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Klima

Reduzierung der Treibhausgase: Öl-Staaten bekommen mehr Zeit

Die Öl-Staaten bekommen bei der Reduzierung Fluorkohlenwasserstoffe (FKW) mehr Zeit. Insgesamt erfolgt der Ausstieg zu langsam.

Mit Diamantenstaub gegen die Erderwärmung

Diamantenstaub in der Luft soll die Erderwärmung stoppen können, so Harvard-Forscher. Die glänzenden Partikel könnten demnach das Sonnenlicht reflektieren und so den Planeten vor der Überhitzung retten. Die Kosten für das Material könnten bald sinken, da Diamanten immer einfacher künstlich hergestellt werden können.

Rhonegletscher im Juni 2007 (Foto: Simon Oberli)

Unaufhaltsam: Die Gletscher verschwinden aus den Alpen

Noch nie zuvor haben die bestehenden Gletscher so viel Masse verloren wie seit Beginn des 21. Jahrhunderts. Das zeigen die Daten aus einem internationalen Register. Die Prognose der Forscher: Auch ohne Klimawandel kann das Schmelzen der Gletscher nicht aufgehalten werden.

Riesige Filter sollen das CO2 aus der Luft „ernten“. (Screenshot)

Neuer Rohstoff: CO2-Farmen ernten Abgase aus der Luft

Riesige Industrieanlagen sollen künftig das Kohlenstoffdioxid aus der Luft filtern. Dabei geht es weniger um Umweltschutz als um die zunehmende Entdeckung von CO2 als Energie-Rohstoff: Die klimaschädlichen Gase werden dank neuer Verfahren in Kraftstoffe zurück verwandelt.

Die Arktis schmilzt: So wenig Eis wie nie zuvor

Zum Höhepunkt der Eissaison gab es in diesem Jahr so wenig Meereis wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1979: Es wurden acht Prozent weniger Eis als in den vergangenen Jahren gemessen. Zumal in diesem Jahr das Maximum der Eisausdehnung auch deutlich früher erreicht wurde.

Dichte Besiedlung in Städten macht Autos künftig überflüssig

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat die Kommission für Wirtschaft und Klima einen Plan vorgestellt, weltweit alle Städte so umzugestalten, dass die Bewohner keine Autos mehr brauchen. Dafür sollen Städte in den kommenden Jahren 90 Billionen Dollar investieren. Vor allem eine dichtere Besiedlung könnte demnach den Klimawandel bremsen.

UN will Energie aus Öl und Kohle bis 2050 komplett abschaffen

Im kommenden Jahr soll ein neues Klima-Abkommen unterzeichnet werden. Öl und Kohle sollen dann ab 2050 nicht mehr als Energiequelle genutzt werden. Experten halten dies aber für nahezu unmöglich. Deshalb werden auch Abgaben der reicheren Länder an ärmere Länder, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, diskutiert.

Folgen der Erdausbeutung: Naturkatastrophen forderten 2013 gut 20.000 Tote

Im Jahr 2013 gab es bei 880 Naturkatastrophen 20.000 Todesopfer. Das sind doppelt so viele wie im Jahr zuvor. Die zunehmende Härte ist auch auf die fortschreitende Ausbeutung der Erde zurückzuführen.

Taifun auf den Philippinen: „Haiyan“ war der stärkste jemals gemessene Sturm

Der Taifun Haiyan gibt den Forschern Rätsel auf: Es ist noch unklar, ob der fortschreitende Klima-Wandel oder andere Natur-Phänomene für die Katastrophe verantwortlich sind. Der Streit zwischen Lobbygruppen und wissenschaftlichen Glaubens-Gemeinschaften hat jedoch dazu geführt, dass die Menschheit den Natur-Gewalten noch genauso hilflos gegenüber steht wie in der Steinzeit.

Die Türkei als Kühltruhe: Darum ist es so bitterkalt

Der kalte Winter traf die Türkei - sowie ganz Europa - besonders hart. Ist das der erwartete Klimawandel? US-Forscher fanden heraus: Das Schmelzen der Gletscher und der starke Schneefall stehen in einem Zusammenhang.