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Kobane

Reise nach Syrien und Irak: Fast ein Fünftel der deutschen Gotteskrieger ist weiblich

Der IS-Terror übt nicht nur auf junge Männer Anziehungskraft aus. Geschätzte 15 bis 20 Prozent der Deutschen, die sich in den «Heiligen Krieg» aufmachen, sollen weiblich sein. Die Mädchen und Frauen brechen nach Syrien und in den Irak auf. In den Krieg für einen Gottesstaat ziehen sie aber nicht nur wegen der Religion.

Keine Strategie: US-Waffen gelangen irrtümlich in die Hände des IS

Die US-Luftwaffe versorgt den Islamischen Staat in Syrien offenbar unfreiwillig mit Waffen. In einem Video der Islamisten sind mehrere Waffen-Kisten mit amerikanischen Waffen zu sehen. Diese soll die US-Luftwaffe über dem Gebiet des Islamsichen Staats in Kobane abgeworfen haben. Ursprünglich waren die Waffen-Kisten für die Kurden gedacht.

Protest gegen IS-Terror: Tausende Kurden gehen in Deutschland auf die Straße

Der blutige Konflikt in Syrien und im Irak trieb am Wochenende erneut Tausende Kurden in Deutschland auf die Straße. Geschlossen demonstrieren sie gegen die Brutalität der Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Auch das Verbot der Terrororganisation PKK ist ein Reizthema. Daran will die Bundesregierung allerdings nicht rütteln.

Turkish Airlines Panik wegen arabischer Inschriften auf Triebwerk

Arabische Zeichen auf mehreren Flugzeugmotoren der halbstaatlichen türkischen Fluggesellschaft Turkish Airlines (THY) haben für Panik unter den Mitarbeitern gesorgt. Befürchtet wurde eine Sicherheitslücke und eine Bedrohung durch Islamisten. Eine Untersuchung gab jedoch Entwarnung: Es handelte sich um Gebete für mehr Wohlstand.

Türkei: Luftwaffe bombardiert Stellungen der PKK

Türkische F-16-Kampfjets haben am späten Montagabend Stellungen der kurdischen Terrororganisation PKK im Südosten des Landes angegriffen. Dem Luftschlag war ein Angriff der PKK auf türkische Militärstellungen vorausgegangen. Der Militärschlag ist der erste größere Einsatz seit Beginn des Friedensprozesses vor fast zwei Jahren.

Stärkung der Staatsautorität: Türkischer Premier will noch härter gegen Proteste vorgehen

Der türkische Premier Ahmet Davutoğlu hat schärfere Maßnahmen angekündigt, um Gewalt und Vandalismus auf den Straßen des Landes Einhalt zu gebieten. Hierzu soll offenbar die Position der Sicherheitskräfte gestärkt werden. Für deren rigoroses Vorgehen gab es in der Vergangenheit nicht nur einmal internationale Kritik.

Islamischer Staat: Darum ist die Terrormiliz so schwer zu besiegen

Der Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wird gleich in mehrerer Hinsicht erschwert. Die Dschihadisten sind nicht nur militärisch schwer zu stoppen. In die Hände spielen ihnen auch eine Reihe von politischen Faktoren - angefangen bei der sunnitisch-schiitischen Rivalität bis hin zum innenpolitischen Konflikt der Türkei mit den Parteien der Kurden.

IS-Proteste in Deutschland: Darum gehen Kurden und radikale Muslime aufeinander los

Die Unruhen in Syrien und im Irak haben sich mittlerweile auch auf Deutschland übertragen. Gleich in mehreren Städten kam es bereits zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kurden und Islamisten. Doch was sich dahinter verbirgt, scheint der breiten Öffentlichkeit nicht klar.

Claudia Roth: NATO-Partner Türkei betreibt eine „dreckige Politik“

Grünen-Politikerin Claudia Roth hat angesichts der aktuellen Lethargie Ankaras im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) eine Verwarnung durch die NATO gefordert. Ihrer Ansicht nach greift die Türkei bislang nicht ein, um die Kurden in der Region um die umkämpfte kurdische Stadt Kobane in ihrer Selbstständigkeit zu schwächen.

Schwere Ausschreitungen in der Türkei: Mindestens 14 Tote bei IS-Protesten

Erneut ist es zu Protesten gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und mehr Schutz für die syrische Grenzstadt Kobane gekommen. Diesmal forderten die Demonstrationen in der Türkei mindestens 14 Menschenleben. Auch in Hamburg kam es am Dienstag zu gewaltätigen Szenen, als sich der Kurden-Demonstration radikale Muslime gegenüberstellten.

Proteste gegen IS-Terror: Ausschreitungen in Istanbul, Parlamentsstürmung in Den Haag

Die Gefahr durch die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat am Montagabend Kurden in mehreren europäischen Städten auf die Straße getrieben. Von Istanbul bis Berlin demonstrierten die Menschen für den Schutz der umkämpften syrisch-kurdischen Stadt Kobane. Ruhig verliefen die Kundgebungen jedoch nicht immer.

Chaos an der syrischen Grenze: Türkische Polizei greift BBC-Team an

Ein britisches Filmteam ist am vergangenen Wochenende mitten in den syrisch-türkischen Grenzkonflikt geraten. Die BBC-Mitarbeiter waren auf dem Weg Richtung Kobane. Stattdessen griff die türkische Polizei ein und attackierte die Journalisten mit Tränengas.

Mausoleum von Süleyman Shah in Gefahr durch Krieg an türkisch-syrischer Grenze

Das Mausoleum von Süleyman Shah, in dem die Türken den Großvater des ersten osmanischen Sultans sehen, liegt innerhalb Syriens auf türkischem Hoheitsgebiet rund 30 Kilometer südlich der zwischen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und kurdischen Einheiten umkämpften Grenzstadt Kobane. Präsident Erdoğan hält an der Bewachung des Gelände durch türkische Soldaten fest und sagte, ein Angriff auf das Gelände werde als Angriff auf die Türkei gewertet.

Kampf gegen IS: Türkisches Parlament erlaubt Militäreinsatz in Syrien und Irak

Das türkische Parlament in Ankara hat am Donnerstagabend seine Zustimmung zu Bodentruppen in Syrien und im Irak gegeben. Das entsprechende Mandat für einen Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) wurde erteilt. Die Resolution ermöglicht auch ein Vorgehen gegen die Terrororganisation PKK.

PKK-Führer Öcalan droht der Türkei: Ein Massaker in Kobane wird den Friedensprozess beenden

Der Konflikt in Syrien könnte jetzt auch die Friedensverhandlungen der Türkei mit der Terrororganisation PKK ins Wanken bringen. Der inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan hat einen Warnschuss gen Ankara gerichtet. Kommt es zu einem IS-Massaker in Kobane, sind sämtliche Gespräche mit der türkischen Regierung hinfällig.