei: Frankreich und die USA könnten dabei sein

Die Planungen für den Bau mehrerer Kernkraftwerke in der Türkei schreiten unweigerlich voran. Wie der türkische Energieminister Taner Yıldız jetzt erklärt, könnten sich Frankreich und die USA an der Ausschreibung für das dritte AKW des Landes beteiligen.

Zweites AKW in der Türkei: Entscheidung über Partner fällt noch dieses Jahr

Die Türkei will bereits in diesem Jahr entscheiden, wer das zweite Kernkraftwerk, das an der Schwarzmeerküste entstehen soll, bauen wird. Das gab der türkischen Energieminister Taner Yildiz an diesem Montag im hiesigen TV bekannt.

Tschernobyl: Türkische Okyanus Group hilft bei Reaktorsicherung

Die türkische Okyanus Group hat den Zuschlag bei einer Ausschreibung zur weiteren Sicherung des Katastrophen-Akws von Tschernobyl erhalten. Das Unternehmen ist dafür zuständig eine rostfreie Stahlblech-Konstruktion zu bauen, die die Innen- und Außenseite des Reaktors bedeckt.

Hurrikan trifft Atomkraftwerk: Notabschaltung

In Hinblick auf das Unglück in Fukushima wächst die Sorge um eine Zerstörung der Atomkraftwerke an der amerikanischen Ostküste durch den Hurrikan Irene. In Maryland hat sich ein Kraftwerk automatisch abgeschaltet, an anderen Orten werden Vorkehrungen getroffen.

Angst in Fukushima: Wieder schweres Beben in Japan

Ein Erdbeben der Stärke 6.8 hat am Freitag den Nordosten Japans erschüttert. Für die Gebiete um Fukushima und Miyagi wurden zunächst Tsunami-Warnungen ausgesprochen. Genaue Schäden sind noch nicht bekannt.

Türkisches Atomprojekt: Japanische Skandalfirma Tepco steigt aus!

TEPCO, Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks in Fukushima, hat sein Angebot des Exports von Nukleartechnologie in die Türkei zurückgezogen. Um im Gespräch zu bleiben, wollen die Japaner der Türkei jedoch bald einen neuen Kraftwerkstyp anbieten.

Angst in Fukushima: Radioaktivität steigt auf Rekordhoch

Neue Schreckensmeldungen aus dem havarierten Kernkraftwerk Fukushima. Die Betreiberfirma Tepco hat aktuell die höchsten Strahlenwerte seit der Katastrophe Mitte März dieses Jahres gemessen.

Energiebedarf auf Zypern: Ist ein AKW die Lösung?

Der Bau einer Kernkraftanlage im Norden Zyperns könnte helfen den Energiebedarf der Insel zu decken, so die hiesigen Behörden. Sie sind nicht die einzigen, die sich Gedanken über die Zukunft des geteilten Eilands machen. Auch die türkische Regierung arbeitet an einem Masterplan - für beide Seiten.

Fukushima: Erneutes Nachbeben der Stärke 5,8

Am Mittwochmorgen wurde die Gegend um Fukushima von einem weiteren schweren Nachbeben erschüttert. Die Arbeiten am havarierten Kernkraftwerk wurden dadurch angeblich nicht beeinträchtigt. Eine Tsunmai-Warnung wurden diesmal nicht ausgesprochen.

Fukushima: Gefahr auf Tschernobyl-Niveau

Die japanischen Behörden haben die Gefahrenstufe im havarierten Kernkraftwerk Fukushima I nun auf den höchsten Level 7 heraufgesetzt. Dieser entspricht der Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986.

Nach dem Beben: Weiteres japanisches AKW leckt

Das jüngste Erdbeben in Japan hat am Donnerstag ein weiteres AKW in Mitleidenschaft gezogen. Alle drei Reaktoren des AKW Onagawa wurden beschädigt. Es wurden mehrere Lecks entdeckt.

Fukushima: Zwei tote Arbeiter gefunden

Zwei seit dem Erdbeben am 11. März vermisste Arbeiter des Kernkraftwerks wurden, nach Angaben von Tepco, nun tot in der Anlage aufgefunden. Es handelt sich um zwei Männer im Alter von 21 und 24 Jahren. Sie sind die ersten bestätigten Toten aus dem Unglücksreaktor.