Alle Artikel zu:

Kino

James Mangold, Hugh Jackman und Produzent Simon Kinberg. (Foto: Kamuran Egri)

Berlinale 2017: In mir drin lebt „Logan“ weiter

Am letzten Tag der Berlinale Wettbewerb stand James Mangolds „Logan“ auf dem Programm, jedoch außer Konkurrenz.

Der Filmteam: Georg Friedrich, Jörg Hartmann, Pia Hierzegger und der Regisseur und Schauspieler Josef Hader. (Foto: Kamuran Egri)

Berlinale 2017: Die „Wilde Maus“ zeigt bürgerliches Leben aus den Fugen

Kennen sie die „Wilde Maus“? Schon mal damit auf dem Rummel gefahren? So wild geht es auch in diesem deutsch-österreichischen Film von und mit Josef Hader zu.

Armie Hammer, Stanley Tucci und Clémence Poésy. (Foto: Kamuran Egri)

Berlinale 2017: „Final Portrait“ erzählt vom Mut zur Zerstörung

Außer Konkurrenz und dennoch ergreifend. Das diesjährige Berlinale-Publikum kam in den Genuss eines Portraits des bekannten Schauspielers und Regisseurs Stanley Tucci. Ein Liebhaber-Werk für alle Künstler und Kunstliebhaber.

Ewen Bremner und Danny Boyle. (Foto: Kamuran Egri)

Berlinale 2017: Filmemacher Danny Boyle begeistert Presse und Publikum

Der im außer Konkurrenz laufende Film „T2 Trainspotting“ wurde von Medien der Berlinale 2017 gefeiert.

Richard Gere mit seiner Kollegin Laura Linney. (Foto: Kamuran Egri)

Berlinale 2017: „The Dinner“ polarisiert im Wettbewerb

Mit "The Dinner" stand ein kompliziertes Familien-Beziehungsdrama im Wettbewerbsprogramm der Berlinale 2017. Der Streifen um Richard Gere spaltet das Publikum.

Die Internationale Jury u.a. Maggie Gyllenhal, Paul Verhoeven, Julia Jentsch, Diego Luna. (Foto: Kamuran Egri)

„Django“ eröffnet die 67. Berlinale

Endlich ist es wieder soweit! Die 67. Internationale Filmfestspiele wurden in Berlin feierlich eröffnet.

Felicity Jones. (Foto: Kamuran Egri)

„Rogue One – A Star Wars Story“ beschert Kinofans einen heißen Winter

Seit Mitte Dezember läuft der erste Stand-Alone-Film aus dem Star Wars-Universum in den Kinos. Erzählt wird die Vorgeschichte zu Episode IV. Die 200-Millionen-Dollar-Produktion lockte allein am ersten Kino-Wochenende in Deutschland über eine Million Zuschauer.

Erol Sander und seine Ehefrau Caroline. (Foto: dpa)

Schauspieler Erol Sander: Treue in der Ehe ist selbstverständlich

Für den deutsch-türkischen Schauspieler Erol Sander ist die Ehe mit seiner französischen Frau Caroline sehr wichtig. „Wenn du verheiratet bist oder eine Beziehung führst, hast du diese Entscheidung irgendwann bewusst getroffen. Dann brauchst du kein Abenteuer oder Veränderung“, so Sanders.

Screenshot via Izlesene.com

Türkischer Anti-ISIS-Film spielt auch in Deutschland

Das türkische Action-Drama und Anti-ISIS-Film Dag II hat die türkischen Kinos erobert und läuft aktuell auch in den deutschen Kinos.

Der Western lebt!

Eine Neuauflage eines Filmklassikers? Fans kultiger Westernfans gehen Antoine Fuquas „Die Glorreichen Sieben“ sicherlich mit einer ordentlichen Portion Skepsis an. Doch so viel sei schon jetzt gesagt: Die aktuelle Version kann bestehen - nicht nur bei Genre-Anhängern.

Kamuran Egri trifft Fatih Akin. (Foto: privat)

Fatih Akin: „Tschick“ bricht Erwartungen und Klischees

Mit Spannung erwarten Filmfans den Start von „Tschick“ in den deutschen Kinos. Der Erfolgrsroman des verstorbenen Autors Wolfgang Herrndorf gilt vielen schon jetzt als einer der besten Abenteuergeschichten der letzten Jahre. Nach diversen Theateradaptionen hat sich Regisseur Fatih Atkin des Stoffs für die Leinwand angenommen. Und festgestellt: Es müsen nicht immer türkische Geschichten sein.

Vier türkische Schwestern, die gegen die traditionelle Geschlechterrolle kämpfen. (Screenshot Youtube)

88. Oscar-Verleihung: Daumen drücken für türkischen Beitrag

Filmfans in aller Welt fiebern der 88. Oscar-Verleihung am Sonntag (Ortszeit; in Deutschland Montagfrüh 2.30 Uhr) in Hollywood entgegen. Die Türkei hat diesmal gute Chancen auf einen Oscar - mit einem Geheimtipp. Jetzt heißt es Daumen drücken für „Mustang“, eine deutsch-türkisch-französische Koproduktion.

Die Geschichte von Maik und Andrej alias Tschick ist eines der erfolgreichsten Bücher der deutschen Gegenwartsliteratur. (Screenshot YouTube)

Fatih Akins neuester Streich: Erster Trailer zu «Tschick» ist da

Die Verfilmung von «Tschick» wird mit Spannung erwartet. Seit diesem Freitag ist der offizielle Trailer zu sehen.

Mädchenmorde in Pakistan: Eine Dokumentation mischt die Politik auf

Mehr als 1000 Mädchen und Frauen müssen in Pakistan jedes Jahr für die «Ehre» der Männer sterben - ein Tabuthema. Und das zuständige, sogenannte «Ehrenmord-Gesetz» ist nutzlos. Ein Oscar-nominierter Film scheint jetzt etwas zu bewegen.

Die Eltern der fünf türkischen Mädchen sind schon lange tot. (Screenshot YouTube)

Oscar-Chancen mit «Mustang»: Türkische Mädchen proben den Aufstand

Sie sind jung und lebensfroh und wollen ihr Leben selber bestimmen: In «Mustang» kämpfen fünf türkische Teenager-Mädchen gegen archaische Traditionen.

Thomas Vinterberg, die Hauptdarstellerin Trine Dyrholm und Ulrich Thomsen. (Foto: Kamuran Egri)

66. Berlinale: Die Dänen verzaubern mit „Kollektivet“

Der Mittwoch entführt das Berlinale-Publikum gen Dänemark. Regisseur Thomas Vinterberg nimmt mit seinem Sozialdrama "Kollektivet / The Commune" am diesjährigen Wettbewerb teil. Er zeichnet ein privates Experiment in den 1970er Jahren bei dem Gemeinschaft und Individualität, Freiheit und Tradition kollidieren.

Colin Firth schaut uns in die Kamera. (Foto: Kamuran Egri)

66. Berlinale: Starauflauf für „Genius“

Der Berlinale-Dienstag stand ganz im Zeichen von Regisseur Michael Grandage und seinem Film „Genius“. Der Wettbewerbsbeitrag mit Colin Firth und Jude Law in den Hauptrollen entführt das Publikum in die 1920er Jahre und mitten hinein in die Welt der literarischen Künste.

In Boucharebs Film folgt Elisabeth (Astrid Whettnall) ihrer 20 Jahre alten Tochter Elodie (Pauline Burlet) von der belgischen Provinz bis ins türkisch-syrische Grenzgebiet. (Screenshot Vimeo)

«La Route d’Istanbul»: Wenn die eigene Tochter zur Islamistin wird

Die Stimmung an der türkisch-syrischen Grenze brodelt. Tausende Kilometer weit weg versetzt der Film «La Route d'Istanbul» das Berlinale-Publikum genau in jene Region. Portraitiert wird eine Mutter, die ihre Tochter aus den Fängen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) befreien will.

«Fack Ju Göhte» genießt Kultstatus. (Screenshot YouTube)

Elyas M’Barek: Ist es Zeit, einen Serienkiller zu spielen?

Mit «Fack Ju Göhte» hat Elyas M'Barek jetzt schon ein Stück Kinogeschichte geschrieben. Seither ist er für viele Drehbuchschreiber auf die Rolle des zu bekehrenden Lovers ziemlich festgelegt. Das findet er schade.

Robin Scholes Produzentin , Nancy Brunning und Akuhata Keefe und Temuera Morrison. (Foto: Kamuran Egri)

66. Berlinale: Neuseeland empfiehlt sich mit „Mahana“

Tag drei der Berlinale entführte das Publikum auf die andere Seite des Globus. Mit „Mahana“ ging es mit Regisseur Lee Tamahori bis nach Neuseeland. Die australisch-neuseeländische Produktion „Mahana“ gibt Einblick in die Gesellschaft der Maori.