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Klimawandel

Mit einem kleinem Boot fahren Wissenschaftler zur Kongsfjord-Gletscherfront in der Nähe der Forschungsstation Kings Bay auf Spitzbergen (Norwegen). (Foto: dpa)

Polarforschung: Türkei plant Stützpunkt in der Antarktis

Eine Gruppe türkischer Wissenschaftler wird in den nächsten Tagen in die Antarktis reisen, um dort die erste türkische Basis für wissenschaftliche Forschung aufzubauen.

Türkei erwartet im ganzen Land schwere Schneefälle

Die Türkei erwartet ab Mittwoch schwere Schneefälle im gesamten Land. Zuvor musste in einigen Städten der Schulunterricht aufgrund des plötzlichen Wintereinbruchs ausgesetzt werden.

Weltbank: Erwärmung der Erde wird zu extremer Armut führen

Die Weltbank liefert eine düstere Prognose, wenn es nicht gelingt, die Erderwärmung zu stoppen. Der neue Weltbank-Bericht ist auch eine Botschaft an die Pariser Klima-Konferenz. Es mehren sich die Anzeichen, dass es zu scharfen Regulierungen kommen könnte. Dies würde Russland und die deutsche Automobil-Industrie besonders treffen.

UN will endlich mit Kampf gegen Ungleichheit und Armut beginnen

Die Vereinten Nationen haben eine „neue universelle Agenda“ für die Menschheit veröffentlicht. Die darin enthaltenen Entwicklungsziele haben weitreichende kulturelle, umweltpolitische und wirtschaftliche Auswirkungen. Alle Mitgliedsstaaten sollen dem Entwurf noch in diesem Monat zustimmen und sich zur Umsetzung der Agenda verpflichten.

Umwelt- und Waldminister: Die Türkei droht eine Wüste zu werden

Der türkische Umwelt- und Waldminister Veysel Eroğlu hat seine Landsleute vor einer Zunahme nicht landwirtschaftlich nutzbarer Flächen in der Türkei gewarnt. Allein aufgrund der schlechten Bewässerungssituation würden sich weltweit Jahr für Jahr rund 500.000 Hektar in Wüsten verwandeln. Die Türkei sei wegen ihrer geographischen Lage vom Klimawandel besonders bedroht.

Die Arktis schmilzt: So wenig Eis wie nie zuvor

Zum Höhepunkt der Eissaison gab es in diesem Jahr so wenig Meereis wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen 1979: Es wurden acht Prozent weniger Eis als in den vergangenen Jahren gemessen. Zumal in diesem Jahr das Maximum der Eisausdehnung auch deutlich früher erreicht wurde.

Dichte Besiedlung in Städten macht Autos künftig überflüssig

Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat die Kommission für Wirtschaft und Klima einen Plan vorgestellt, weltweit alle Städte so umzugestalten, dass die Bewohner keine Autos mehr brauchen. Dafür sollen Städte in den kommenden Jahren 90 Billionen Dollar investieren. Vor allem eine dichtere Besiedlung könnte demnach den Klimawandel bremsen.

UN will Energie aus Öl und Kohle bis 2050 komplett abschaffen

Im kommenden Jahr soll ein neues Klima-Abkommen unterzeichnet werden. Öl und Kohle sollen dann ab 2050 nicht mehr als Energiequelle genutzt werden. Experten halten dies aber für nahezu unmöglich. Deshalb werden auch Abgaben der reicheren Länder an ärmere Länder, die vom Klimawandel am stärksten betroffen sein werden, diskutiert.

Stanford-Forscher: Erneuerbare Energien können Klimawandel nicht stoppen

Die erneuerbaren Energien sind unzuverlässig und zu teuer, sagen Stanford-Wissenschaftler. Selbst wenn man die erneuerbaren Technologien weiterentwickelt, können sie den Klimawandel mit Sicherheit nicht stoppen. Um die übermäßige Ansammlung von CO2 in der Atmosphäre aufzuhalten, bedarf es gänzlich neuer Technologien. Ein Plädoyer gegen die Ideologie und für echte Innovationen.

Hunger-Tote weltweit: UN warnen vor Lebensmittelknappheit

Weltweit muss die Nahrungsmittelproduktion bis Mitte des Jahrhunderts um 60 Prozent gesteigert werden. Anderenfalls komme es zu einer Verknappung der Lebensmittel. Die Folgen wären soziale Unruhen und weltweite Bürgerkriege. Besonders dramatisch sei die Situation in Asien, warnt die UN.

Taifun auf den Philippinen: „Haiyan“ war der stärkste jemals gemessene Sturm

Der Taifun Haiyan gibt den Forschern Rätsel auf: Es ist noch unklar, ob der fortschreitende Klima-Wandel oder andere Natur-Phänomene für die Katastrophe verantwortlich sind. Der Streit zwischen Lobbygruppen und wissenschaftlichen Glaubens-Gemeinschaften hat jedoch dazu geführt, dass die Menschheit den Natur-Gewalten noch genauso hilflos gegenüber steht wie in der Steinzeit.

Forscher rätseln: Sonne viel schwächer als sie sein müsste

Die Zahl der Sonnenflecken ist derzeit viel niedriger, als sie sein müsste. Zudem sind die Sonnenflecken viel weniger aktiv, das Magnetfeld der Sonne verhält sich unregelmäßig. Forscher können nicht sagen, wann die Sonnen-Flaute wieder endet - und welche Folgen das merkwürdige Phänomen für das Klima auf der Erde haben könnte.

Lebensmittelpreise werden explodieren: Globale Hunger-Katastrophen kündigen sich an

Bis zum Jahr 2050 muss die Welt 70 Prozent mehr Lebensmittel produzieren, um die Bevölkerung zu ernähren. Die ungleiche Verteilung der Ressourcen wird durch Spekulationen auf Nahrungsmittel noch verschärft. Experten erwarten große, globale Hungerkatastrophen.

Die Türkei als Kühltruhe: Darum ist es so bitterkalt

Der kalte Winter traf die Türkei - sowie ganz Europa - besonders hart. Ist das der erwartete Klimawandel? US-Forscher fanden heraus: Das Schmelzen der Gletscher und der starke Schneefall stehen in einem Zusammenhang.

„Buch des Jahres“ stammt aus der Türkei

Ein türkisches Vogelbuch wurde von einer englischen Online-Buchhandlung zum besten Buch des Jahres gewählt.